Montag, 29. November 2010

PEANUT BUTTER CHOCOLATE COOKIES

Ein wahnsinnig leckeres Rezept.. Mit Erdnussbutter gefüllte Kekse :) Im Original von Isa Chandra Moskowitz waren es Peanut Butter Chocolate Pillows. Meine sehen aber nicht aus wie Pillows und heissen deshalb Cookies.
Dieses Rezept und viele andere gibts in dem fantastischen veganen Keks-Backbuch von ihr, das ich unbedingt schnellstmöglich kaufen muss... Auch wenn es etwas mühsam ist, die Maßangaben von Cups in Gramm umzurechnen. Beim Zucker reduziere ich aber immer die Menge mindestens um ein Drittel, bin wohl nicht süss genug für amerikanische Verhältnisse ;)

Zutaten für ca. 25 Cookies:

Schokoladenteig

110 ml Rapsöl
140 g Zucker
3 EL Milch (Sojamilch, Reisdrink, Haferdrink, ....)
½ TL Vanilleextrakt
180 g Mehl
40 g ungesüsstes Kakaopulver
½ TL Backpulver
¼ TL Salz

In einer großen Schüssel Öl, Zucker, Milch und Vanilleextrakt mischen, bis es eine homogene Masse ergibt. 


Das Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz dazusieben. Alles gut mischen, bis es einen festen Teig ergibt.


Füllung

120 g Gesalzene, crunchige Erdnussbutter
60 g Zucker
2 – 3 EL Milch (Sojamilch, Reisdrink, Haferdrink, ....)
¼ TL Vanilleextrakt

In einer zweiten Schüssel Erdnussbutter, Zucker, 2 EL Milch und Vanilleextrakt mischen. Wenn die Erdnussbuttermischung zu trocken ist, noch etwas Milch dazugeben. Wenn der Teig zu feucht sein sollte, etwas Zucker dazugeben.

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Zuerst die Füllung portionsweise mit einem kleinen Löffel abstechen und zu Kugeln formen, es sollten ca. 25 Stück werden.

 
Dann etwas größere Portionen vom Schokoladenteig abteilen, zu einer flachen Scheibe formen, die Erdnussbutterkugel in die Mitte setzen und das ganze verschließen, indem man die Seiten um das Erdnussbutter-Innere hochklappt und den Schokoladenball zwischen den Handflächen zu einer Kugel rollt. Das erfordert Zeit (bzw. Übung)..


Im Ofen für 10 Minuten backen. Nach dem Herausnehmen erst mal abkühlen lassen, da die Kekse dann noch sehr weich sind. Danach kann man sie auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Warum meine so flach geworden sind wie Kekse, und nicht wie kleine "Kissen" im Original hab ich noch nicht herausgefunden... Schmecken tun sie trotzdem fantastisch!
   

Sonntag, 28. November 2010

ATTAIS AUBERGINEN-PAPRIKA-SALAT

Dieses leckere Rezept hab ich von Attai Chen bekommen, einem Freund, der neuerdings auch Kochkurse anbietet... Also, ihr lieben Leute in München und Umgebung - kann euch nur zu einem Kochkurs bei Attai raten, denn er kocht ganz hervorragend und seine Rezepte denkt er sich selbst aus!

Im Original waren die Zwiebeln roh, ich mag sie lieber gebraten.. Sonst dürfte alles wie im Originalrezept sein. 

Danke Attai!


Für 3-4 Personen als Beilage

Zutaten:

2 mittelgroße Auberginen
2 gelbe Paprikas
1 rote Paprika
1 Zwiebel fein gewürfelt
10 geviertelte Kirschtomaten
Saft von ½ Zitrone
½ Bund gehackte Petersilie

für die Sauce:
1-2 TL gem. Kreuzkümmel
2 EL Essig
4 EL Olivenöl
½ TL Salz und ½ EL Pfeffer

Den Ofen auf 250 Grad vorheizen. Paprikas halbieren und entkernen. Mit einer Gabel in die Auberginen stechen, damit sie beim Grillen nicht „explodieren“. Wenn der Ofen heiß ist, das Gemüse in eine Ofenform geben und auf der höchsten Etage des Ofens 15-20 Minuten grillen. Nach 10 Minuten das Gemüse wenden.


Die kleingeschnittene Zwiebel in etwas Öl anbraten, bis sie weich und glasig ist.
Wenn die Paprikas und Auberginen weich sind, aus dem Ofen nehmen.
Paprikas schälen, dann mit Zitronensaft beträufeln und abkühlen lassen.

Die enthäuteten Paprikas in etwa 1x1 cm große Würfel schneiden.


Die Aubergine schälen und klein hacken. In einer Schüssel das kleingeschnittene Gemüse mitTomaten und Zwiebelstückchen mischen, dann die fein gehackte Petersilie hinzugeben.

Samstag, 27. November 2010

BAGELS

Letzte Woche gab es Bagels.. Das Rezept ist von Meat & Greet! Ich habe am Rezept nichts verändert, es hat gut funktioniert und geht ganz einfach.

Zutaten für 8 - 9 Bagels

500 g Mehl
1 Paket Trockenhefe
1,5 EL Zucker
1 TL Salz
2 EL Öl
300 - 320 ml lauwarmes Wasser
Backpapier für das Backblech
1 EL Honig für das Kochwasser
1 Ei, verschlagen, zum Bestreichen
(Sesam)

Zubereitung
Mehl mit der Trockenhefe mischen. Zucker, Salz, 300 ml lauwarmes Wasser und Öl hinzufügen und das ganze zu einem Teig verkneten. Etwas Mehl über den Teig stäuben, abdecken und 1 Stunde gehen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen (etwas mit Mehl bestäuben, dann kleben die Bagels nicht fest). Den Teig zu 8 oder 9 Kugeln formen, platt drücken und mit einem Kochlöffelstiel durch die Mitte bohren, dann das Loch durch kreisende Bewegungen erweitern. Es soll etwa 4 cm groß sein. Die Bagels mit ausreichendem Abstand (gehen noch weiter auf), nebeneinander auf das Blech legen. Abdecken und wieder eine halbe Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Wasser in einem breiten Topf zum kochen bringen und den Honig dazugeben. Jeweils zwei bis drei Bagels in das kochende Wasser legen, etwa 30 Sek. ziehen lassen, umdrehen und nochmals ziehen lassen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, kurz auf einem Gitter abtropfen lassen und auf das Blech legen. Mit dem verschlagenen Ei bestreichen und mit Sesam bestreuen. Auf dem mittleren Einschub des Backofens etwa 20 Minuten hellbraun backen. 



Donnerstag, 25. November 2010

BEST COFFEE



Für mich ist der beste Kaffee einer mit vieeel Milch und Zucker. Und Zimt. Absoluter Geheimtipp, der bisher jedem geschmeckt hat... Einfach bei der Zubereitung eine Prise Zimt zum gemahlenen Kaffee geben, der Zimtstaub gibt so zwar Geschmack ab, schwimmt aber dann nicht oben auf dem Kaffee!

Für perfekten Milchschaum Milch in einem kleinen Topf erwärmen und mit dem Schneebesen so lange schlagen, bis er eine feste Konsistenz hat. Aber Achtung: die Milch darf nicht kochen, sobald sie zu heiss wird, fällt der Schaum in sich zusammen..






Mit so einem guten Kaffee lernt es sich auch gleich viel besser!



Freitag, 19. November 2010

KÄSEKUCHEN / CHEESECAKE

Zutaten:

Teig
150 g Weizenmehl
3 g (1 gestr. TL) Backpulver
65 g Zucker
1 Eigelb
1 Eßl. Milch oder Wasser
65 g Butter oder Margarine


Belag
750 g Quark / Topfen
 Zitronenzesten
3 TL Maizena / Mondamin / Kartoffelmehl
3 Eigelb
150 g Zucker
1 Becher Creme fraiche
1/3-3/8 l Milch
1 gestrichener TL Backpulver
4 Eiweiß

Zubereitung des Teiges
Mehl und Backpulver mischen, dann in eine Schüssel sieben. In die Mitte eine Vertiefung drücken und Eigelb, Zucker und Milch hineingeben und mit einem Teil des Mehls zu einem dicken Brei verarbeiten. Darauf die kalte in Stücke geschnittene Butter, mit restlichem Mehl bedecken und zu eine Kugel zusammendrücken. Von der Mitte aus alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Wenn es klebt, stellt man ihn eine zeitlang kalt. Dann eine Form mit Backpapier auslegen und einfetten. Den Teig auf dem Boden festdrücken und anschließend mit einer Gabel einstechen:



Ich mache den Kuchen immer ohne Rand, aber wenn man das möchte kann man den Teig auch ein Stück an den Formrändern hochdrücken, so dass sich ein Rand bildet. Wenn Teig übrig sein sollte, kann man ihn ohne Probleme einfrieren.

Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.

Für den Belag wird der Quark zuerst durch ein sauberes, dünnes Küchenhandtuch gepresst, damit die gesamte Flüssigkeit entfernt wird:


Den gut abgetrockneten Quark-Klumpen mit Maizena / Mondamin, Eigelb, Zucker und den Zitronenzesten zu einer Creme verrührt:


Es wird so viel Milch dazugegeben bis es schön cremig ist:


Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Der Eischnee wird dann unter die Quarkmasse gehoben, dann alles gleichmässig auf den Kuchenboden verteilen.


Den Kuchen dann bei 170 Grad für 60 Minuten in den Ofen stellen. Sollte er oben zu dunkel werden, einfach etwas rund ausgeschnittenes Backpapier oben drauf legen, dann brennt er nicht an!

Wenn der Kuchen fertig ist, nochmal probieren ob er wirklich durch ist (mit einem Metallspieß oder Holzspieß hineinstechen und sehen, ob etwas kleben bleibt). Dann den Kuchen in der Form auskühlen lassen.




Meiner ist leider oben ein bisschen eingerissen, da ich ihn zu früh aus der Form genommen habe.. Aber es muss heute noch ein zweiter Kuchen gebacken werden und ich habe nur eine Form ;o)

Mittwoch, 17. November 2010

transglobal pan party goes public

Das Blumenkohlcurry / Karfiolcurry hats doch Tatsache in den Standard geschafft! =)





=)

Montag, 15. November 2010

CHAPATI



6 Stück (2 Personen)

Zutaten:
2 Tassen Mehl
½ Tasse Wasser
2 TL Öl
½ TL Salz

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten, 10 Minuten abgedeckt ruhen lassen. In 5 – 6 Kugeln teilen und jede Kugel mit etwas Mehl bestäuben und kreisförmig ausrollen. Eine beschichtete Pfanne heiß werden lassen und den Fladen ohne Fett in der Pfanne ausbacken (von jeder Seite etwa 2 Minuten). Dann mit Ghee, Butter oder etwas Öl bestreichen.


Ich habe die Chapatis mit einem Dip aus Avocado, Zwiebeln und Koriander (eine Art vereinfachte Guacamole) gegessen:

Sonntag, 14. November 2010

CHOCOLATE CHIP COOKIES mit Mandeln


ergibt ca. 25 Stück

Zutaten:
140 g weiche Butter (Zimmertemperatur!)
100 g Zucker
Prise Salz
Prise Zimt
1 Ei
180 g Mehl
1 TL Backpulver
150 g gehackte Schokolade (weiße und dunkle oder nur dunkle, je nach Geschmack)
50 g gehackte Mandeln
Mark von 1 Vanilleschote (alternativ geht auch Vanillezucker)

Butter und Zucker schaumig rühren. Das Ei, eine Prise Salz und Zimt sowie das Vanillemark dazugeben und gut verrühren. Mehl und Backpulver mischen und dazusieben, alles gut verrühren bis es einen cremigen Teig gibt. Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Mandeln und die gehackte Schokolade in den Teig unterheben. Es sieht dann jetzt in etwa so aus:


Zwei – drei Bleche mit Backpapier vorbereiten und dann mit bemehlten Händen kleine walnussgroße Teigkugeln rollen. Diese dann in großem Abstand (! mindestens 5 cm!) auf das Backblech setzen:


Im Ofen 10 – 12 Minuten backen, sie zerfliessen sehr stark:


Auf keinen Fall länger als 12 Minuten im Ofen lassen, die Cookies sollen noch innen etwas weich sein. Sie kühlen dann auf dem Backblech bei Zimmertemperatur aus. Wer nur 1 – 2 Backbleche hat, kann einfach das gesamte Backpapier samt Cookies auf den Tisch ziehen und das Backblech weiterverwenden.


Donnerstag, 11. November 2010

APFEL-MANGO-CHUTNEY




















für 4 Personen als Beilage zu z.B. Curry, es kann auch mit Brot (Naan, Parathas, Roti etc.) gegessen werden.


Zutaten:
1 säuerlicher Apfel
3 Spalten Mango aus der Dose oder 1/2 frische reife Mango
1 EL Marillenmarmelade
1 Frühlingszwiebel
1 kleine rote frische Chilischote
1 TL Koriandersamen
1 Messerspitze Nelkenpulver
2 Kardamomkapseln (davon die Samen)
1 Prise Salz
1 Prise Cayennepfeffer
frischer Koriander
etwas Wasser

Den Apfel schälen, entkernen und vierteln. Dann die Viertel nochmal längs halbieren und fein hacken. Die Stückchen sollten so klein wie möglich sein. Die Chili und die Frühlingszwiebel ebenfalls fein hacken. In einem kleinen Topf Frühlingszwiebel und Chili in wenig Öl glasig dünsten, dann den Apfel und die Marillenmarmelade sowie etwas Wasser hinzufügen und alles aufkochen. Die Mango in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Die Gewürze in einem Mörser zerreiben und zu der Apfelmischung hinzugeben, alles gut verrühren. Nach etwa 10 – 15 Minuten Kochzeit vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen und mit der Mango in der Schüssel vermischen. Koriander hacken und unterrühren. Das Chutney sollte mindestens 1 Stunde ziehen bevor es serviert wird.

Mittwoch, 10. November 2010

MINI PARMESAN SCONES
















für 4 Personen als Vorspeise

Zutaten:
250 g Mehl
125 ml Milch
125 ml Wasser
60 g Parmesan (gerieben)
3 TL Backpulver
1 kleine Zwiebel
Salz
Cayennepfeffer
Butter

Zwiebel sehr fein hacken und in Butter anbraten, bis die Stückchen glasig sind, dann abkühlen lassen. Mehl, Backpulver, Salz und Parmesan in einer Schüssel mischen. Eine Vertiefung in die Mitte drücken und Zwiebeln sowie den Großteil von Milch und Wasser dazugeben.
Mit einem Löffel zusammendrücken und dann mit den Händen kneten (wenn es klebt, Hände waschen, weiter mit einem Löffel festdrücken und dann nochmal mit bemehlten Händen kneten!). Falls es zu trocken ist, die restliche Flüssigkeit auch noch dazu. Wenn es zu matschig ist, noch etwas Mehl dazugeben.

(Achtung: der Teig darf nicht zu lange geknetet werden, sonst wird er zäh!)

Jetzt den Backofen auf 210 Grad vorheizen.
Den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche flach drücken, so dass er ca 2 cm hoch ist. Mit einer runden Ausstechform Teigkreise ausstechen. Ich verwende eine Espresso-Tasse:















Die kreisförmigen Teigstücke mit Cayennepfeffer bestreuen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen:















Ca. 10 – 12 Minuten backen bis sie goldbraun sind:
















Kurz auskühlen lassen und schnellstmöglich servieren, so schmecken sie am besten!

Samstag, 6. November 2010

VEGANE KOKOS-ORANGEN-BÄLLCHEN

Zutaten für 4 als Nachtisch


Zutaten:
200 g Wasa Haferkekse (oder andere vegane Kekse)
100 g Puderzucker
½ kleine Orange, davon Fruchtfleisch und Saft
80 g gehackte Mandeln
70 g vegane Margarine (Achtung, in z.B. Lätta sind oft tierische Fette!)
80 g Kokosraspeln

Haferkekse zu Krümeln zerdrücken (sehr fein). Dann den Puderzucker dazusieben und gut mischen. Den Orangensaft und das Fruchtfleisch, die gehackten Mandeln, und die Margarine dazurühren und zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten. Das ganze sollte in etwa so aussehen:


Aus der Masse kleine Bällchen formen. Am Besten geht das mit einem Teelöffel, da die Masse sehr klebrig ist. Die Bällchen dann in den Kokosflocken wälzen. Die Masse ergibt so in etwa 30 - 35 Stück, je nachdem wie groß man sie macht. Sie müssen mindestens 1 Stunde (eher länger) ins Tiefkühlfach oder einige Stunden in den Kühlschrank. Sie sollten dann kalt aufbewahrt werden, im Tiefkühlfach sind sie einige Tage haltbar.

FLAMMKUCHEN



Dieses Rezept habe ich vor einiger Zeit ausprobiert und wollte es jetzt noch auf dem Blog online stellen - sorry an alle Leute, die es schon kennen =)


für 3 Personen

250 g Mehl
2 TL Olivenöl
100 ml Wasser
1 TL Salz
1 Becher Creme fraiche mit Kräutern
150 geriebener Käse
1 in dünne Ringe geschnittene rote Zwiebel


Mehl, Salz, Öl und Wasser zu einem glatten Teig verkneten, den Teig 15 Minuten ruhen lassen.

Dann kleine runde Ballen formen und jeweils sehr dünn ausrollen. Den ausgerollten Teig mit Crème fraîche bestreichen und auf mit Backpapier ausgelegte Gitter legen. Dann mit Zwiebeln belegen und mit etwas Käse bestreuen.

Im Ofen bei 230 Grad ca. 8 Minuten backen, bis die Flammkuchen leicht knusprig sind. 





Freitag, 5. November 2010

LINSENSUPPE MIT KOKOSMILCH


für 4 Personen

ca. 200 g rote Linsen
ca. 500 ml Gemüsebrühe
100 ml Kokosmilch
1 Zwiebel
4 cm Ingwer
1 kleine orangene Chili
1 Karotte
1 TL Salz
1 TL Kurkuma
frischer oder getrockneter Koriander
Ghee oder Olivenöl

dazu passt: Croutons aus Vollkorntoast


Zwiebel und Ingwer schälen und fein hacken. Ich habe eine Schalotte und eine normale Zwiebel genommen, weil ich keine große mehr hatte. Chili entkernen und ebenfalls fein hacken. 




















Die Karotte in Würfel schneiden und alles in einem Topf in Ghee oder Olivenöl anbraten. Die Linsen dazugeben und kurz anschwitzen, dann mit Gemüsebrühe aufgießen und 20 Minuten bei niedriger Hitze kochen lassen. Mit einem Pürierstab die Suppe pürieren. Wenn man eine eher „glatte“ Suppe möchte, kann man sie noch durch ein Sieb passieren. Sonst ist sie eher fest durch die Linsenschalen. Zum Schluss die Kokosmilch dazugeben und mit Salz und Kurkuma abschmecken.
Mit gehacktem Koriander und Croutons servieren.




 

Donnerstag, 4. November 2010

AMERICAN PANCAKES


Zutaten:
150 g Mehl
200 ml Naturjoghurt
100 ml Milch oder Sojamilch
2 EL Zucker
½ Päckchen Backpulver
3 Eier
1 Prise Salz
Rapsöl

alternativ:
Ahornsirup / Marmelade

Eier mit Zucker und Salz schaumig rühren, Naturjoghurt und Milch dazugeben, dann Mehl und Backpulver dazusieben und alles gut verrühren, bis es einen dickflüssigen Teig ergibt. Pfanne heiß werden lassen, Rapsöl dazugeben und 1 kleine Kelle Teig in die Mitte der Pfanne geben. 1-2 Minuten warten (je nach Hitze der Pfanne), dann wenden. Die Pancakes sind fertig, wenn sie goldbraun sind. Mit Ahornsirup oder Marmelade servieren.




Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Printfriendly