Freitag, 30. März 2012

ERBSEN-BOHNENSALAT MIT PINIENKERN-ZITRONEN-PESTO

Wieder mal ein Rezept aus der Frisch gekocht!, dem ich nicht widerstehen konnte. Mein Freund und ich haben diesen Salat letzten Samstag Nachmittag schnell zubereitet, mitgenommen und mit Baguette an der Isar gegessen! Zeit wirds, dass das Wetter wieder picknickfähig wird.


Zutaten für 4 Personen:
1 Dose weiße Bohnen
1 Dose Kidneybohnen
150 g Kaiserschoten/Zuckererbsenschoten
150 g Tiefkühl-Erbsen
1 Biozitrone
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
4 EL Olivenöl
50 g Pinienkerne
1 Handvoll Basilikumblätter
5 - 6 Zweige Zitronenthymian
1/2 Handvoll Korianderblätter
2 Zweige Minze
75 g Parmesan
1 TL Zucker
Salz
Pfeffer

Zuckererbsenschoten waschen und halbieren. Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten, bis sie goldbraun sind. Beiseite stellen.


In etwas Olivenöl die Zuckererbsenschoten, Schalotten und zuletzt den Knoblauch anbraten, die Erbsen hinzugben und bei geschlossenem Deckel garen. 


In der Zwischenzeit die Bohnen abgießen und unter kaltem Wasser abspülen, bis sie nicht mehr schäumen.

Zitrone heiß waschen, trocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Pinienkerne in einen Mixer geben, dazu den geriebenen Parmesan und die gehackten Kräuter sowie 3 EL Olivenöl, den Zitronensaft und etwas Zucker. 


Das Ganze fein pürieren. 


Die angebratenen Zuckerschoten etwas abkühlen lassen, dann mit den Bohnen und dem Pesto vermischen.

Hier noch zwei schöne Bildchen mit meinem Maxwell&Williams Lieblingsgeschirr :) 


Mittwoch, 28. März 2012

EINGEKOCHT: APFEL-MANGO-CHUTNEY

Was tut man, wenn man liebe Freunde, die weit weg wohnen, von den eigenen Kochkünsten profitieren lassen will? Genau, irgendwas einkochen. Denn Eingekochtes kann man prima mit der Post verschicken.

3 Gläser Apfel-Mango-Chutney: Die Menge, die ich hier angebe, reicht für drei 400 ml Gläser.

Und weils so schön gelb ist: mein Beitrag zu Uwe's Cookbook of Colors, diesmal für den gelben Juli.


Zutaten:
2 Mangos, eine reife und eine noch etwas festere
3 Äpfel, säuerlich
3 Frühlingszwiebeln
2 EL Reisessig
3 EL brauner Zucker
2 TL Gelierzucker
1 TL Koriandersamen
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 große Messerspitze gemahlene Nelken
1 TL Salz
3 kleine getrocknete Chili (oder 1 frische große rote Chili)
Samen von 4 Kardamom-Kapseln
frischer Koriander
Olivenöl

Zuerst die Gläser auskochen und während der Zubereitung schon mal gut trocknen lassen.

Äpfel schälen und in feine Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln waschen und fein hacken. In einem großen Topf Olivenöl erhitzen, Frühlingszwiebeln darin andünsten und dann die Äpfel, den braunen Zucker und Gelierzucker, den Reisessig sowie einen guten Schuss Wasser dazugeben und ca. 10 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Die Gewürze in einem Mörser fein zerreiben (die getrocknete Chili kann man so ebenfalls zerkleinern - wenn ihr eine frische nehmt, diese fein hacken und zum Apfel in den Topf geben). Dann die leicht unreife Mango in Würfel schneiden und mit den Gewürzen zum Apfel geben. Bei Bedarf ncoh etwas Wasser nachgießen. Jetzt die reife Mango würfeln und hinzugeben, das Ganz nochmal gut aufkochen. Koriander fein hacken und dazu geben.

Das Chutney kochend heiß in die ausgekochten und getrockneten Gläser füllen, den Deckel zuschrauben und sofort auf den Kopf stellen. Nachdem es abgekühlt ist, kühl und dunkel lagern (Kühlschrank ist aber nicht notwendig). Am besten lasst ihr es erstmal 2 Wochen durchziehen bevor ihr es öffnet. Es sollte geschlossen aber bis zu einem Jahr haltbar sein! Geöffnet bitte innerhalb von 2 - 3 Wochen verbrauchen.

Montag, 26. März 2012

REZENSION: VINTAGE TEA PARTY

Heute geht es um ein ganz besonders süsses Buch. "Vintage Tea Party" von Carolyn & Chris Caldicott, erschienen im Verlag Freies Geistesleben. Ihr wisst, vor einiger Zeit habe ich bereits "World Food Cafe" von den gleichen AutorInnen rezensiert - jetzt also "das Neue":

Copyright: Verlag Freies Geistesleben

Das Buch beinhaltet Rezepte für Kuchen, Häppchen, Sandwiches - alles was man für eine Tea Party benötigt! Bitte beachtet jedoch, dass das Buch nicht rein vegetarisch ist. Die meisten Rezepte sind aber eher süss und beinhalten kein Fleisch/Fisch.

Ich hab zwar bisher noch keine Tea Party geschmissen, aber irgendwie finde ich die Idee wirklich entzückend. Viele Rezepte würden wahrscheinlich auch für ein Nachmittags-Picknick im Park gut passen! Jetzt, wo es endlich wieder warm und sonnig ist, also genau der richtige Zeitpunkt, um mal etwas daraus nachzukochen.

Der "Theorie-Teil" des Buches beinhaltet: Beliebte Accessoires; Wo findet man schöne Dinge?; Wie man beim Stil schummeln kann; Wie alles begann; Wie es zur Teatime kam; Aus dem Salon in den Tearoom; Die Wahl des passenden Tees; Die Geschichte des Sandwiches; Ein Gläschen zum Tee.

Im Rezepte-Teil sind dann folgende Kapitel vertreten: Eingemachtes; Tee im Salon; High Tea; Tee im Garten; Tee am Kamin; Tee im Kinderzimmer. Außerdem gibt es am Ende des Buches ein alphabetisches Rezeptregister.

Copyright: Verlag Freies Geistesleben
Das Layout des Buches gefällt mir sehr gut, es sind von jedem Rezept Photos vorhanden, welche das Endergebnis darstellen und zum Nachkochen anregen. Die Rezepte sind übersichtlich gestaltet und die Texte leicht verständlich.

Besonders ist mir natürlich gleich das Rezept für Lemon Curd aufgefallen - das steht nun wirklich schon ewig auf meiner To Cook Liste! Aber auch die Lemon Drops haben es mir angetan:

Copyright: Verlag Freies Geistesleben
Da bekommt man richtig Lust aufs Backen!


Vintage Tea Party. Von Carolyn und Chris Caldicott (128 Seiten, ISBN: 978-3-7725-2529-2, Verlag Freies Geistesleben, Erscheinungsjahr: 2012, Preis: 18,90 Euro).

Sonntag, 25. März 2012

SPRING CUPCAKES

Genauer gesagt: Lemon Cupcakes with Creamcheese-Orange-Frosting, Pistachios and Raspberries! Hammer? Hammer. 


Zutaten für 12 Cupcakes:
2 Eier
90 g Rohrzucker
120 g weiche, zimmerwarme Butter
200 g Mehl
ca. 100 ml Milch
2 TL Backpulver (wenn man es weglässt, werden es kompakte, flache Küchlein!)
1 Prise Salz
1 Bio-Zitrone

Frosting:
100 g weiche, zimmerwarme Butter
100 g Puderzucker/Staubzucker
1 Bio-Orange
120 g Frischkäse

Deko:
gehackte Pistazien
frische Himbeeren

Die Butter mit dem Zucker und den Eiern schaumig rühren. Die Biozitrone heiß waschen, abtrocknen und die Schale abreiben, dann die Zitrone auspressen. Saft und Abrieb zur Butter-Zucker-Mischung geben. Backofen auf 180 °C vorheizen. Dann das Mehl und das Backpulver dazusieben, dabei weiterrühren. Nach und nach die Milch hinzugeben, so dass ein fester aber homogener Teig entsteht. Die Masse in Silikonförmchen verteilen (oder in mit Papierförmchen ausgelegte Muffinförmchen) und bei 180 °C ca. 20 Minuten backen.

Die fertigen Cupcakes auskühlen lassen, in der Zwischenzeit das Frosting zubereiten. Dafür die Bio-Orange heiß waschen, abtrocknen und die Schale abreiben. Die weiche Butter mit gesiebtem Puderzucker, Orangenschale und Frischkäse zu einer Masse verrühren. Diese entweder mit einer Spritztülle oder mit Hilfe von 2 Esslöffeln auf den Cupcakes verteilen. Pistazien darüber streuen und mit jeweils einer Himbeere garnieren.


Freitag, 23. März 2012

CHILI MIT SCHOKOLADENAROMA

Dieses Rezept habe ich in der Zeitschrift "Frisch gekocht!" gefunden, die es leider meines Wissens nur in Österreich gibt. Bei meinem letzten Wien-Besuch habe ich mir also gleich die aktuelle Ausgabe mitgenommen. Das Rezept enthält sehr viele Zutaten, aber lasst euch davon nicht abschrecken - die Menge ist für 4 (eher 5) Personen gedacht, man kann es aber auch gut einfrieren. Die Schokolade-Mokka-Bohnen, die laut Rezept hineingehören, habe ich einfach durch Mole (mexikanische Kakao-Chili-Knoblauch-Sauce) ersetzt, im Endeffekt tut es vielleicht auch einfach etwas Kakaopulver?
Bei mir gab es das Chili außerdem ohne Edelpilzkäse und Erdnüsse, die Kombi konnte ich mir nicht so gut vorstellen. Ansonsten habe ich mich genau an das Rezept gehalten und fand es wirklich phantastisch! Ohne den Käse ist das Rezept auch vegan.


Zutaten für 4-5 Personen:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Karotten
2 EL Olivenöl
4 Pimentkörner (ich habe 6 genommen)
Chili (je nach Schärfegrad)
1 TL gemahlener Koriander
1 Lorbeerblatt
250 g grüne Bohnen/Prinzessbohnen
200 ml Gemüsesuppe
1 grüne + 1 rote Paprika
1 Stange Lauch
800 g gewürfelte Tomaten aus der Dose
1 Dose weiße Bohnen
1 Dose Kidneybohnen
125 g Tiefkühl-Erbsen
100 g Gemüsemais (aus der Dose)
50 g Schokolade-Mokka-Bohnen (habe ich durch Mole ersetzt)
125 g Edelpilzkäse
3 EL Erdnüsse, gesalzen und geröstet
Salz
Pfeffer
(frischer Koriander zum Garnieren)

Zwiebeln, Knoblauch und Karotten schälen und fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen, erst die Zwiebeln, dann die Karotten und zum Schluss den Knoblauch darin andünsten. (Ich habe noch eine frische Chili dazugegeben, wir essen gern scharf!)


Piment fein mörsern, mit 1 gerockneten Chili, Koriander und Lorbeerblatt dazugeben und kurz mit anschmoren. 


Die grünen Bohnen putzen, waschen, in kleine Stücke schneiden und hinzugeben. Mit Suppe aufgießen, salzen und pfeffern und bei schwacher Hitze ca. 5 Minuten köcheln. Paprika waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Lauch putzen, abspülen und klein schneiden. Paprika und Lauch mit in den Topf geben und 4 Minuten dünsten lassen. Tomaten zugeben, kräftig würzen und weitere 10 Minuten offen köcheln.

Weiße Bohnen und Kidneybohnen in ein Sieb geben, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Erbsen, Mais und Bohnen in den Topf geben und weitere 10 Minuten köcheln. Schokolade-Bohnen (bzw. Mole) einrühren und schmelzen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.


Das Chili in Schüsseln anrichten und falls gewünscht, mit zerbröckeltem Käse bestreuen und mit Erdnüssen servieren.

Mittwoch, 21. März 2012

TAGLIATELLE MIT ZITRONENSAUCE

Fast Food, wirklich. Zubereitet innerhalb von 10 Minuten und schmeckt köstlich! Zwar keine wirkliche Innovation, im Prinzip ist es eine abgewandelte vegetarische Spaghetti Carbonara - aber eben mit einem Hauch Zitrone, der einen wirklich umhaut. Die Muskatnuss am besten frisch reiben (zum Beispiel mit so einer Reibe).


Zutaten für 2 Personen:
ca. 10 - 15 Kugeln getrocknete Tagliatelle (je nach Hunger)
Tiefkühlerbsen (ca eine Handvoll)
1 Schalotte
1 Eigelb
ca. 70 ml Sahne
Butter
1 Bio-Zitrone
ca. 50 g frisch geriebener Parmesan oder Grana Padano
Muskatnuss
Salz
Pfeffer

Tagliatelle in kochendem Salzwasser 6 Minuten garen. Die Tiefkühlerbsen die letzten 2 Minuten mitkochen. In der Zwischenzeit die Schalotte fein hacken. Eigelb mit etwas (nicht zu viel!) geriebener Zitronenschale, Sahne, Salz, Pfeffer, geriebener Muskatnuss und 2/3 des Parmesan verrühren. Die Nudeln abgießen, im gleichen Topf etwas Butter erhitzen und die Schalottenwürfel andünsten. Sobald sie glasig sind, die Herdplatte ausschalten, die Nudeln und Erbsen wieder dazugeben, die Eimischung darüber gießen und eine Minute lang gut rühren, damit das Ei nicht stockt. Auf einem Teller anrichten und mit dem restlichen Parmesan bestreuen.

Den schönen Teller gibt es übrigens bei Maxwell & Williams

Montag, 19. März 2012

VANILLESIRUP

Eins meiner absoluten Lieblingsprodukte in Sachen Kaffee-Verfeinerung - ich habe immer eine Flasche im Haus. Als ich dann den Facebook-Post einer Freundin gesehen habe, die den Sirup selbst hergestellt hat, war klar - das muss ich auch machen! An dieser Stelle also vielen Dank, liebe Bine, fürs gemeinsame Sirup-Einkochen!

Zutaten für 2 Flaschen a 250 ml:
400 g Zucker
500 ml Wasser
2 Vanilleschoten

Den Zucker in einem großen Topf bei niedriger Hitze schmelzen, bis sich ein hellbrauner Karamell bildet. 


Wenn alle Zuckerklumpen mehr oder weniger geschmolzen sind, vorsichtig (!!!) das Wasser hinzugießen. Bitte unbedingt mindestens einen Meter weit weg stehen, es spritzt und sprudelt wenn das Wasser auf den heißen Karamell trifft! Die Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herauskratzen, und in den Sud geben. Die ausgekratzten Schoten ebenfalls dazugeben. Das Ganze nun 20 Minuten einköcheln lassen bei niedriger Hitze, dabei immer wieder umrühren.


Zum Schluss den Sirup in abgekochte Glasflaschen füllen, wer möchte kann dabei ein Sieb benutzen, damit die Vanilleschoten-Krümel nicht im Sirup sind. Die Vanilleschoten aber auf jeden Fall mit in die Flasche geben. Im Kühlschrank sollte der Sirup einige Monate haltbar sein - wahrscheinlich ist er jedoch ziemlich schnell aufgebraucht... ;)


Sonntag, 18. März 2012

REZENSION & GEWINNSPIEL: NUDELN, NOCKERLN, SPÄTZLE

Endlich ist es so weit! Nach dem Überraschungspaket für meinen 100. Fan auf der Facebook-Fanseite gibt es nun das erste richtige Gewinnspiel auf dem Blog. Bitte einfach hier auf dem Blog oder auf der Facebook-Fanpage einen Kommentar hinterlasen - der Gewinner wird dann per Zufallsprinzip ausgelost!

Der Leopold Stocker Verlag hat mir netterweise das Buch "Nudeln, Nockerln, Spätzle... Teigwaren selbst gemacht" von Gerd Wolfgang Sievers zum Verschenken zur Verfügung gestellt. Zwar ist das kein rein vegetarisches Kochbuch, aber alle Nudelgrundteige sind vegetarisch - deshalb hoffe ich, das Buch interessiert euch trotzdem!

Copyright: Leopold Stocker Verlag
Ich plane ja schon laaange, Nudeln selbst zu machen. Aber ohne Nudelmaschine traue ich mich das noch nicht so wirklich, ehrlich gesagt. Meine Arme sind zu schwach, um harten Nudelteig hauchdünn auszurollen, befürchte ich. Gegenmeinungen? Bitte erzählt mir, dass es ganz einfach ist! ;)

Das Buch hat ein handliches kleines Format und ist 2010 erschienen. Es ist aufgeteilt in folgende Kapitel: Die Zutaten der Nudelherstellung, Italienische Pasta aus Hartweizengrieß, Tagliatelle, Bandnudeln & ähnliche Nudelsorten, Spätzle, Knöpfle, Nockerln &Spatzen, Gefüllte Teigwaren, Nationale und regionale Sonderformen der Teigwaren, Teigwaren auf Kartoffelbasis und Gnocchi, Das Färben und Aromatisieren von Nudeln und Teigwaren, Das Haltbarmachen von Nudeln und Teigwaren, Verpacken, Lagern und Distribution, Teigwaren in der Küche sowie ein detailliertes Rezeptregister.

Ja, ausführlich!
Dieses Buch deckt wirklich ALLES ab, was man über Nudeln und deren Zubereitung wissen möchte. Ich wage fast zu behaupten, es hat stellenweise einen Lexikon-Charakter. Was ich auch praktisch finde - oft ist ja das Formen der Nudeln (vor allem der gefüllten) sehr schwierig - in diesem Buch sind aber oft richtige Photoreihen zu finden, wie etwas zubereitet wird bzw. geformt wird (beispielsweise die Kärntner Kletzennudeln, Spätzle vom Brett, ...). Die griechischen Chinkali erinnern mich vom Aussehen her sehr stark tibetische/nepalesische Momos, die ich damals wie Tortellini gefüllt hatte, da ich nicht wusste wie man sie richtig formt. Tja... Wird wohl Zeit für ein Revival!

Nun zum Gewinnspiel: wenn du das Buch gewinnen möchtest, poste einfach einen Kommentar unter diesen Blogpost, warum du es haben möchtest. Ich lose dann unter allen Kommentaren hier und auf Facebook den Gewinner/die Gewinnerin per Zufallsprinzip aus! Ihr könnt bis zum 25.03.2012 (Sonntag Nacht 0 Uhr ist Schluss) posten!

Auf gehts, wer will das Buch?


Nudeln, Nockerln, Spätzle... Teigwaren selbst gemacht. Von Gerd Wolfgang Sievers (190 Seiten, Format 22,4 x 16,8 cm, ISBN: 978-3702012588, Verlag: Stocker, Erscheinungsjahr: 2010, Preis: 16,90 €)

Freitag, 16. März 2012

ZUCCHINIQUICHE

Quiche geht immer. Egal ob man sie zur Arbeit mitnimmt, als Nachmittags-Snack isst oder als Hauptgericht. Sie hält sich im Kühlschrank auch 1 - 2 Tage, was durchaus praktisch ist. Außerdem schmeckt sie gut und ist relativ einfach zuzubereiten. Wer sich die Zeit für die Zubereitung des Teiges nicht nehmen möchte, kann auch einfach fertigen Blätterteig verwenden - schmeckt zwar anders, aber spart einem ca. 2/3 der Zubereitungszeit (Backzeit ausgenommen!).

    Zutaten
    Mürbteig:
    200 g Mehl
    100 g Butter
    1 Ei
    1 Prise Salz

    Füllung:
    1 Gemüsezwiebel
    2 Zucchini
    2 Eier
    1 Becher Creme fraîche (200 g)
    Basilikum
    Salz
    Pfeffer

    Für den Mürbteig Mehl, etwas Salz und kalte, in kleine Stückchen geschnittene Butter verkneten, bis es Brösel gibt. Nun das Ei einarbeiten und so lange weiterkneten, bis man einen geschmeidigen Teig hat. Wenn er noch etwas bröselt, macht das aber nichts, solange er sich ausrollen lässt (am besten zwischen zwei Lagen Backpapier, so klebt er nicht am Nudelholz).

    Backofen auf 200 °C vorheizen. Den Teig anschließend in eine Quicheform oder Springform legen und mit einer Gabel gleichmäßig einstechen.



     
    Ich habe meine Kaiser La Forme Plus Backform mit herausnehmbarem Boden verwendet, die ich wirklich jedem ans Herz legen kann. Selbst wenn man das Einfetten vergisst, lässt sich die Quiche oder Tarte ohne Probleme herauslösen, die Beschichtung verkratzt nicht (schnittfest emailliert) und es gibt 10 Jahre Garantie auf die Form. Seit ich einmal eine Billigform gekauft habe, die nach einmaliger Verwendung Schrott war, weil sich die komplette Beschichtung gelöst hat, verwende ich nur noch Markenqualität. Bloss als kleiner Tipp an dieser Stelle.


    Den Teigboden nun mit Backpapier bedecken und getrocknete Bohnen oder Erbsen darauf geben (Beispielbilder für diese Schritte findet ihr hier), das Ganze nennt man "Blindbacken". Es dient dazu, dass der Mürbteig nicht ungleichmäßig aufbäckt. 10 Minuten bei 200°C backen, dann das Backpapier mit den getrockneten Bohnen/Erbsen herunternehmen und nochmals 5 Minuten backen, damit der Teig hart wird und die Füllung ihn nicht aufweicht. Die getrockneten Bohnen/Erbsen kann man unendlich oft zum Blindbacken verwenden (weil sie das Backpapier so schön gleichmäßig beschweren). 

    Während die Quiche im Ofen bäckt, Zwiebel schälen und fein hacken sowie die Zucchinis gut waschen und würfeln. 



    In einer Pfanne mit etwas Olivenöl die Zwiebeln glasig dünsten, dann die Zucchini hinzugeben und etwa 3 Minuten lang anbraten (sie müssen nicht vollständig gar sein!). 




    Creme Fraîche, Eier, Salz und Pfeffer verrühren, dann die Zucchinimischung hinzugeben und das Ganze auf dem Quicheboden verteilen. Nun für weitere 20 - 25 Minuten bei 160 °C backen.



    Donnerstag, 15. März 2012

    SPICY HOT CHOCOLATE

    Was gibt es gemütlicheres, als mit dem weltbesten Freund abends auf der Couch zu sitzen und dabei die weltbeste heisse Schokolade zu trinken? Nichts. Außer vielleicht wenn man dazu noch frische, selbstgebackene Walnut Chocolate Cookies isst...


    Zutaten / Ingredients:
    75 g dunkle Schokolade / 75 g dark chocolate
    2 Tassen Milch / 2 cups of milk
    Samen von 1 Kardamom-Kapsel / ground cardamom seeds
    1 Prise Zimt / a pinch of cinnamon
    1 Messerspitze Piment / knife point pimento
    2 TL brauner Zucker / 2 teaspoons brown sugar

    Milch in einem Topf erhitzen. Die dunkle Schokolade zerbrechen und hinzugeben, dabei so lange rühren, bis sie sich auflöst. Die Samen von einer Kardamom-Kapsel im Mörser zerstossen und zusammen mit einer Prise Zimt und einer Messerspitze Piment hinzugeben. Mit Zucker süssen.

    Heat milk in a pot. Break the dark chocolate into pieces and add to the milk, then stir until the chocolate pieces dissolve. Now add cardamom seeds, cinnamon and pimento. Add sugar at will. 

    Mittwoch, 14. März 2012

    REZENSION: FOODFOTOGRAFIE

    Es wird wirklich Zeit, dass es endlich Frühling wird! Die letzten Monate bin ich beim Photographieren wirklich fast an meine Grenzen gestoßen, sei es in Bezug auf die konstante Wintermüdigkeit als auch auf das furchtbare gelbe Kunstlicht, welches mir jegliches Photo meiner gekochten Gerichte ruinieren wollte. Die FoodbloggerInnen unter euch werden wissen, was ich meine. Ich photographiere zwar schon lange, aber das Kunstlicht ist und bleibt mein ärgster Feind.

    Also habe ich ihm den Kampf angesagt: "Foodfotografie" von Peter Rees, erschienen im mitp Verlag/Edition Profifoto. Was gibt es besseres für eine Foodbloggerin, als ein Buch, in dem man Tipps findet, wie man seine Werke am besten in Szene setzt?

    Copyright: mitp Verlag/Edition Profifoto

    Die Aufteilung des Buches gefällt mir sehr gut, denn der Inhalt ist übersichtlich und inhaltlich logisch aufgebaut. Nach einer kurzen Einleitung folgen grundlegende Informationen zum benötigten Equipment (Kamera, Objektive, Lichttechnik, Küche, Sonstige Hilfsmittel). In Kapitel 3 geht es um Requisiten (fand ich persönlich sehr spannend und inspirierend!). Photographisches Grundwissen wird dann in Kapitel 4 thematisiert, denn dort werden Gestaltungstechniken vorgestellt (Format, Licht, Schärfe, Perspektive...). Das vorletzte Kapitel ist dem "Foodstyling"gewidmet, was ich teilweise sehr amüsant fand (auf die Idee, ein rohes Hähnchen knusprig braun anzumalen, oder Eiskugeln durch Plastik-Dummys zu ersetzen, wäre ich wohl eher nicht gekommen). Im letzten Kapitel geht es dann an die Praxis. Dieser Teil ist wirklich absolut gelungen! 

    Es werden jeweils ein großformatiges Photo, Zutaten, ein Einführungstext zum Bild, Foodstylingtipps, eine genaue Beschreibung der Zubereitung sowie Skizzen vom Belichtungsaufbau gezeigt. Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich und die Skizzen leicht verständlich und aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt, so dass man den Aufbau des Sets gut nachbauen kann. Der Autor beginnt mit eher einfachen Bildern, am Ende des Kapitels findet man dann kompliziertere Praxisaufgaben. Alle Photos gefallen mir in Sachen Farbgebung, Aufbau und Requisiten sehr gut, sie spiegeln die Erfahrung und Kreativität des Autors wider. 

    Aus diesem Buch habe ich wirklich einiges mitgenommen - gute Rezepte (Grünkern-Mangold-Kartoffel-Eintopf, Schupfnudeln, Schokoladenmousse), viele technische Tipps und eine Menge Inspiration. Ein Studio wird aus meiner Küche zwar trotzdem nicht, zum richtig ausleuchten ist sie wohl einfach zu klein... Ich hätte es toll gefunden, wenn etwas mehr auf die "Laien"-Photographie eingegangen worden wäre, also beispielsweise Tipps, wie man dem gelben Licht auch ohne 4 verschiedene Lampen entgegenwirken kann ;)

    Copyright: mitp Verlag/Edition Profifoto
    Trotzdem ein absolut empfehlenswertes Buch für jede/n Blogger/in, der/die sich ein bisschen mehr in die Materie der Foodphotographie einarbeiten möchte. Kaufempfehlung!
    Wer noch nicht ganz überzeugt ist: auf der Website des Verlags kann man sich Inhaltsverzeichnis, Vorwort, Kapitel 1 und das Stichwortverzeichnis herunterladen.


    Foodfotografie. Von Peter Rees (244 Seiten, Format 22,0 x 22,0, ISBN: 978-3-8266-9031-0, Verlag mitp, Erscheinungsjahr: 2012, Preis 34,95 €)

    Dienstag, 13. März 2012

    12 munchies

    In letzter Zeit gibt es hier ja jeeeede Menge Buchvorstellungen. Rezensionen sind eine feine Sache, dachte ich mir. Wieso also nicht auch eine "Rezension" für eins meiner absoluten Lieblingslokale?

    So manch ein/e regelmäßige/r Leser/in wird sich womöglich noch an die Walnut Chocolate Cookies erinnern, die ich mal gepostet hatte - das Rezept stammt von den Inhabern des 12 munchies, einem unglaublich süssen kleinen Laden, der Selbstgebackenes am Wiener Aumannplatz verkauft.

    Um euch etwas Motivation zu schenken, dort vorbeizuschauen, folgt nun eine kleine Bilderstrecke von leckeren Sachen, die ich letztes Wochenende dort mit FreundInnen probiert habe... Ich sag nur - nix wie hin!

    Cupcake und Cake Pop
    Brownie (*mmmhhhmm*!)

    Crumble
    Allerdings ist nicht nur das Essen unglaublich lecker... Überzeugt euch selbst vom gemütlichen Ambiente! Und zwar am besten persönlich!

     
    12 munchies
    Aumannplatz/Ecke Türkenschanzstraße
    1180 Wien

    Mo - Fr: 9 - 18 Uhr
    Sa: 9 - 15 Uhr 




    Montag, 12. März 2012

    WILDEINTOPF

    Dieses Rezept stammt aus dem Kochbuch "Donnerstag ist Veggietag" und gefällt mir wirklich sehr gut. Es ist schön deftig, genau das Richtige für kalte Frühlingstage (denn im Kapitel "Frühling" bzw. unter "Januar" ist das Rezept zu finden). Alle Zutaten waren einfach zu bekommen (Seitan im Reformhaus, Räuchertofu und Pilze in jedem gut sortierten Supermarkt). Geschmeckt hat es phantastisch, das wird sicherlich bald wieder gekocht!

    Das einzige, was ich beim Nachkochen ändern würde: frische Kräuter (gehackte Petersilie oder Thymian) dazu, Pilsner vllt. durch Wein ersetzen und ein oder zwei Kartoffeln würfeln und mitkochen, diese würden die Säure vom Alkohol und Essig etwas mildern und das Ungleichgewicht von Tofu/Seitan gegenüber den Pilzen aufheben. Sonst aber wirklich absolut lecker! Wir hatten Brot dazu, aber ein paar Knödel schmecken bestimmt auch gut zum Eintopf.


    Zutaten für 2 - 3 Personen:
    50 g getrocknete Steinpilze oder 100 g frische Steinpilze
    300 g Wildpilze oder Champignons
    5 Schalotten
    Olivenöl
    1/2 Flasche Pilsener (oder 200 ml Wein)
    4 TL Aceto Balsamico
    250 g Seitan
    100 g Räuchertofu
    2 EL Zucker
    Pfeffer und Salz
    1 TL Maisstärke

    Die getrockneten Steinpilze nach Packungsanweisung einweichen. Die Wildpilze und gegebenenfalls die frischen Steinpilze und Champignons putzen und in Stücke schneiden. Die Schalottenabziehen und in Ringe schneiden. Die Schalottenringe in etwas Öl glasig dünsten.




    Die Wildpilze oder Champignons dazugeben. Mit dem Pilsner/Wein und Aceto Balsamico ablöschen und alles etwa 5 Minuten  bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis der Alkhol aus dem Bier/Wein verdunstet ist. Seitan und Räuchertofu grob würfeln. Seitan, Tofu, Zucker, Steinpilze und 300 ml Wasser zu den anderen Pilzen geben. Mit Pfeffer und Salz würzen unda lles etwa 10 Minuten zugedeckt garen lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzugeben.  Die Sauce mit Maisstärke binden.

    Sonntag, 11. März 2012

    KARAMELLCREME

    Anwärter zum neuen Lieblings-Frühstücks-Brotaufstrich! Danke an meine Freundin Bine fürs gemeinsame Einkochen und das Rezept... Den werd ich sicherlich noch öfter machen. Schnell, einfach und unglaublich lecker!


    Zutaten für 2 Gläser:
    250 g Zucker
    200 ml Sahne
    100 g Butter

    Zucker im Topf schmelzen lassen, bis er hellbraun und flüssig ist. Dabei aufpassen, dass er nicht zu heiß wird, sonst wir die Creme später bitter. Die Sahne und Butter Schluck für Schluck bzw. Stück für Stück hinzugeben, dabei immer wieder umrühren.



    ACHTUNG: nicht zu heiß werden lassen oder zu lange köcheln lassen - sonst wird die Creme fest und ist beim Erkalten schnittfester Karamell! Der schmeckt natürlich auch gut, ist aber nicht als Aufstrich geeignet.

    Die Creme noch heiß in ausgekochte Weckgläser oder Marmeladengläser füllen. Die Gläser fest zuschrauben und auf den Kopf stellen. Wenn sie abgekühlt sind, im Kühlschrank aufbewahren. 

    Im heißen Zustand ist die Creme manchmal noch etwas flüssig - sie wird beim Abkühlen dann streichfest!

    Freitag, 9. März 2012

    REZENSION: DONNERSTAG IST VEGGIETAG

    "Weltweit erklären immer mehr Städte, Unternehmen, Schulen und Universitäten den Donnerstag zum Veggietag." Ja, das habe ich auch schon mitbekommen. Wie ist das an eurer Schul-/Uni-Mensa?

    Jetzt gibts das passende Kochbuch zu dieser Aktion: "Donnerstag ist Veggietag - Genuss und Abwechslung mit vegetarischen Rezepten" von Miki Duerinck & Kristin Leybaert, erschienen 2011 im südwest Verlag:

    Copyright: südwest Verlag
    Spannend! Besonders gut gefällt mir an diesem Buch, dass die Rezepte nach Jahreszeiten sortiert sind. Man hat also nicht unbedingt das Problem - wo bekomme ich jetzt die Zutaten für dieses Rezept her?

    Das Vorwort ist relativ kurz gehalten und stellt die Grundidee vor. Zu Anfang jedes Kapitels (Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Büffets & Menüs, Der Vorratsschrank, Frische Produkte) gibt es eine Doppel-Photoseite mit den schönsten Rezeptbildern. Jedes Rezept hat seine eigene Doppelseite mit Photo, was ich sehr ansprechend finde. Die Zutatenliste ist übersichtlich und die Rezeptanleitungen sind gut verständlich. Außerdem findet man unter jedem Rezept Tipps, zu was man das Gericht servieren kann ("Das passt dazu"). 
    Außerdem hat jedes Kapitel am Ende noch einige (unbebilderte) Seiten mit Salaten, Saucen, Dressings, Aufstrichen und kleinen Snacks.  

    Nach den Jahreszeiten-Kapiteln findet man eine Doppelseite mit Menüvorschlägen zur jeweiligen Jahreszeit. Darauf folgt ein Warenkunde-Kapitel, in dem die verwendeten Zutaten wie Kräuter, Gewürze, frische Produkte usw. vorgestellt werden. Am Ende des Buches gibt es ein Register, in dem nochmal alle Rezepte nach Jahreszeit sortiert aufgelistet sind sowie ein alphabetisches Register.

    Das einzige, was man vielleicht negativ bemängeln könnte: es gibt keine Desserts. Aber mich stört das ehrlich gesagt überhaupt nicht, denn ich habe mehr als genug Dessert-Kochbücher. In diesem Buch geht es ja auch eher um Hauptgerichte.

    Ich habe am Wochenende bereits ein Gericht aus diesem Buch nachgekocht ("Wildeintopf)" und es war wirklich sehr lecker! Ihr dürft euch schon mal darauf freuen. Wer nicht abwarten kann: Auf der Seite des Verlags gibt es eine Vorschau-Option, bei der man durch die Seiten des Buches blättern kann... Wirklich eine tolle Möglichkeit, sich das Buch genauer anzuschauen.

    Mehr Infos zum Projekt "Donnerstag ist Veggietag" gibts auch auf Youtube.


    Donnerstag ist Veggietag. Von Miki Duerinck und Kristin Leybaert (176 Seiten, Format 23,0 x 23,0 cm, ISBN: 978-3-517-08711-5, Verlag südwest, Erscheinungsjahr: 2011, Preis 14,99 €)

    Mittwoch, 7. März 2012

    NUSSWAFFELN

    Dieses Rezept ist aus dem Kochbuch "Vegan & vollwertig genießen", zu dem ich vor einigen Tagen eine Rezension verfasst habe. Sehr lecker, wenn auch etwas deftig - ich würde empfehlen, nicht allzu viel Erdnussmus zu verwenden.


    Zutaten für 4 Personen:
    200 g Datteln, entsteint
    200 ml Wasser
    125 g Erdnuss- oder anderes Nussmus
    200 g Weizen(mehl)
    3 EL Leinsamen (gemahlen)
    1 Packung Weinsteinbackpulver
    200 g gemahlene Haselnüsse
    300-350 ml Wasser

    Datteln 30 Minuten in 200 ml Wasser einweichen, dann mit dem Einweichwasser pürieren und mit dem Nussmus aufschlagen. Weizen mit Leinsamen mischen, beides in der Getreidemühle fein mahlen (wer keine Mühle hat, nimmt einfach fertiges Weizenmehl und gemahlene Leinsamen). Backpulver und Haselnüsse unter das Mehl mischen, Wasser zugießen und alle Zutaten gut miteinander verrühren. 



    Nusswaffeln in einem heißen, eingeölten Waffeleisen ausbacken.



    Montag, 5. März 2012

    RISI BISI

    Wer hat sie nicht, die Erinnerungen an Lieblingsgerichte aus der Kindheit? Einer meiner absoluten Favoriten ist das Erbsenrisotto - auch Risi Bisi genannt ;)
    Bei meiner Mama war der Reis aber nicht so cremig-risotto-artig sondern eher locker, außerdem wurde noch Ei mit angebraten. Im Original sind es nur Reis, Erbsen und Parmesan.

    Wer sich übrigens fragt, wo es so wunderschönes Porzellan gibt, sollte sich mal auf der Seite von Maxwell & Williams umgucken. Ein wahres Paradies in Sachen Food Photography, aber auch beim Essen einfach toll anzusehen. 


    Zutaten:
    1 Tasse Langkornreis
    1 Tasse Gemüsebrühe
    1/2 Tasse Tiefkühlerbsen
    1 - 2 Eier
    1 Zwiebel
    Parmesan
    Salz
    Pfeffer
    Öl

    Zwiebel schälen und fein würfeln, in etwas Öl glasig dünsten. Dann den Reis hinzugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen, nun 20 Minuten köcheln lassen bis der Reis gar ist. Gegen Ende der Kochzeit die gefrorenen Erbsen hinzugeben und sie etwa 5 Minuten mitköcheln lassen. Wenn der Reis die ganze Flüssigkeit aufgesaugt hat, 1 oder 2 Eier dazugeben und anbraten lassen. Mit Salz, Pfeffer und Parmesan abschmecken.


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