Mittwoch, 31. Oktober 2012

DINKEL MIT GEBRATENEM GEMÜSE

Ein Rezept, das sehr schnell zuzubereiten ist und hervorragend schmeckt! Perfektes Feierabendgericht... Nach einem langen Tag in der Uni oder zum Mitnehmen als Mittags-Snack genau richtig :)

Nachdem in unserer Mensa die Decke runtergebrochen ist und sie entsprechend derzeit nicht wirklich betretbar ist, nehm ich mir lieber mein eigenes Essen mit!


Zutaten für 2 Personen:
1 mittelgroße Zucchini
1 rote Paprika
1 Schalotte
1 Zehe Knoblauch
1 Tasse Dinkel
20 g Butter oder vegane Butter (Alsan)
Olivenöl
Salz
5 Blätter frisches Basilikum
1 Zweig Rosmarin
1 Messerspitze Bohnenkraut

Dinkel mit 2 Tassen Wasser zum Kochen bringen und ca. 25 Minuten garen lassen.

Zucchini und Paprika waschen und kleinschneiden. Schalotte und Knoblauch schälen und fein hacken. In einer beschichteten Pfanne Olivenöl erhitzen, Schalottenwürfel und Knoblauch glasig dünsten, dann Zucchini sowie den Rosmarinzwieg und zuletzt Paprika hinzugeben. Das Gemüse bissfest garen.


Den Dinkel gegebenenfalls abtropfen lassen, dann mit der Butter in eine große Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Bohnenkraut und Curry würzen. Das Gemüse hinzugeben und abschmecken.

Montag, 29. Oktober 2012

BIRNEN-BLECHKUCHEN

Und schon wieder gibt's was Süsses! Diesmal diesen fabelhaften Birnen-Blechkuchen. Auf die Idee bin ich gekommen, weil bei meinem Freund so viele Birnen herumlagen, die dringend verwertet werden mussten. Schmeckt jedenfalls ganz vorzüglich und ist wirklich, wirklich einfach. Wer keine Birnen mag, nimmt einfach Äpfel!


Außerdem habe ich beim Zusammenrühren des Teigs endlich dieses Stevia-Granulat ausprobiert:



Im Kaffee oder Tee schmeckt es mir nicht so sehr, beim Backen macht es jedoch keinen großen Unterschied - außer, dass es viel gesünder ist als Zucker!


Eine Freundin von mir macht gerade aufgrund ihrer Lebensmittelintoleranzen eine strenge Diät und darf auch keinen Zucker essen, deshalb habe ich ihr etwas vom Granulat zum Testen mitgegeben. Sie war wirklich begeistert und hat sich z.B. ihren Joghurt damit gesüsst! Für Leute, die keinen Zucker essen wollen/dürfen also wirklich eine gute Alternative.

Mir persönlich wäre es leider etwas zu teuer (14,95 € für die 400g Dose), bei meinem Studentenbudget ist ein Ersetzen von Zucker durch dieses Granulat leider nicht möglich. Grundsätzlich gefällt mir das Granulat aber sehr viel besser als die Stevia-Tabletten oder Flüssig-Süssstoff. Einen bitteren Nachgeschmack hat es auch nicht! Wer seinen Zuckerkonsum reduzieren will, sollte das also unbedingt mal ausprobieren.

Zutaten für 1 Blech:
200 g Butter
200 g weißer Zucker oder 90 g Stevia-Granulat
280 g Mehl
5 - 6 Birnen
4 Eier
100 g gehobelte Mandeln
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
1/2 TL Zimt

Butter mit Zucker/Stevia-Granulat schaumig schlagen, dann nach und nach die Eier unterrühren. Zum Schluss das Mehl untersieben und zu einem homogenen Rührteig verarbeiten. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf gießen, gegebenenfalls mit einem Schaber gleichmäßig verteilen.


Backofen auf 180° C vorheizen. Die Birnen schälen, halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden. 


Die Birnenspalten auf dem Teig gleichmäßig verteilen, dann mit Bourbon-Vanillezucker und Zimt bestreuen. 


Zuletzt die gehobelten Mandeln darauf verteilen und den Kuchen für ca. 20-25 Minuten in den Ofen schieben (Stäbchenprobe!). Dabei immer gut beobachten, ob er nicht zu dunkel wird. Gegebenenfalls das Blech einmal umdrehen - manche Öfen heizen hinten mehr als vorne ;)

Samstag, 27. Oktober 2012

VEGANE BIENENSTICH-MUFFINS

Mein Freund und ich sind letztens auf die Idee gekommen, mal wieder Bienenstich zu essen, da wir beide als Kinder absolute Fans davon waren. Ein ganzes Blech wäre mir aber zu viel gewesen, deshalb wurden es letztendlich Muffins.. Da wir nicht genug Eier im Haus hatten und ich Hefeteig in Kombination mit Süss nicht sooo besonders mag, ist es eine vegane und hefefreie Version geworden ;)


Trotzdem sehr lecker! Sorry übrigens für die schlechten Photos, aber mein Lieblingsobjektiv ist kaputt und das Standardobjektiv mag kein gelbes Kunstlicht. Die Bilder hab ich also mit der Digitalcamera meines Freundes gemacht.

Zutaten für 8 Stück:
150 g Zucker
275 g Mehl
170 ml Wasser
6 EL Öl
1 Prise Zimt
1,5 TL Backpulver

Mandelkrokant
60 g gehobelte Mandeln
60 g Zucker
45 g Alsan (vegane Butter; falls nicht-vegan: normale Butter)
1 Prise Zimt 

(Veganer) fester Pudding für die Füllung

Zucker, Öl und Wasser verrühren. Mehl und Backpulver dazugeben, zu einem glatten Teig verrühren, dann den Zimt hinzugeben. Den Teig in 8 Silikonförmchen füllen.


Mandeln in einer beschichteten Pfanne rösten, dann beiseite stellen. Zucker erhitzen und karamellisieren lassen, dann die Butter hinzugeben und die Mandeln unterrühren. Mit Zimt bestäuben. 


Vom Herd ziehen und kurz abkühlen lassen, dann auf den Teig in den Silikonförmchen geben (nicht zu viel Zeit lassen, sonst wird das Krokant starr und lässt sich nicht mehr verteilen).



Bei ca. 180° C Umluft etwa 25 Minuten backen (Achtung, eher weiter nach unten stellen, sonst wird das Mandelkrokant zu dunkel!

Die fertigen Muffins auf einem Gitterblech auskühlen lassen, dann halbieren. 


Anschließend mit Pudding füllen und bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren. 

Mittwoch, 24. Oktober 2012

SALAT MIT TRAUBENKERNÖL

Ich bin ja ein absoluter Fan von hochwertigen Speiseölen. Vor einiger Zeit hab ich online Traubenkernöl entdeckt und war sofort begeistert. Das Traubenkernöl habe ich für einen gemischten, griechischen Salat verwendet:



Dazu einfach grünen Salat mit Tomaten, Oliven, Kürbiskernen und Käse mischen - lecker! Für das Dressing Traubenkernöl, Zitronensaft und einen Schuss Honig verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Es schmeckt mild und leicht nussig, so einen Geschmack bei Öl kannte ich bis dato nicht

Samstag, 20. Oktober 2012

GEDÄMPFTER KOKOS-CRANBERRY-REIS mit Kaiserschoten

Dieses Rezept ist etwas besonderes, nämlich seit langem mal wieder eines, über das ich mir im Vorfeld wirklich viele Gedanken gemacht habe - es ist nämlich meine Einreichung zum Rezeptwettbewerb von Lotao. Trotz der ganzen Gedankenmacherei ist das Gericht aber im Endeffekt dann doch sehr spontan entstanden. Im Supermarkt hat mein Freund die Zuckererbsenschoten/Kaiserschoten entdeckt, nach einem Blick ins Küchenregal kam ich dann auf die Idee, Erdnüsse dazuzugeben sowie Kokos und Cranberries zum Reis. Da sieht man mal wieder, unter Druck (und mit einer Menge Vorräten in der Küche) kann man doch ganz gute Einfälle haben ;)

Das Gericht war absolut köstlich und im Prinzip gar nicht wirklich aufwendig. Das Mango-Chutney sollte man allerdings am besten schon einige Tage (oder sogar Wochen) vorher zubereiten, damit es gut durchziehen kann und noch besser schmeckt. Die Reihenfolge beim Kochen wäre also folgende: Mango-Chutney, Reis, Zuckerschoten, Avocado!

Drückt mir die Daumen, dass Lotao mein Rezept gefällt :)


Zutaten allgemein:
Salz
Olivenöl
1 reife Avocado
1 Limette
Mango-Chutney

Zutaten Kaiserschoten:
1 Packung Kaiserschoten / Zuckererbsenschoten
1 TL Garam Masla
2 Schalotten
2 EL Erdnüsse
2 TL gehackter Koriander

Kaiserschoten waschen, Enden entfernen und in der Mitte durschneiden. Schalotten schälen und fein würfeln. Erdnüsse grob hacken. In einer beschichteten Pfanne Olivenöl erhitzen, dann Schalotten und Erdnüsse darin anbraten. Nach ca. 3 Minuten die Kaiserschoten hinzugeben und anbraten. Einen Schuss Wasser dazugeben und bei geschlossenem Deckel etwa 5 Minuten garen. Wenn das Wasser verdunstet ist, und die Kaiserschoten noch bissfest aber gar sind, Garam Masala darüber verteilen und mit Salz abschmecken.

Zutaten Kokos-Cranberry-Reis:
250 g Spirit of Bamboo
2 EL Cranberries
2 EL Kokosraspeln
ca. 25 Kaffir-Limettenblätter


Reis mit 1,5 Tassen Wasser aufsetzen und ca. 10-12 Minuten lang garen. In der Zwischenzeit einen Bambusdämpfer mit Kaffir-Limettenblättern auslegen.


Der Reis hat leider seine grüne Farbe größtenteils verloren beim Kochen... leicht grünlich war er jedoch immer noch nach dem Kochen, das sieht man aber auf den Bildern nicht mehr!
Sobald das Wasser verdunstet ist, den fast garen Reis auf die Kaffir-Limettenblätter schaufeln, den Bambusdeckel darauf setzen und über kochendem Wasser nochmal weitere 7 - 10 Minuten garen. Wenn der Reis fertig ist, die Kaffir-Limettenblätter entfernen.

Cranberries hacken und zusammen mit den Kokosraspeln unter den fertigen Reis mischen. 




Mit Salz abschmecken, dann in eine Kaffeetasse füllen und auf einen Teller stürzen. 

Avocado in Scheiben schneiden und mit Limettensaft beträufeln. Reis mit Avocadoscheiben, Mango-Chutney und Kaiserschoten anrichten. Die Kaiserschoten mit gehacktem Koriander bestreuen. 

Donnerstag, 18. Oktober 2012

GIVE-AWAY: TRINKHALME [CLOSED!]

Endlich ist es wieder so weit! Ein Give-Away für euch, diesmal von eazy-peazy, einem total süssen kleinen DaWanda Shop, der Anhänger, Sticker, Dosen und noch mehr schöne Dekorationssachen verkauft. Unter anderem diese total entzückenden Papier-Trinkhalme!


Ihr könnt eine Packung mit ca. 20 Papiertrinkhalmen in drei Farben (blau-grau-rot & weiß gestreift) gewinnen, wenn ihr mir euren Lieblingsartikel aus dem Shop hier als Kommentar postet und mir entweder auf Facebook, Twitter, Bloglovin oder per Email folgt. Die Teilnahme ist bis zum 27.10.2012 um 23.59 Uhr möglich, am Sonntag lose ich aus! Ich bin sehr gespannt, wer der/die Glückliche sein wird :)


Ich wünsche euch allen viel Glück!

Sonntag, 14. Oktober 2012

GERÖSTETER KÜRBIS

Kürbiszeit! Momentan hab ich neben der Uni wenig Motivation zum Kochen, trotzdem hab ich mir die Zeit genommen, einen Kürbis zu zerlegen um einen meiner Lieblings-Snacks zuzubereiten: gerösteten und gewürzten Kürbis!


Zutaten für 2 Personen als Vorspeise / Beilage:
1 kleiner Hokkaido
2 EL Olivenöl
1/2 TL Garam Masala
1 Prise Zimt
1 Messerspitze Cayennepfeffer
Salz

Kürbis waschen und dann mit einem großen Messer vorsichtig zerkleinern und entkernen. Den Kürbis in Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben. Backofen auf 200°C vorheizen. Mit dem Olivenöl vermengen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Kürbiswürfel darauf verteilen und mit den Gewürzen bestreuen. Für ca. 25 Minuten in den Ofen geben, bis der Kürbis gar und leicht knusprig ist. Gegebenenfalls nachsalzen. Schmeckt als Snack oder auch als Beilage zu gebratenem Seitan.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

FAIR-TRADE-SCHOKOLADENWOCHE: TAG 7 / RAPUNZEL

Den letzten Tag der Fair-Trade-Schokoladenwoche möchte ich mit der Marke Rapunzel abschließen. Ich mag viele der Rapunzel-Produkte sehr gern (diese Marke stellt alle möglichen Bio-Lebensmittel her) und war gespannt darauf, die Schokolade zu probieren. Da ich Karamell liebe, habe ich mich zum Testen für die Sorte "Caramel" entschieden.


Logo:

Copyright: Wikipedia

Preis: 1,99 € pro 100 g
Verpackung:Plastik
Sorten: ca. 30
Konsistenz: je nach Sorte
Geschmack: je nach Sorte
Besonderheit: eigenes Fair-Trade-Siegel (Hand in Hand)
Bio: Ja
Herkunftsland: Deutschland

Das verspricht der Hersteller: 
"Seit 1974 verarbeitet und handelt RAPUNZEL NATURKOST mit biologischen Rohstoffen – seit 1988 auch mit biologischen Rohstoffen aus aller Welt. Seit Beginn der Lieferbeziehungen mit Erzeugern aus Ländern des Südens (sog. Entwicklungsländern) ist uns sowohl die ausgesuchte Qualität der biologisch angebauten Produkte als auch die Qualität in der Zusammenarbeit mit den Erzeugern ein Anliegen. Unsere Grundüberzeugung dahinter ist, dass ökologische Nachhaltigkeit immer auch ökonomische und soziale Nachhaltigkeit braucht – diese gehen „Hand in Hand“. Das HAND IN HAND-Programm verknüpft daher den Gedanken des Fairen Handels mit dem des Ökologischen Landbaus.

Wir sind stolz darauf, dass heute 87 Produkte das HAND IN HAND-Siegel tragen."
Copyright: Rapunzel


Die Schokolade von Rapunzel gibt es in vielen verschiedenen Geschmackssorten, z.B. Mandel-Tonka; mit Trüffelfüllung; Weiße Schokolade mit Kokos; Zartbitter; mit Ingwer; mit Mandelkrokant etc...

Die von mir geteste Sorte "Caramel" war meines Erachtens extrem lecker und mein persönlicher Ersatz für die Milka-Daim ;) Die knusprigen Karamellstücken und die zartschmelzende Vollmilchschokolade sind einfach eine tolle Kombi.

Fazit: Preislich im günstigeren Segment, geschmacklich top, viele Sorten zur Auswahl und noch dazu Bio!

Dienstag, 9. Oktober 2012

FAIR-TRADE-SCHOKOLADENWOCHE: TAG 6 / DIE GUTE SCHOKOLADE

So langsam neig sich die Fair-Trade-Schokoladenwoche dem Ende, aber zwei Sorten stehen noch aus. Heute will ich euch deshalb über eine Marke berichten, die wirklich etwas besonderes ist, denn sie ist aus der Stiftung "plant for the planet" heraus entstanden: Die Gute Schokolade. Faire Schokolade, klimaneutral - und es wird sogar noch der Gewinn an Projekte gespendet?



Wie ist das möglich, fragt ihr euch jetzt - eine Fair-Trade-Schokolade für 1 Euro zu verkaufen und dabei noch Gewinn zu machen? Erstens - es handelt sich nicht um ein Bio-Produkt, wie fast alle anderen Schokoladen. Zudem verzichten sowohl der Hersteller als auch die Händler auf ihren Gewinn. Nur so ist der niedrige Preis möglich. 

Zudem kommt, dass das Marketing grassroots-basierend ist - sprich viele Schulen, einzelne Kinder und Erwachsene, Projektgruppen usw. bewerben diese Schokolade und machen sozusagen "Lobbyarbeit" dafür ;)

Kaufen kann man Die Gute Schokolade derzeit in folgenden Läden: Akzenta, Coop eG Kiel, dm Drogeriemarkt, EDEKA Südbayern, EDEKA Minden, Kaufland, Multi Südring, Rewe Dortmund, tegut und Tengelmann Süd und in Österreich bei A&O und Nah&Frisch.

Oder man bestellt sie einfach online - 14 Tafeln für 14 Euro, versandkostenfrei. 


Ein wirkliches "Logo" in dem Sinn gibt es nicht, da es ja ein Projekt von "plant for the planet" ist. Die Verpackung der Schokolade ist auch eher schlicht, hat aber Wiedererkennungswert.

Preis:1 € pro 100 g
Verpackung: Papier, Alufolie
Sorten: 1
Konsistenz: cremig
Geschmack: Milchschokolade
Besonderheit: sojafrei, aber mit Gluten
Bio: Nein
Fair-Trade-Siegel: Ja
Herkunftsland: Schweiz / Deutschland

Das verspricht der Hersteller: 
"Wir möchten, dass die Kinder der Kakaobauern zur Schule gehen können, anstatt für uns Kakaobohnen zu pflücken. Damit ist unsere Schokolade eine wahre „Kinderschokolade“. Wir Kinder haben viel über Schokolade gelernt. Die Produktion von 100 g Schokolade verursacht 300 g CO2. Wir haben auch gelernt, dass die Kinder von den meisten der rund 2 Millionen Kakao-Bauern auf dem Kakao-Feld arbeiten müssen, statt zur Schule zu gehen. Das ist bei uns anders: Diese Schokolade ist genau so produziert, wie wir Kinder jedes Produkt herstellen würden: Fair und Klimaneutral.
Während eines Global Board Meetings kommen wir auf die Idee, unsere eigene Schokolade sowohl Kindern gegenüber fair, als auch CO2-neutral zu produzieren. Die Bauern sollten genug verdienen, um ihre Kinder zur Schule schicken zu können (so wie bei Fair Trade) und wir kompensieren die CO2-Emissionen, indem sie mit ?Agroforesting? Bäume pflanzen. Wenn die Bauern Edelhölzer pflanzen, können sie später das Holz für die Möbelproduktion verkaufen, die CO2-Emissionen für eine lange Zeit ausgleichen und erhöhen auch das Einkommen der Familie.
Wir haben einen Hersteller von ausgezeichneter Schweizer Schokolade, Chocolats Halba gefunden, und wir haben einen Experten gefunden, Pur Projet, der mit Bauern Edelhölzer anbaut. Wir nennen unsere Schokolade „Die Gute Schokolade" und wir haben die ersten Einzelhändler überzeugt, unsere Schokolade zu verkaufen. Ein Teil des Verkaufspreises jedes Schokoriegels geht an die Plant-for-the-Planet Stiftung, um mehr Kinder zu empowern und zusätzliche Bäume zu pflanzen.
Wir sind sehr stolz auf unser erstes Plant-for-the-Planet Produkt. Wir produzieren die Schokolade so, wie wir Kinder jedes Produkt auf der Erde erzeugen würden: Fair und Klimaneutral. Es hat noch nie so leckerer geschmeckt die Welt zu retten."

Der Geschmack ist nicht außergewöhnlich, eine ganz normale Milchschokolade - cremig und zart. Da ich diese lieber mag als dunkle Schokolade, hat mich diese Marke gleich überzeugt. Allerdings gibt es nur diese Sorte und keine weiteren Variationen. 


Fazit: Ich kaufe "Die Gute Schokolade" sehr gern, da sie für mich eine wirkliche Alternative zur Standard-Milchschokolade darstellt und der Preis einfach unschlagbar ist. Wer Abwechslung im Sortiment will, muss aber auf andere Fair-Trade-Marken zurückgreifen. Zudem handelt es sich nicht um ein Bio-Produkt.

Montag, 8. Oktober 2012

FAIR-TRADE-SCHOKOLADENWOCHE: TAG 5 / GEPA

Heute am Tag 5 der Fair-Trade-Schokoladenwoche ist Gepa dran. Eine meiner Meinung nach sehr bekannte Marke, die nicht nur Schokolade sondern vielerlei faire Lebensmittel anbietet.





Preis: 2,49 pro 100 g im Biosupermarkt (bei Amazon im Doppelpack 1,99 Euro pro Tafel, andere Sorten sogar noch günstiger)
Verpackung: Papier, Polypropylen
Sorten: ca. 27 + Kakaopulver und Trinkschokolade + Schokoriegel etc.
Konsistenz: cremig
Geschmack: je nach Sorte
Besonderheit: glutenfrei, ohne Hühnereiweiß - manche Sorten nussfrei
Bio: Ja
Herkunftsland: Wuppertal / Deutschland

Das verspricht der Hersteller: 
"Ein hervorragender Rohstoff verdient sorgfältige Verarbeitung! Unsere Schokoladen werden in Deutschland weiterverarbeitet. So ist die Qualität des temperaturempfindlichen Produktes gesichert und es können verschiedene weitere Zutaten aus Fairem Handel mit verarbeitet werden – wie zum Beispiel der hochwertige Vollrohrzucker. Unser Verarbeiter ist eine Schokoladen-Manufaktur in Ost-Westfalen, die sich seit Generationen auf die Herstellung hochwertiger Schokoladen spezialisiert hat. Hier wird nach genauen Vorgaben und Rezepturen der GEPA das faire süße Sortiment hergestellt.
Eine ständige Kommunikation zwischen dem Hersteller und der GEPA ist wichtig für ein bio & faires Spitzenprodukt. Wir setzen kein Soja-Lezithin als Emulgator ein, sondern conchieren unsere Schokoladen circa 48 Stunden, d. h. sechs- bis achtmal länger als andere Hersteller. Dadurch erhält die GEPA-Schokolade ihren zarten Schmelz, der bei der Verwendung des kostbaren Vollrohrzuckers eine besondere Herausforderung ist und nur von Könnern mit viel Fingerspitzengefühl erreicht werden kann.
Es ist uns ein besonderes Anliegen, unsere Schokoladen umweltfreundlich aluminiumfrei zu verpacken. Deshalb verwenden wir so weit wie möglich Innenwickel aus Polypropylen, die das Aroma schützen und recyclingfähig sind."
Geschmackssorten dieser Marke sind zum Beispiel Espresso Caramel; Kardamom; Fleur de Sel; Café Blanc, Chili Blanc; Minze, Praliné, Ganze Nuss; etc.!

Ich habe für euch die Kardamom-Schokolade getestet und war begeistert. Schön cremige Konsistenz und da ich auf Kardamom stehe war ich sowieso direkt überzeugt!



Wer beim Einkauf auch ein bisschen vorplant, kann sich diverse Sorten auf Amazon bestellen - dort sind die Tafeln sehr viel billiger als im Biosupermarkt. 

Die Bio-Trinkschokolade habe ich auch daheim und mag sie sehr gerne. Viel, viel besser als das übliche überzuckerte Kakaopulver. 

Fazit: Unschlagbarer Preis, wenn man auf Amazon kauft, dazu eine gute Sortenvielfalt und ein exzellenter Geschmack. Die intensive Beschäftigung mit dem Thema Fair-Trade und die ausführliche Broschüre sind vorbildlich!

Sonntag, 7. Oktober 2012

FAIR-TRADE-SCHOKOLADENWOCHE: TAG 4 / NATURATA

Tag 4 der Fair-Trade Schokoladenwoche starten wir mit einer Schokolade, die ich bis dato nicht kannte - Naturata! Gefunden im Bio-Supermarkt und erstaunt darüber, wie lecker die von mir probierte Sorte (Praliné-Nougat) war.


Logo:

Preis: 2,99 € pro 100 g
Verpackung: Papier, Plastik
Sorten: 24
Konsistenz: je nach Sorte aber eher cremig/zartschmelzend
Geschmack: je nach Sorte
Besonderheit: manche Sorten lactosefrei und/oder vegan (z.B. mit Reismilch oder dunkel)
Bio: Ja
Ohne Gentechnik: Ja
Herkunftsland: Deutschland (Firmensitz: Marbach am Neckar)
Fair-Trade-Siegel: Ja

Das verspricht der Hersteller: 
Naturata Schokolade erhält ihren zarten Schmelz auch ohne Sojalecithin und ist somit garantiert gentechnikfrei.

Hierfür ist ein spezielles, hochwertiges Herstellungsverfahren verantwortlich: Die ausgewählten Zutaten werden intensiv vermischt, vermahlen und durch Conchieren veredelt. Da eine lange Conchierdauer einen feinen, zarten Schmelz und den typischen Schokoladengeschmack bewirkt, werden NATURATA-Schokoladen besonders lange conchiert.

Die Rohstoffe stammen von langjährigen Partnern, wie z.B. dem Yacao-Projekt in der Dominikanischen Republik, von wo wir unseren Kakao beziehen. Hier gelten grundsätzlich die Kriterien des fairen Handels.
Die Schokolade von Naturata gibt es in sehr vielen verschiedenen, leckeren Sorten. Da ich ein großer Fan von Nougat bin, habe ich mich dafür entschieden und kann sagen - das ist eine wirklich gute Alternative zu meinen ursprünglichen Nougat-Lieblingsschokoladen! Durch den hohen Anteil an Kakaobutter zerschmilzt die Schokolade im Mund regelrecht.



Aber auch die anderen Sorten klingen sehr vielversprechend... Um einige Beispiele zu nennen: Caramel-Sel; HImbeer-Chili; Mandel-Orange; Weiße Crisp; Reismilch; Edelbitter Indien; Yoghurt-Orange; Winterschokolade.... Insgesamt 24 äußert köstlich klingende Sorten!

Fazit: Mit fast 3 Euro pro Tafel zwar auf den ersten Blick teuer, jedoch im Vergleich wesentlich billiger als beispielsweise Zotter oder Lovechock. Durch die große Sortenvielfalt bekommt man Lust, sich durch das Sortiment zu probieren - wenn alle Schokoladen daraus so lecker sind wie die Praliné-Nougat werde ich auf jeden Fall noch öfter zu dieser Marke greifen!

Samstag, 6. Oktober 2012

FAIR-TRADE-SCHOKOLADENWOCHE: TAG 3 / ZOTTER

Tag 3 der Fair-Trade-Schokoladenwoche dreht sich also um Zotter. Diese Marke hat weltweit eine gewisse Bekanntheit, nicht zuletzt wegen der vielen außergewöhnlichen Sorten!


Logo:

Copyright: Wikipedia

Preis: 3,29 € pro 70 g Tafel (4,64 €/100g)
Verpackung: Papier + Alufolie
Sorten:ca. 150, ständig wechselnd
Konsistenz: je nach Sorte sehr unterschiedlich
Geschmack: je nach Sorte sehr unterschiedlich
Besonderheit: jede Sorte hat ein eigenes Verpackungsdesign; ohne Konservierungsstoffe
Bio: ja
Herkunftsland: Steiermark/Österreich
vegan: viele Sorten ja

Das sagt der Hersteller in Sachen Fair Trade:
"Seit 2004 ist Zotter fester Lizenzpartner von FAIRTRADE Österreich. Die Basisrohstoffe wie Kakao und Rohrzucker bezieht Zotter in Bio-Qualität über den fairen Handel. Denn laut Josef Zotter, "tragen wir als kakaoverarbeitender Betrieb Verantwortung für die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kakaobauern in der Dritten Welt. Der faire Handel ist die Chance für die Kleinbauern und PlantagenarbeiterInnen in den Anbauländern. Sie können sich von den schwankenden Weltmarktpreisen emanzipieren und eine gesicherte und selbstbestimmte Existenz aufbauen, in der Kinderarbeit und Ausbeutung der Umwelt ein Fremdwort sind."
Ich habe für euch die Geschmackssorte Weiße Schokolade mit Krokant und Butter-Karamell getestet. Beide Schokoladen waren von exzellenter Qualität, cremig, gut abgeschmeckt. Nicht zu süss, nicht zu herb. Jedes Stück ist ein Genuss - im Gegensatz zur lila Kuh, von der ich eine ganze Tafel essen könnte, ohne wirklich "zufrieden" zu sein. Man bemerkt hier beim Essen wirklich die Liebe und Qualität, den Aufwand, der in diese Sorten gesteckt wurde.
Da ich lange in Österreich gewohnt habe, habe ich schon viele Sorten gekauft, verschenkt und probiert, einige sehr ungewöhnlich, andere recht eingängig. Die Sorten machen in jedem Fall neugierig auf mehr!

Bergkäse-Walnüsse-Trauben; Weißer Mohn mit Zimt-Schokolade; Sesam-Sauerkirsch; Pistazie; Bourbon-Vanille; Französischer Nougat; Zimt-Banane....
Copyright: Wikipedia
Toll finde ich auch die Trinkschokolade, die wirklich ganz phantastisch schmeckt (mein Favorit hier ist India Masala). Ansonsten gibt es noch jede Menge weitere Nebenprodukte, wie die Balleros, Mitzi Blue, Nougat.... Einfach mal auf die Website gucken, stöbern und staunen!

Fazit: Gehobene Preisklasse aber dafür exzellente Qualität. Meiner Ansicht nach auch toll zum Verschenken - für jede Person lässt sich eine passende Sorte finden. Die Geschmacksrichtungen und Verpackungsdesigns sind absolut einzigartig und das Sortiment verändert sich ständig, was diese Marke noch interessanter macht.

Freitag, 5. Oktober 2012

FAIR-TRADE-SCHOKOLADENWOCHE: TAG 2 / LOVECHOCK

Gestern habe ich euch ein bisschen was über das Konzept Fair Trade erzählt. Jetzt folgen mehr Infos zu den einzelnen Schokoladensorten, also ihrem Preis, Geschmack, Sortenvielfalt und über die Firma, die sie produziert.

Anfangen möchte ich mit Lovechock


Logo:
Copyright: Lovechock


Preis: 2,90 / 40 g Riegel
Verpackung: umweltfreundlich, ansprechendes und außergewöhnliches Design
Sorten: 4 (+ 1 neue)
Konsistenz: nicht cremig, eher splitternd/hart
Geschmack: sehr intensiv, dunkle Schokolade
Besonderheit: Rohkost; kleine Spruch-Botschaft in der Verpackung
Bio: ja
Ohne Gentechnik: ja
Herkunftsland: Niederlande

Das verspricht der Hersteller: 
Lovechock wird mit Liebe aus den besten Kakaobohnen in Bio-Qualität aus Ecuador handgefertigt. Durch das Kaltmahlen des Kakaos und das spezielle Produktionsverfahren enthält Lovechock viele Antioxidanten und `Liebesstoffe`: Zutaten, die ein liebevolles und fröhliches Gefühl erzeugen.
Lovechock wird mit Liebe in einer kleinen Manufaktur in der Nähe von Amsterdam  aus den besten Zustaten in Bio-Qualität handgefertigt.

Diese Schokoladenriegel gibt es in den folgenden Geschmackssorten:
Kakaosplitter/Pur; Goji/Orange; Mandel/Feige; Ananas/Inkabeere (und bald neu: Vanille/Maulbeere)


Besonders gut finde ich die Idee der umweltfreundlichen Verpackung:
Da uns unser Planet sehr am Herzen liegt, hat LOVECHOCK jetzt eine umweltfreundliche Verpackung. Wir streben danach, die Verpackung voll biologisch abbaubar und recycelbar zu machen, mit Hilfe der hier aufgelisteten Verbesserungen:
  • Einfach (wieder) verschließbares PEFC EinwickelpapierWir verabschieden uns von den guten alten Gummibändern, da sie nicht umweltfreundlich sind. Der neue Verpackungskarton aus PEFC ist wiederverschließbar. PEFC steht für geprüfte, nachhaltige Waldwirtschaft unter Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Standards. Wir kümmern uns wirklich um die Menschen!
  • Umweltfreundliche TinteWir freuen uns sehr, dass jetzt die wunderschöne Innenseite des neuen Verpackungskartons mit umweltfreundlicher Tinte bedruckt wird! Den Verpackungskarton kann man einfach mit dem Altpapier entsorgen.
  • Verpackt in einer 'Folie für die ErdeLovechock ist einer der ersten Schokoladenriegel mit einer zu Hause kompostierbaren Verpackungsfolie aus Holz-Zellstoff, der aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt (FSC und PEFC). Die Verpackungsfolie kann über den Kompost oder die Biotonne entsorgt werden und da sind wir stolz darauf!
Wer mehr über die Arbeits- und Herstellungsbedingungen vom Kakaobauer bis zur Produktion in einer Werkstätte für Menschen mit Arbeitsbeeinträchtigung wissen will, klickt einfach mal hier.

Fazit: Preislich etwas teurer, was sich aber dadurch erkären lässt, dass das Unternehmen noch keine so riesigen Mengen herstellt und erst noch expandieren muss. Dafür ist die Schokolade an sich intensiv im Geschmack, die Verpackung sehr ungewöhnlich und fortschrittlich. Die außergewöhnlichen Sorten im Angebot machen sie auf jeden Fall zu etwas Besonderem!

Donnerstag, 4. Oktober 2012

FAIR-TRADE SCHOKOLADENWOCHE: TAG 1

Ein Thema, das mich wirklich schon sehr lange beschäftigt, ist fairer Handel. Nicht nur durch mein Studienfach (Kultur- und Sozialanthropologie, bzw. jetzt Intercultural Conflict Management) sondern auch auf meine privaten Einkaufsgewohnheiten bezogen. Nachdem ich das Schwarzbuch Markenfirmen gelesen hatte, habe ich angefangen, einige Firmen zu boykottieren und ihre Produkte nicht mehr zu kaufen - zum Beispiel Coca Cola. Da bin ich auch bis heute standhaft geblieben, weil es mir nicht schwer fiel. Bei anderen Firmen wie Nestlé fällt es mir leider schon schwerer, da ich zum Beispiel gern Schokolade von der lila Kuh esse. 

Dabei gibt es aber doch so viele Alternativen! Während meines Fair-Trade-Schokoladen-Tests ist mir aufgefallen, dass gute und faire Schokolade nicht zwingend teuer sein muss. Aber was heisst eigentlich Fair Trade und wieso ist das wichtig?

Fairer Handel (engl. Fair Trade) bedeutet, dass die ErzeugerInnen (also in diesem Fall die Kakaobauern und -bäuerinnen) einen von Organisationen festgelegten Mindestpreis für ihr Produkt bezahlt bekommen, der über dem Weltmarktpreis liegt. Der wichtige Punkt dabei ist, dass dieser Preis nicht ständig schwankt (wie es normalerweise beim Weltmarktpreis der Fall ist), sondern langfristige, partnerschaftliche Beziehungen zu ErzeugerInnen und AbnehmerInnen gefördert werden sollen. Die ErzeugerInnen haben also eine gewisse Sicherheit, dass der Preis für ihre Produkte nicht plötzlich rasant fällt. Außerdem sollen bei der Produktion bestimmte Sozial- und Umweltstandards eingehalten werden, welche die Nachhaltigkeit garantieren und die Arbeitsbedingungen verbessern.

Dieses Konzept gilt allerdings nicht für Gurken und Weizenmehl, sondern hauptsächlich für Produkte, die von den sogenannten Ländern des Südens (von den Begriffen "Dritte-Welt-Länder" oder "Entwicklungsländer" halte ich absolut gar nichts!!!) in Länder des Nordens exportiert werden. Auch traditionelles Kunsthandwerk kann fair gehandelt werden.

Warum ist das alles so wichtig? Gerade bei den beliebten Exportgütern Orangen, Bananen, Kaffee, Tee und Kakao werden weltweit noch immer hunderttausende von Sklaven und Kindersklaven beschäftigt. Beispielsweise auf Kakaoplantagen an der Elfenbeinküste. Sie arbeiten 12 - 16 Stunden pro Tag für einen Hungerlohn, haben schlechte Arbeits- und Lebensbedinungen (keine Gewerkschaften oder Möglichkeiten, für ihre Rechte zu kämpfen sowie schlechte Unterkünfte, kein Zugang zu sauberem Trinkwasser oder gesunden Lebensmitteln, keine Möglichkeit, die Schule zu besuchen). 

Wer mehr wissen will über das Leben der ArbeiterInnen auf Kakaoplantagen, kann auch mal diesen Artikel über die Produktion des Kakaos für Kinderschokolade lesen. Irgendwie bitter, oder? Der Name trifft es in diesem Fall! Kindersklaven arbeiten für Kinderschokolade.

Wenn ihr mehr über das Thema Fairer Handel erfahren wollt, könnt ihr auch in die Weltläden gehen und dort mit den MitarbeiterInnen persönlich über das Thema sprechen. Dieser Beitrag soll nicht so wirken, als ob ich mit erhobenem Zeigefinger sage, was richtig ist und was nicht. Auch ich bin nicht "perfekt" und werde es wohl niemals sein. Trotzdem finde ich es wichtig, mich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und Schritt für Schritt meine Ess- und Einkaufsgewohnheiten zu ändern.

Um euch und auch mir selbst einen Anreiz zu geben, auf die Fair Trade Siegel (es gibt mehrere) zu achten und vielleicht auch mal öfter Schokolade aus fairem Handel zu kaufen, möchte ich euch ein paar phantastische Sorten vorstellen, die absolut erschwinglich und noch dazu sehr lecker sind!

In den nächsten Tagen folgen also Berichte über 6 verschiedene Schokoladenfirmen und -sorten. Ich stelle euch die jeweilige Firma und ihr Sortiment vor, zeige euch Photos von der getesteten Sorte, schreibe den Preis pro Tafel dazu und ob sie meinen persönlichen Geschmack getroffen hat.

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