Freitag, 31. Dezember 2010

MAMAS TOMATENSUPPE


Altes Familienrezept, das ist eins dieser Gerichte, die ich immer esse, wenn ich meine Eltern besuche... Besonders in der Weihnachtszeit. Gekocht hat natürlich meine Mama. Bekochen lassen muss auch mal sein!


für 4 Personen

Zutaten:
30 g Butter
30 g Mehl
¾ l Gemüsebrühe
¼ l Weißwein
1 – 1 ½ Tuben Tomatenmark
1000 g passierte Tomaten
1 kleine Gemüsezwiebel, fein gehackt
Petersilie
Salz, Pfeffer, Zucker, Paprikapulver
geschlagene Sahne
geriebener Parmesan


Zwiebeln in Butter glasig dünsten, mit Mehl andicken und mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen. Tomatenmark und passierte Tomaten dazugeben. 20 Minuten kochen lassen, dann mit den Gewürzen abschmecken sowie etwas geriebenen Parmesan dazugeben. Mit einem Klecks geschlagener Sahne, geriebenem Parmesan und etwas Petersilie servieren. Die Suppe schmeckt auch gut mit weich gekochtem Reis.





Sonntag, 26. Dezember 2010

GEBRATENE ÄPFEL MIT THYMIAN


Frischer Thymian im Winter ist wirklich das Beste... Dieses Rezept hat mir ein Freund mal geschickt (Danke Frede!) und seither mache ich es regelmässig, weil es einfach so unglaublich lecker ist! Unbedingt nachkochen.


Für 2 Personen als Beilage
Zutaten:
3 saure Äpfel
5 - 6 Zweige frischer Thymian oder 1/2 TL getrockneter Thymian
1 - 2 EL Honig
Butter
Salz
Pfeffer

Thymianblättchen von den Zweigen zupfen.



Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Streifen schneiden.




Butter in einer Pfanne heiss werden lassen und den Honig dazugeben, bis es karamellisiert. Dann die Apfelscheiben dazugeben und sie in 6 - 8 Minuten schön weich werden lassen.



Dann den Thymian dazugeben und das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Es ist keine Süßspeise sondern passt hervorragend als Beilage zu Knödeln, Rotkohl, Seitan.... Letztes Jahr war es Teil unseres vegetarischen Weihnachtsmenüs! Diesmal habe ich es allerdings einfach nur mit einer Scheibe Toast gegessen, auch gut...


Mittwoch, 22. Dezember 2010

CHANA DHAL & RAITA


Chana Dhal (Kichererbsencurry, vegan) und Raita (Joghurt-Dip - natürlich nicht vegan), serviert mit Chapati und Basmati-Reis.

für 3 Personen


Zutaten:
1 Dose Kichererbsen
1 Zwiebel
ein kleines Stück Ingwer
2 Zehen Knoblauch
1 rote Chilischote
½ TL Kurkuma
½ TL Garam Masala
2 TL Koriander, gemahlen
frischer Koriander
1 EL Limettensaft
1 TL Salz
3 Tomaten (entkernt und gewürfelt)
Zucchini (geraspelt oder in Julienne geschnitten)

In einem breiten Topf oder einer Pfanne Ghee oder Öl erhitzen, dann Chili, kleingehackten Ingwer und kleingehackte Zwiebel ca 1 Minute anschwitzen. Knoblauch fein hacken und zusammen mit den gehackten Tomaten und die Zucchinistreifen dazugeben. Etwa 3 Minuten einkochen lassen, bis die Tomaten weich und die Zucchini fast gar sind. Die Kichererbsen unter fliessendem Wasser spülen, gut abtropfen lassen und dazugeben. Kurkuma und Salz hinzufügen, ganz zum Schluss Garam Masala und Korianderpulver. Alles mit Zitronensaft abschmecken und mit gehacktem frischen Koriander garnieren.





Joghurt-Raita

250 g Naturjoghurt
1 Salatgurke oder 3 Mini-Gurken
1 kleine Schalotte oder Frühlingszwiebel
Saft von einer frischen Limette
Kumin / gemahlenen Kreuzkümmel
½ TL Salz
Cayennepfeffer
frischer gehackter Koriander


Gurke/n und Zwiebel klein schneiden und mit dem Joghurt verrühren. ½ TL Salz und ¼ TL Kumin dazugeben, dann mit Cayennepfeffer und Limettensaft abschmecken. Zum Schluss den frischen gehackten Koriander unterrühren.

Achtung: die Zwiebel nicht zu früh dazugeben, wenn es länger als 1-2 Stunden steht entzieht die Zwiebel der Gurke Wasser und das Raita wird zu flüssig! 






Sonntag, 19. Dezember 2010

RAJMA / Rote-Kidneybohnen-Curry

für 2 Personen

Zutaten:
250 g Kidneybohnen (Dose)
½ Zimtstange, in 3 – 4 Stücke zerbrochen
1 große Gemüsezwiebel
4 Tomaten
1 ½ TL frischer Ingwer, gerieben
1 rote frische Chilischote
½ TL Kurkumapulver
1 ¼ TL Salz
1 TL frisch gemahlene Koriandersamen
½ TL Garam Masala
Öl
etwas Wasser
frischer Koriander

Kidneybohnen in ein Sieb geben und solange unter fliessendem Wasser spülen, bis sich kein Schaum mehr bildet. 



Zwiebeln und Chili fein hacken, Ingwer putzen und reiben. Tomaten klein schneiden und Inneres entfernen, dann fein hacken. 



Öl in einer beschichteten Pfanne heiß werden lassen, die Zimtstangenstückchen anrösten. Zwiebeln und Chili dazugeben, goldbraun anbraten. Ingwer und Tomatenstückchen dazugeben, bei niedriger Hitze ca. 5 Minuten schmoren lassen. Bohnen und etwas Wasser sowie Kurkuma und Salz dazugeben und für weitere 10 – 15 Minuten bei kleiner Hitze schmoren lassen. Koriandersamen im Mörser malen und frischen Koriander fein hacken. 



Zum Schluss Koriandersamen und gehackten Koriander unter die Bohnen rühren. Wenn man sie noch findet, am besten die Zimtstange wieder raussuchen, denn die ist nicht essbar ;)




Samstag, 18. Dezember 2010

MASOOR DAL

Ein Rezept, das lecker und schnell zuzubereiten ist und ein Standardgericht in jedem indischen Menü. Schmeckt sehr gut zu Chapati oder Naan, aber auch zu Currys.

Masoor Dal

Zutaten für 2 - 3 Personen:
1 Tasse Masoor Dhal / Rote Linsen
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1/2 TL Kreuzkümmelsamen
1/2 TL Koriandersamen
1/2 TL Kurkuma
Salz
1 rote Chilischote
Wasser
Öl oder Ghee
frischer Koriander

Einen kleinen Topf mit Wasser aufsetzen, so dass die Linsen gut damit bedeckt sind (nicht zu viel). Die Linsen in ca. 10 - 15 Minuten weich kochen, nenenbei kann man dann das Chapati machen. Zwiebel und Knoblauch schälen, Chili entkernen und alles fein hacken, in etwas Ghee oder Öl anschwitzen und beiseite stellen. Im Mörser die Gewürze zermahlen. Koriander fein hacken.
Die Linsen kurz abkühlen lassen, dann die restlichen Zutaten dazu geben und mit Salz  abschmecken.

Sonntag, 12. Dezember 2010

TIBETISCHE MOMOS


Momos wollte ich seit meinem Nepal-Aufenthalt schon nachkochen... Heute also der erste Versuch. So ganz gelungen ist es mir noch nicht, ich habe die Füllung sozusagen selbst entworfen und es fehlt definitiv noch etwas, schmeckt nicht wie das Original.. Auch die Form erinnert eher an Tortellini als an richtige Momos. Die gibts sowohl in dieser runden als auch in einer länglichen, halbmondartigen Form - beide hab ich nicht hinbekommen.. Das hätte ich mir mal von den Spezialisten zeigen lassen sollen!

Hier trotzdem das Rezept.. Geschmeckt hat es! Ich habe ein Tomaten-Chutney dazu gegessen, das aber recht unspektakulär war (frische Tomaten, Chili, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer), deshalb poste ich davon nicht extra das Rezept.



Für 3 - 4 Personen

Zutaten:

Teig
600 g Weizenmehl
250 ml Wasser (lauwarm)
1 ½ TL Salz

Füllung
400 g Kartoffeln
150 g Gouda (gerieben)
1 Schalotte
1 Zehe Knoblauch
Koriander (frisch oder getrocknet)
Ingwer (frisch, gerieben)
1 TL Kurkuma, etwas Salz, eine Prise Pfeffer

Kartoffeln schälen und in Wasser gar kochen.
Mehl, Salz und Wasser zu einem Teig verkneten. Je nach Konsistenz etwas mehr Wasser oder Mehl dazugeben. Der Teig muss erstmal 30 Minuten ruhen.

Für die Füllung die etwas abgekühlten Kartoffeln mit geriebenem Gouda, Ingwer, klein gewürfelter Schalotte und Knoblauch mischen und mit Kurkuma, Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken.



Den Teig portionsweise sehr dünn ausrollen (1 – 2 mm hoch!) und ca. 8 cm große runde Teigkreise ausstechen. 





Auf die kreisförmigen Teigstücke jeweils etwas Füllung geben, dann zusammenklappen und gut festdrücken. Wenn man die spitzen Ecken zusammendrückt, bekommt man eine Tortelliniform. 

 
Die Momos 20 Minuten im Dampfgarer lassen und dann noch kurz in etwas Öl oder Ghee anbraten.



Dienstag, 7. Dezember 2010

GRÜNES THAI-CURRY





für 2 Personen



Zutaten:

15 – 20 Zuckerschoten
3 Karotten
1 grüne Paprika
2 Frühlingszwiebeln
1 TL grüne Currypaste (auf die Zutatenliste aufpassen, oft ist Fischsauce oder ähnliches drin)
1 EL Sojasauce
150 ml Kokosmilch
2-3 Scheiben Räuchertofu (ca. 80 - 100 g)
1 Zitrone
getrockneter oder frischer Koriander
½ TL Kumin
1 Tasse Reis

Zuerst das Wasser für den Reis aufsetzen. Gemüse waschen, kleinschneiden und in Öl anbraten (zuerst Karotten, dann Zuckerschoten, dann Frühlingszwiebeln und zuletzt die Paprika). Räuchertofu würfeln und mitbraten. Currypaste dazugeben und kurz anschwitzen, dann mit Kokosmilch aufgiessen und ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.



Der Reis sollte nun gar sein.
Mit Sojasauce, Koriander und Kumin abschmecken, zum Schluss mit etwas Zitronensaft verfeinern.



Samstag, 4. Dezember 2010

THAI-SUPPE



für 4 Personen


Zutaten:
ca 1 Liter Gemüsebrühe
100 ml Kokosmilch
3 Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 frische rote Chili
1 Päckchen Miso-Instant-Suppenpaste 
2 Quadrate Eiernudeln 
2 Scheiben Räuchertofu
1 handvoll frischer Koriander
Sojasauce
2 Karotten 
Ingweröl (oder neutrales Öl + 1 TL geraspelten Ingwer)

Karotten in Julienne schneiden (also in kleine Stäbchen, die auf den Löffel passen - nicht zu groß machen, sonst wird das Suppe-löffeln schwierig). Ingweröl (oder neutrales Rapsöl) in einem Topf erhitzen, Karotten (und gegebenenfalls Ingwer) anbraten. Derweil Knoblauch, Chili und Lauchzwiebel klein schneiden und dazu geben, kurz anbraten, mit Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen. Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden. Die Misopaste und die Eiernudeln dazugeben, 2 Minuten kochen, dann Kokosmilch und kleingehackten Koriander dazu. Mit Sojasauce abschmecken bis es salzig genug ist.


Mittwoch, 1. Dezember 2010

SPAGHETTI MIT ZUCCHINI

Ein perfektes Gericht wenn man wenig Zeit hat zum kochen...




für 2 Personen

300 g Vollkornspaghetti
1 Zucchini
1 Zwiebel
2 – 3 Zehen Knoblauch
Salz, Pfeffer, Basilikum
Olivenöl
(für Nicht-Veganer: Parmesan)


Wasser für die Spaghetti aufsetzen. Die Zucchini in kleine Würfel schneiden. 




Olivenöl in einer Pfanne heiß werden lassen, Zucchiniwürfel hineingeben. Knoblauchzehen schälen und im Ganzen in die Pfanne geben. Jetzt die Zwiebel fein würfeln und dazugeben. Wenn die Spaghetti fertig sind, sollte die Zucchini schön weich gebraten sein. Die Knoblauchzehen gegebenenfalls entfernen (ich mag sie nicht so gern, aber der Geschmack wird so vom Gemüse angenommen). Salzen, Pfeffern und mit getrocknetem Basilikum bestreuen.



Die Spaghetti nicht komplett abtropfen lassen, wenn man etwas vom Kochwasser behält und darüber gibt, kleben sie nicht fest.
Mit Parmesan servieren (für Veganer den natürlich weglassen!).





Montag, 29. November 2010

PEANUT BUTTER CHOCOLATE COOKIES

Ein wahnsinnig leckeres Rezept.. Mit Erdnussbutter gefüllte Kekse :) Im Original von Isa Chandra Moskowitz waren es Peanut Butter Chocolate Pillows. Meine sehen aber nicht aus wie Pillows und heissen deshalb Cookies.
Dieses Rezept und viele andere gibts in dem fantastischen veganen Keks-Backbuch von ihr, das ich unbedingt schnellstmöglich kaufen muss... Auch wenn es etwas mühsam ist, die Maßangaben von Cups in Gramm umzurechnen. Beim Zucker reduziere ich aber immer die Menge mindestens um ein Drittel, bin wohl nicht süss genug für amerikanische Verhältnisse ;)

Zutaten für ca. 25 Cookies:

Schokoladenteig

110 ml Rapsöl
140 g Zucker
3 EL Milch (Sojamilch, Reisdrink, Haferdrink, ....)
½ TL Vanilleextrakt
180 g Mehl
40 g ungesüsstes Kakaopulver
½ TL Backpulver
¼ TL Salz

In einer großen Schüssel Öl, Zucker, Milch und Vanilleextrakt mischen, bis es eine homogene Masse ergibt. 


Das Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz dazusieben. Alles gut mischen, bis es einen festen Teig ergibt.


Füllung

120 g Gesalzene, crunchige Erdnussbutter
60 g Zucker
2 – 3 EL Milch (Sojamilch, Reisdrink, Haferdrink, ....)
¼ TL Vanilleextrakt

In einer zweiten Schüssel Erdnussbutter, Zucker, 2 EL Milch und Vanilleextrakt mischen. Wenn die Erdnussbuttermischung zu trocken ist, noch etwas Milch dazugeben. Wenn der Teig zu feucht sein sollte, etwas Zucker dazugeben.

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Zuerst die Füllung portionsweise mit einem kleinen Löffel abstechen und zu Kugeln formen, es sollten ca. 25 Stück werden.

 
Dann etwas größere Portionen vom Schokoladenteig abteilen, zu einer flachen Scheibe formen, die Erdnussbutterkugel in die Mitte setzen und das ganze verschließen, indem man die Seiten um das Erdnussbutter-Innere hochklappt und den Schokoladenball zwischen den Handflächen zu einer Kugel rollt. Das erfordert Zeit (bzw. Übung)..


Im Ofen für 10 Minuten backen. Nach dem Herausnehmen erst mal abkühlen lassen, da die Kekse dann noch sehr weich sind. Danach kann man sie auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Warum meine so flach geworden sind wie Kekse, und nicht wie kleine "Kissen" im Original hab ich noch nicht herausgefunden... Schmecken tun sie trotzdem fantastisch!
   

Sonntag, 28. November 2010

ATTAIS AUBERGINEN-PAPRIKA-SALAT

Dieses leckere Rezept hab ich von Attai Chen bekommen, einem Freund, der neuerdings auch Kochkurse anbietet... Also, ihr lieben Leute in München und Umgebung - kann euch nur zu einem Kochkurs bei Attai raten, denn er kocht ganz hervorragend und seine Rezepte denkt er sich selbst aus!

Im Original waren die Zwiebeln roh, ich mag sie lieber gebraten.. Sonst dürfte alles wie im Originalrezept sein. 

Danke Attai!


Für 3-4 Personen als Beilage

Zutaten:

2 mittelgroße Auberginen
2 gelbe Paprikas
1 rote Paprika
1 Zwiebel fein gewürfelt
10 geviertelte Kirschtomaten
Saft von ½ Zitrone
½ Bund gehackte Petersilie

für die Sauce:
1-2 TL gem. Kreuzkümmel
2 EL Essig
4 EL Olivenöl
½ TL Salz und ½ EL Pfeffer

Den Ofen auf 250 Grad vorheizen. Paprikas halbieren und entkernen. Mit einer Gabel in die Auberginen stechen, damit sie beim Grillen nicht „explodieren“. Wenn der Ofen heiß ist, das Gemüse in eine Ofenform geben und auf der höchsten Etage des Ofens 15-20 Minuten grillen. Nach 10 Minuten das Gemüse wenden.


Die kleingeschnittene Zwiebel in etwas Öl anbraten, bis sie weich und glasig ist.
Wenn die Paprikas und Auberginen weich sind, aus dem Ofen nehmen.
Paprikas schälen, dann mit Zitronensaft beträufeln und abkühlen lassen.

Die enthäuteten Paprikas in etwa 1x1 cm große Würfel schneiden.


Die Aubergine schälen und klein hacken. In einer Schüssel das kleingeschnittene Gemüse mitTomaten und Zwiebelstückchen mischen, dann die fein gehackte Petersilie hinzugeben.

Samstag, 27. November 2010

BAGELS

Letzte Woche gab es Bagels.. Das Rezept ist von Meat & Greet! Ich habe am Rezept nichts verändert, es hat gut funktioniert und geht ganz einfach.

Zutaten für 8 - 9 Bagels

500 g Mehl
1 Paket Trockenhefe
1,5 EL Zucker
1 TL Salz
2 EL Öl
300 - 320 ml lauwarmes Wasser
Backpapier für das Backblech
1 EL Honig für das Kochwasser
1 Ei, verschlagen, zum Bestreichen
(Sesam)

Zubereitung
Mehl mit der Trockenhefe mischen. Zucker, Salz, 300 ml lauwarmes Wasser und Öl hinzufügen und das ganze zu einem Teig verkneten. Etwas Mehl über den Teig stäuben, abdecken und 1 Stunde gehen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen (etwas mit Mehl bestäuben, dann kleben die Bagels nicht fest). Den Teig zu 8 oder 9 Kugeln formen, platt drücken und mit einem Kochlöffelstiel durch die Mitte bohren, dann das Loch durch kreisende Bewegungen erweitern. Es soll etwa 4 cm groß sein. Die Bagels mit ausreichendem Abstand (gehen noch weiter auf), nebeneinander auf das Blech legen. Abdecken und wieder eine halbe Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Wasser in einem breiten Topf zum kochen bringen und den Honig dazugeben. Jeweils zwei bis drei Bagels in das kochende Wasser legen, etwa 30 Sek. ziehen lassen, umdrehen und nochmals ziehen lassen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, kurz auf einem Gitter abtropfen lassen und auf das Blech legen. Mit dem verschlagenen Ei bestreichen und mit Sesam bestreuen. Auf dem mittleren Einschub des Backofens etwa 20 Minuten hellbraun backen. 



Donnerstag, 25. November 2010

BEST COFFEE



Für mich ist der beste Kaffee einer mit vieeel Milch und Zucker. Und Zimt. Absoluter Geheimtipp, der bisher jedem geschmeckt hat... Einfach bei der Zubereitung eine Prise Zimt zum gemahlenen Kaffee geben, der Zimtstaub gibt so zwar Geschmack ab, schwimmt aber dann nicht oben auf dem Kaffee!

Für perfekten Milchschaum Milch in einem kleinen Topf erwärmen und mit dem Schneebesen so lange schlagen, bis er eine feste Konsistenz hat. Aber Achtung: die Milch darf nicht kochen, sobald sie zu heiss wird, fällt der Schaum in sich zusammen..






Mit so einem guten Kaffee lernt es sich auch gleich viel besser!



Freitag, 19. November 2010

KÄSEKUCHEN / CHEESECAKE

Zutaten:

Teig
150 g Weizenmehl
3 g (1 gestr. TL) Backpulver
65 g Zucker
1 Eigelb
1 Eßl. Milch oder Wasser
65 g Butter oder Margarine


Belag
750 g Quark / Topfen
 Zitronenzesten
3 TL Maizena / Mondamin / Kartoffelmehl
3 Eigelb
150 g Zucker
1 Becher Creme fraiche
1/3-3/8 l Milch
1 gestrichener TL Backpulver
4 Eiweiß

Zubereitung des Teiges
Mehl und Backpulver mischen, dann in eine Schüssel sieben. In die Mitte eine Vertiefung drücken und Eigelb, Zucker und Milch hineingeben und mit einem Teil des Mehls zu einem dicken Brei verarbeiten. Darauf die kalte in Stücke geschnittene Butter, mit restlichem Mehl bedecken und zu eine Kugel zusammendrücken. Von der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Wenn es klebt, stellt man ihn eine zeitlang kalt. Dann eine Form mit Backpapier auslegen und einfetten. Den Teig auf dem Boden festdrücken und anschließend mit einer Gabel einstechen:



Ich mache den Kuchen immer ohne Rand, aber wenn man das möchte kann man den Teig auch ein Stück an den Formrändern hochdrücken, so dass sich ein Rand bildet. Wenn Teig übrig sein sollte, kann man ihn ohne Probleme einfrieren.

Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.

Für den Belag wird der Quark zuerst durch ein sauberes, dünnes Küchenhandtuch gepresst, damit die gesamte Flüssigkeit entfernt wird:


Den gut abgetrockneten Quark-Klumpen mit Maizena / Mondamin, Eigelb, Zucker und den Zitronenzesten zu einer Creme verrührt:


Es wird so viel Milch dazugegeben bis es schön cremig ist:


Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Der Eischnee wird dann unter die Quarkmasse gehoben, dann alles gleichmässig auf den Kuchenboden verteilen.


Den Kuchen dann bei 170 Grad für 60 Minuten in den Ofen stellen. Sollte er oben zu dunkel werden, einfach etwas rund ausgeschnittenes Backpapier oben drauf legen, dann brennt er nicht an!

Wenn der Kuchen fertig ist, nochmal probieren ob er wirklich durch ist (mit einem Metallspieß oder Holzspieß hineinstechen und sehen, ob etwas kleben bleibt). Dann den Kuchen in der Form auskühlen lassen.




Meiner ist leider oben ein bisschen eingerissen, da ich ihn zu früh aus der Form genommen habe.. Aber es muss heute noch ein zweiter Kuchen gebacken werden und ich habe nur eine Form ;o)

Mittwoch, 17. November 2010

transglobal pan party goes public

Das Blumenkohlcurry / Karfiolcurry hats doch Tatsache in den Standard geschafft! =)





=)

Montag, 15. November 2010

CHAPATI



6 Stück (2 Personen)

Zutaten:
2 Tassen Mehl
½ Tasse Wasser
2 TL Öl
½ TL Salz

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten, 10 Minuten abgedeckt ruhen lassen. In 5 – 6 Kugeln teilen und jede Kugel mit etwas Mehl bestäuben und kreisförmig ausrollen. Eine beschichtete Pfanne heiß werden lassen und den Fladen ohne Fett in der Pfanne ausbacken (von jeder Seite etwa 2 Minuten). Dann mit Ghee, Butter oder etwas Öl bestreichen.


Ich habe die Chapatis mit einem Dip aus Avocado, Zwiebeln und Koriander (eine Art vereinfachte Guacamole) gegessen:

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