Dienstag, 31. Dezember 2013

MOJITO-TORTE

Wer spontan noch eine Idee für die Silvesterparty heute Abend braucht: wie wärs mit einer Mojito-Torte? Wie der Name schon verrät, enthält sie Rum, Limetten und braunen Zucker. Mit ein paar Limettenscheiben dekoriert sieht die Torte auch spannend aus. Einen Jahresrückblick gibt es bei mir dieses Jahr aus akutem Zeitmangel leider nicht. Aber ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!


Zutaten für eine gefüllte Torte:
Biskuitteig: 
6 Eier
160 g Mehl
60 g Maisstärke
1 TL Backpulver
160 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
4 EL Milch
1 Fläschchen Rum-Aroma
1 Limette

Topping:
400 ml Sahne
100 g Naturjoghurt
50 g Puderzucker
4 Bio-Limetten
2 EL brauner Rum
2 Päckchen Sahnesteif
2 EL brauner Zucker
Minze

Backofen auf 200°C vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier bespannen und zusammen mit dem Rand der Springform einfetten. Eier trennen, Eiweiß steif schlagen. Eigelb mit Zucker, Vanillezucker und Rum-Aroma schaumig rühren. Den Saft von einer Limette und 4 EL Milch hinzugeben. Dann Mehl, Maisstärke und Backpulver gründlich mischen und untersieben. Mit dem Handrührgerät kräftig rühren, bis sich ein fließender Teig bildet. Eischnee vorsichtig mit einem Holzlöffel unterheben und mit der Teigmasse vermengen. Den Teig in die Springform gießen und im Ofen 20 - 25 Minuten backen (Stäbchenprobe!). 

Auf einem Gitter auskühlen lassen. Dann mit einem dünnen Nähfaden oder einem scharfen Messer den Biskuitboden halbieren. Für das Topping den Saft von 2 Limetten, Rum, Puderzucker und Naturjoghurt verrühren. Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und dann unter die Joghurt-Mischung heben. 1/3 der Masse auf den unteren Biskuitboden streichen, den oberen Teil darauf setzen und dann den gesamten Kuchen mit Sahne einstreichen. Für die Deko den Kuchen mit etwas braunem Zucker bestreuen und zwei in Scheiben geschnittene Limetten sowie einige Minzblätter darauf verteilen.

Freitag, 27. Dezember 2013

PRALINEN 2013

Dieses Jahr haben mein Freund und ich wieder Unmengen an Pralinen zu Weihnachten produziert, um diese zu verschenken. Neben gebrannten Mandeln, Schokomandeln und Pralinen mit Haselnuss und Karamell gibt es diesmal auch diese Leckereien für unsere Liebsten: Pralinen aus dunkler Schokolade mit Golstaub, gefüllt mit Pistazien; Macadamia-Nüsse in weißer Schokolade umhüllt von Kokosraspeln UND weiße Schoko-Crossies mit Cranberries und Haselnüssen.



Alle drei könnt ihr sehr einfach selbst zubereiten und benötigt fast keine Vorkenntnisse oder spezielles Equipment. Nur auf die Temperatur der Schokolade müsst ihr achten, sie sollte nicht zu heiß werden, da sie sonst klumpt und ihren Glanz verliert. Wenn ihr eine Wasserbad-Schale aus Metall* verwendet, die man über einen Topf mit heißem Wasser hängen kann, könnt ihr die Schokolade auch ohne Thermometer gut temperieren.

Macadamia-Nüsse, umhüllt von weißer Schokolade und Kokosraspeln
Für ca. 20 Stück:
6 EL Kokosraspeln in eine kleine Schale füllen. 50 g gehackte weiße Schokolade im Wasserbad langsam schmelzen lassen. 20 Stück ungesalzene Macadamianüsse mit Hilfe eines Teelöffels mit weißer Schokolade überziehen, dann direkt in die Kokosraspeln geben und darin wenden. Auf einem Backpapier auskühlen lassen.

Pralinen aus dunkler Schokolade mit essbarem Goldstaub, gefüllt mit Pistazien
Eine Pralinenform* zur Hälfte mit geschmolzener, dunkler Schokolade füllen. Gehackte Pistazien darauf verteilen, dann mit dem Rest geschmolzener Schokolade übergießen. Im Kühlschrank aushärten lassen, dann mit Goldstaub bestreuen.
Weiße Schoko-Crossies mit Cranberries und Haselnüssen
Für ca. 20 Stück:
50 g weiße Schokolade hacken und dann im Wasserbad schmelzen lassen. Ca. 20 Cranberries und 15 Haselnüsse hacken. In einer Schüsel mit 8 EL Cornflakes vermischen. Alles zur weißen Schokolade geben, gut umrühren und dann mit Hilfe von zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf Backpapier setzen. Wenn sie getrocknet und ausgehärtet sind, lassen sie sich problemlos ablösen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Dienstag, 24. Dezember 2013

LEBKUCHEN-MINIGUGL / WEIHNACHTSGUGL

Heute ist es so weit - ich wünsch euch allen Frohe Weihnachten und schöne Feiertage! Die letzten vier Wochen sind wie im Flug vergangen. Eigentlich wollte ich so viel mehr backen in der Vorweihnachtszeit! Aber immerhin haben es diese kleinen Gugl in meine Weihnachtsbäckerei geschafft.. Mit meiner Lieblings-Miniguglform* lassen sie sich in der perfekten Größe herstellen. Lebkuchengewürz und Haselnüsse im Teig geben ihnen einen weihnachtlichen Geschmack. Ich habe sie letztens im Anschluss an ein feines Essen mit Freunden serviert. Natürlich wären sie aber auch ein feines Dessert für das Weihnachtsessen. Die Zutaten hat man (hoffentlich) alle daheim.
Frohe Weihnachten!

Zutaten für 6 Stück (diese Form*):
80 g Butter (zimmerwarm)
70 g Zucker
6 EL Milch
1 Ei
60 g gemahlene Haselnüsse
50 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Lebkuchengewürz
Zesten von 1/2 Bio-Orange oder Orangen-Aroma
Prise Zimt
Prise Salz

Puderzucker

Ofen auf 160° C vorheizen. Butter mit Ei, Zucker und Milch mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Lebkuchengewürz und Orangenzesten/-aroma sowie eine Prise Zimt und eine Prise Salz hinzugeben und gründlich umrühren. Backpulver, Mehl und Haselnüsse dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Die Minigugl-Form gleichmäßig mit dem Teig befüllen und auf mittlerer Schiene etwa 15 - 17 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). Auf ein Gitter aus der Silikonform stürzen und auskühlen lassen. Nachdem sie ausgekühlt sind, mit Puderzucker bestäuben.

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Montag, 23. Dezember 2013

SERVIETTENKNÖDEL MIT ROSMARIN-BRATKARTOFFELN UND CRANBERRY-SAUCE


Auf meinem Blog findet ihr eher selten deutsche Hausmannskost. Dabei mag ich traditionelle Gerichte, die man so von Eltern und Oma kennt, eigentlich sehr gerne. Aber oft denke ich mir, ach, das kann doch jeder. Da braucht man kein Rezept, das lernt man von seinen Eltern. Was natürlich nicht unbedingt auf jeden zutreffen muss... Außerdem ist es nicht wirklich das photogenste Essen, deshalb heute auch nur ein eher schlechtes Photo (aber besser als keins, oder?). Und ich hatte wahnsinnig Hunger - war also nicht so motiviert, ein tolles Photo zu schießen. Ich finde aber, dass dieses Gericht auch ein tolles vegetarisches Weihnachtsmenü wäre. Deshalb gibt es das jetzt passend kurz vor den großen Feiertagen!


Zutaten Cranberrysauce:
200 g Cranberries
200 g Zucker
1 Zimtstange
1 Bio-Orange 

Cranberries waschen und zusammen mit dem Zucker und der Zimstange in einen kleinen Topf mit Deckel geben und auf dem Herd heiß werden lassen. Orange waschen, etwas Abrieb von der Schale sowie frisch gepressten Orangensaft (2 - 3 EL) hinzugeben. Aufkochen lassen, dann die Zimtstange entfernen und mit dem Pürierstab durchmixen. Sauce beiseite stellen. Wenn sie kalt wird, wird sie fester. 

Zutaten Serviettenknödel:
1 normale Semmel vom Vortag
1 Vollkornbrötchen vom Vortag
200 ml Milch
2 Eier
1/4 TL Salz
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Pfeffer, schwarz 
1/4 Bund Petersilie
1 Zwiebel
2 EL Butter

Zutaten Bratkartoffeln:
3 - 4 große Kartoffeln (neue mit guter Schale)
Salz
Pfeffer
2 Zweige Rosmarin
1 Zehe Knoblauch
1 kleine Zwiebel
Olivenöl
Brot mit einem Sägemesser würfeln. Eier mit Milch verquirlen und mit dem Brot in eine Schüssel geben. Salz, Muskatnuss und Pfeffer dazugeben. Zwiebeln (für Knödel und Bratkartoffeln) schälen und fein hacken. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Die Hälfte der gebratenen Zwiebeln zu der Knödelmischung geben. Petersilie fein hacken und ebenfalls dazugeben. Mit einer Gabel zerdrücken. Die Masse muss insgesamt ca. 20 Minuten ziehen. 

In der Zwischenzeit die Kartoffeln waschen und in dünne Scheiben schneiden. Backofen auf 200°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Kartoffelscheiben darauf verteilen, mit Salz und Pfeffer bestreuen, Rosmarin darüber verteilen. Knoblauch schälen und in drei Scheiben schneiden, diese auf die Bratkartoffeln legen. Mit Olivenöl beträufeln udn im Ofen 20 - 25 Minuten backen (sie sollten schön knusprig sein). Nach dem Backen Knoblauch entfernen und die Bratkartoffeln mit den restlichen Zwiebeln vermengen.

Einen breiten Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Die Knödelmasse auf einem breiten Stück eingefetteter Alufolie verteilen und mit den Händen zu einer Rolle formen. Diese darf natürlich nicht breiter sein als der Topf, in dem sie gegart werden soll. Die Endem wie ein Bonbon fest zudrehen. Dann die Knödelrolle 20 - 25 Minuten in heißem Wasser garen lassen, es sollte aber nicht sprudelnd kochen. Die Alufolie vorsichtig entfernen und den Serviettenknödel auf einem breiten Teller in Scheiben schneiden. Mit Bratkartoffeln und Cranberry-Sauce servieren.

Sonntag, 22. Dezember 2013

SCHOKOMANDELN

Dieses Rezept habe ich bei Cakeinvasion gefunden und kaum abgeändert. Nur Kardamom und Kaffee habe ich weggelassen, weil das vielleicht die Beschenkten nicht mögen. Genau, diese Schokomandeln sind nämlich ein Weihnachtsgeschenk. Eigentlich wollte ich sie deshalb nicht vor Weihnachten posten, andererseits sind sie so gut und einfach zu machen, dass ich sie euch als Last Minute Geschenkidee vorstellen muss. Wer nämlich noch verzweifelt etwas für Eltern, Geschwister und FreundInnen sucht - diese Schokomandeln sind superschnell gemacht und schmecken toll! Man kann sie natürlich wie gebrannte Mandeln auch in diesen hübschen, selbstgebastelten Spitztüten verschenken.


Zutaten:
200 g Mandeln
50 g Schokolade (Zartbitter & Vollmilch)
1/2 Pkg Vanillezucker
1/2 TL Zimt
25 g Puderzucker
1 EL Kakaopulver

Backofen auf 160° C Umluft vorheizen. Mandeln auf einem Blech mit Backpapier verteilen und ca. 10 - 12 Minuten rösten, dabei aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden.

Klein gehackte Schokolade in eine Rührschüssel geben und die heißen Mandeln darauf verteilen. Kurz abwarten damit die Schokolade schmilzt, dann umrühren bis die Schokolade an den Mandeln haftet. Vanillezucker und Zimt hinzugeben und unterrühren. Nun die Schüssel beiseite stellen und alle 2 - 3 Minuten umrühren. Wenn die Mandeln am Kochlöffel kleben bleiben, sind sie kalt genug. Kakaopulver dazugeben und umrühren. Dann den Puderzucker dazugeben und unterrühren. Zusammenklebende Mandeln einfach mit den Fingern trennen. Die Mandeln werden am nächsten Tag heller.

Samstag, 21. Dezember 2013

ZUCKERSÜSSE REHE

Diese zuckersüssen Rehe sind mein heutiger Gastbeitrag für die Tassenkuchen-Bäckerei. Sind sie nicht niedlich? Die Glasur kann man ganz einfach mit etwas Granatapfelsirup einfärben, dazu brauch man keine Lebensmittelfarbe mit E-Stoffen. Hüpft mal rüber und schaut euch den Blog von Mella an, da gibt es viel Weihnachtliches zu entdecken!


Zutaten für ca. 30 Plätzchen:
100 g gemahlene Mandeln
150 g Mehl
160 g kalte Butter
100 g Zucker
1 Eigelb
2 Prisen Zimt
Prise Salz

Für die Glasur:
5 EL Puderzucker
1 EL Granatapfelsirup
1 TL Zitronensaft oder Mandarinensaft
Lila Zucker-Dekor
 
Trockene Zutaten gut vermischen. Dann Butter in kleinen Stückchen hineinschneiden und das Eigelb hinzugeben. Mit den Händen zu einem weichen Teig verkneten, diesen eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Danach auf einer bemehlten Arbeitsplatte oder einer Silikonmatte platt drücken, mit Mehl bestäuben und mit einem Nudelholz ausrollen (ca. 1 cm hoch). Mit einem Reh-Ausstecher ca. 30 Rehe ausstechen. Auf 2 - 3 mit Backpapier ausgelegte Backbleche verteilen. Bei 160° C Umluft im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 7 - 8 Minuten backen. Auch wenn die Plätzchen noch weich sind, unbedingt aus dem Ofen nehmen - sie härten noch nach! Sie sollten nicht braun werden. Auf einem Gitter auskühlen lassen.


Donnerstag, 19. Dezember 2013

SCHOKO-CHILI-PUDDING & KARDAMOM-KAFFEE

Ein Dessert, das wirklich einfach zuzubereiten ist, aber gleichzeitig viel Eindruck macht! Die leicht scharfe Chilinote passt perfekt zur dunklen Schokolade. Ich muss sagen, es ist das Beste Dessert, das mir seit langem eingefallen ist ;)

Mit etwas Goldpulver* und gehackten Pistazien sieht es auch sehr edel aus. Dazu passt ein starker Kaffee mit Kardamom, weil die leicht bittere Note mit der herb-süßen, dunklen Schokolade harmoniert. Dieses Dessert werde ich sicherlich an Weihnachten für meine Familie zubereiten, da es mit dem Goldpulver so festlich aussieht und man trotzdem nicht stundenlang in der Küche stehen muss. Die Zubereitung dauert maximal 10 Minuten (plus Abkühlzeit vom Pudding). Auf jeden Fall genug davon machen, denn es wird sicherlich ein Nachschlag verlangt!



Zutaten für 4 Schälchen:
500 ml Milch
100 g dunkle Schokolade
1 EL Kakaopulver
30 g Zucker
6 TL Maisstärke oder Kartoffelstärke
1 getrocknete, rote, kleine Chilischote oder 1 Messerspitze Chilipulver
20 g gehackte Pistazien

Chilischote im Mörser zerreiben. Milch mit Zucker, Chili und Kakaopulver in einem Topf auf dem Herd erhitzen. Dunkle Schokolade hacken und hinzugeben, dabei rühren bis sie sich aufgelöst hat. Stärke mit 2 EL Milch in einem kleinen Gefäß anrühren und in die heiße Milch-Schokoladen-Mischung geben. Mit dem Rührbesen einrühren und aufkochen lassen, bis die Masse eindickt. Wenn der Pudding fest wird, in die Förmchen füllen. Abkühlen lassen, dann mit Goldpulver bestreuen und gehackte Pistazien auf dem Pudding verteilen.


Für den Kardamom-Kaffee am Besten hochwertigen, aromatischen Kaffee nehmen (zum Beispiel Limu von Coffee Circle) und in der French Press* zubereiten. Zwei bis drei Kardamomkapseln öffnen und die Samen im Mörser zermahlen. Dann mit einer Prise Zimt zum Kaffeepulver geben, mit heißem Wasser aufgießen und 4 Minuten ziehen lassen. Schwarz mit etwas Zucker servieren.


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Dienstag, 17. Dezember 2013

KOKOS-PISTAZIEN-MAKRONEN UND HASELNUSS-VANILLE-MAKRONEN

Ein weiteres Plätzchenrezept für euch! Kokosmakronen dürfen in meiner Weihnachtsbäckerei nie fehlen.. Diesmal gibt es eine Version mit Pistazien und außerdem Haselnuss-Vanille-Makronen, die auch sehr lecker schmecken. So kurz vor Weihnachten bringen wir den Backofen nochmal zum Glühen, da ich auch viel Selbstgemachtes verschenken möchte. Eine Menge Pralinen warten darauf, gemacht zu werden und hübsch als Weihnachtsgeschenke verpackt zu werden. Ich liebe schlichtes Papier mit Ornamenten, manchmal bestemple ich aber auch einfach normales Packpapier mit Stern-Stempeln. Wer noch kein Geschenkpapier hat, für den wäre das vielleicht auch eine Last-Minute Idee =) 

 
Zutaten für 50 Stück:
50 kleine Oblaten
5 Eiweiß
Prise Salz
220 g Puderzucker
130 g Kokosraspeln
30 g gehackte Pistazien
5 EL Mehl

130 g gemahlene Haselnüsse
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker oder gemahlene Vanilleschote
5 EL Mehl

Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, dann den Puderzucker dazusieben und nochmal mit dem Mixer durchrühren. Das Eiweiß jeweils zur Hälfte auf zwei Schüsseln verteilen und in die eine Haselnüsse, 5 EL Mehl und Vanillezucker, in die andere Kokosraspeln und 5 EL Mehl geben. Mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben. Backofen auf 160° C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Oblaten auf dem Backpapier auslegen und mit Hilfe von zwei Teelöffeln die Masse auf den Oblaten verteilen. Die Kokosmakronen mit gehackten Pistazien bestreuen. Im Ofen auf mittlerer Schiene 12 - 15 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.


Montag, 16. Dezember 2013

MERRY CHRISTMAS STEMPELKEKSE

Weihnachten rückt immer näher und ich habe immer noch nicht genug von süßen Plätzchen und Cookies. Ich glaube, diese Phase beginnt bei mir erst im Januar. Bis dahin werden Kekse bei jeder Gelegenheit gefuttert. Dementsprechend oft muss ich für Nachschub sorgen, obwohl mir manchmal gar nichts mehr einfällt. Das war die perfekte Gelegenheit, diesen Merry-Christmas-Keksstempel* von Birkmann auszuprobieren, den ich seit einiger Zeit daheim habe. In den nächsten Tagen bekommt ihr aber noch mehr Keksrezepte, für die man kein Zubehör benötigt.

Außerdem wollte ich noch die Gewinnerin der feinen Keks-Silikonform von Lurch* bekannt geben: ich gratuliere Julia von "fight off your demons"!


Dafür habe ich das Rezept von Miss Blueberrymuffin genommen, denn wenn es eine Bloggerin gibt, deren Keksrezepten ich vertraue, ist sie es! Wie erwartet hat es auch ganz prima funktioniert. Die Kühlzeit ist dabei sehr wichtig, sonst klebt der Teig am Stempel fest. Ich habe den Teig mit etwas Tonkabohne verfeinert, was sehr lecker geschmeckt hat. Natürlich kann man aber auch einfach nur Vanille, Zitronenschale, Orangenaroma, Kakaopulver etc. zum aromatisieren nehmen... Da sind eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt! Miss Blueberrymuffin empfiehlt aber, keinen Teig mit Nüssen oder Schokochips darin zu verwenden, weil man die Schrift/das Motiv sonst nicht so gut erkennt.

Zutaten für 18 Cookies:
250 g Mehl
125 g Butter (kalt)
125 g Zucker 
1 Ei
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
1/4 Tonkabohne, gerieben
Ei mit Zucker und Vanillezucker verquirlen. Tonkabohne dazugeben. Kalte Butter in Stückchen zum Mehl hinzugeben, die Ei-Zucker-Mischung dazugeben und mit den Händen gut verkneten, bis ihr einen weichen Teig habt. Diesen zu einer Kugel formen, platt drücken und in Frischhaltefolie gewickelt für ca. 1 Stunde kalt stellen. Ofen auf 180° C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Dann den Teig auf einer Silikonmatte* oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (Achtung, nicht zu dünn!). Mit einem Weissbierglas oder Weinglas Kreise ausstechen und mit dem Stempel fest (!) auf die Kreise drücken. Sollte der Stempel kleben, erst in etwas Mehl drücken und dann stempeln oder den Teig nochmal kühlen.


Diese auf das Backpapier legen. Auf mittlerer Schiene 10 Minuten backen, dabei aufpassen, dass die Kekse nicht braun werden. Sie härten beim Auskühlen auf einem Gitter nach, deshalb unbedingt nach 10 Minuten herausnehmen. 

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Sonntag, 15. Dezember 2013

LIMETTEN-ORANGEN-MARMELADE

Heute bin ich zu Gast in der Rubrik Topfgucker bei Dinchen's World und freu mich sehr, das Rezept für meine Limetten-Orangen-Marmelade vorstellen zu dürfen. Ihr wisst ja schon, dass bei uns letztens der Limettenwahnsinn ausgebrochen ist, nachdem mein Freund eine Kiste mit 40 Stück für 3 Euro gekauft hatte... Diese Marmelade ist eines der Ergebnisse unserer Limettenwoche ;)

Bei Dinchen's World findet ihr auch ein kleines Interview mit mir (in dem es aber nicht nur um Limetten geht). Hüpft mal rüber und schaut euch ihren feinen Blog an, da gibt es viel zu entdecken!

Mittwoch, 11. Dezember 2013

BIRNEN-LEBKUCHEN-MARMELADE

Diese Birnen-Lebkuchen-Marmelade ist jetzt in der Vorweihnachtszeit schon der absolute Renner auf unserem Frühstückstisch. Die Kombination aus süßer, fruchtiger Birne und den weihnachtlichen Gewürzen ist einfach perfekt. Die Zubereitung ist wirklich einfach und mit ein bisschen Deko ist sie auch ein tolles Weihnachtsgeschenk.


Zutaten für 4 Gläser a 200 ml:
1000 g Birnen
500 g Gelierzucker 2:1
1/2 TL Zimt
2 EL Lebkuchengewürz

Birnen schälen, halbieren und Kerngehäuse entfernen. In Würfel schneiden und diese in einem großen Topf bei geschlossenem Deckel erhitzen. Gelierzucker und Gewürze dazugeben, aufkochen lassen und mit einem Pürierstab pürieren. In abgekochte Gläser mit Schraubverschluss füllen, dabei aufpassen, dass der Rand sauber bleibt. Die Gläser mit einem Küchenhandtuch nehmen und fest zudrehen, dann auf den Kopf stellen. Die Marmelade hält sich so bis zu einem Jahr. 

Dienstag, 10. Dezember 2013

REZENSION: DIE LIBANESISCHE KÜCHE

Mit der libanesischen Küche bin ich das erste Mal in Berührung gekommen durch eine Studienkollegin (und inzwischen liebe Freundin), die von Beirut nach Berlin gezogen ist. Und das wahnsinnig gute libanesische Essen vermisst hat - weshalb wir einen Kochabend eingelegt haben und fleissig jede Menge tolle Rezepte gekocht haben. Allesamt aus diesem Buch: Die libanesische Küche* von Salma Hage (damals gab es das aber nur in der englischen Version), jetzt ist es auch auf Deutsch erschienen.

Copyright: Edel Books / Phaidon Press Limited

Der Verlag hat mir netterweise das Buch zugesendet, so dass ich mir die deutsche Ausgabe auch noch genauer ansehen konnte. Soviel vorab: es ist ein besonderes Buch. Die Seitenränder sind gezackt (das habe ich bei Kochbüchern noch nie gesehen) und es gibt zwei Lesezeichen in Grün und Rot, passend zum Cover. Es sind einige Bilder von Orten im Libanon darin zu finden, aber hauptsächlich Fotos der Gerichte. 

Das Design ist sehr ansprechend und übersichtlich. Auch wenn sechs verschiedene Rezepte auf zwei Doppelseiten stehen (zum Beispiel verschiedene Dips) verliert man nicht den Überblick, da die Namen der einzelnen Gerichte abgesetzt und fett gedruckt sind. Sie sind größtenteils auf Deutsch (z.B. Auberginen-Knoblauch-Dip), aber wenn ein Gericht einen speziellen Namen hat, bei dem eine Übersetzung keinen Sinn ergeben würde, bleibt der erhalten (z.B. Labneh). Wenn es ein Foto zu dem Rezept gibt, steht unter der Überschrift die Seitenzahl, auf der es zu finden ist. Dazu steht der Name des Gerichts auch nochmals klein unter dem Foto, so dass keine Verwirrung entsteht. Außerdem ist auch die Originalbezeichnung in arabischer Schrift unter dem Rezeptnamen zu finden, was ich schön finde obwohl ich es nicht lesen kann ;)

Die meisten Gerichte enthalten relativ wenige Zutaten und sind somit einfach nachzukochen. Es sind nur ein paar wenige spezielle Lebensmittel, die man sich für das libanesische Kochen zulegen muss (z.B. Sumach oder Za'atar), aber diese bekommt man ohne Probleme im Internet oder in arabischen Lebensmittelgeschäften. Die Fotos sind wunderschön, sehr stimmungsvoll und nicht übertrieben, sie stellen die Gerichte in den Vordergrund. 

Copyright: Toby Glanville / Edel Books / Phaidon Press Limited

Ich habe aus dem Buch einige Rezepte nachgekocht (gebratener Halloumi mit einer Marinade aus Minze und Knoblauch mit Granatapfelkernen und ein Salat namens Fattoush, Fladenbrot mit Tomate und eine dreifarbige Schokoladen-Kaffee-Mousse, grüne Bohnen mit Tomatensauce). Der Halloumi wurde bei mir besser in der Pfanne als im Backofen, ich habe es zuerst so ausprobiert wie im Kochbuch stand und als er so nicht richtig knusprig wurde, habe ich es ein weiteres Mal probiert und ihn dabei in der Pfanne gebraten. Das klappt besser! Der Fattoush-Salat und das Fladenbrot waren beide sehr lecker, ebenso die grünen Bohnen. Die Schokoladen-Kaffee-Mousse hat bei mir nicht ganz so gut geklappt, mit "leicht abgekühlter" Schokolade zerfielen mir Creme double und Eiweiß zu Pampe anstatt zu Mousse. Wer schon mal Mousse au Chocolat gemacht hat, bekommt das aber mit gesundem Menschenverstand hin. Lecker war es allemal!
 

Ich finde die Rezepte allesamt sehr spannend und gut gelungen. Ich liebe die libanesische Küche einfach, denn sie ist mediterran und arabisch. Die Gerichte lassen sich alle gut kombinieren, da passt einfach alles zusammen und einige Zutaten ziehen sich wie ein roter Faden durch die meisten Gerichte (z.B. Auberginen, die Gewürze wie Sumach oder Za'atar, Granatapfel...). In der libanesischen Küche werden gern verschiedene Gerichte auf einmal gegessen, was das Geschmackserlebnis noch toller macht. Beispielsweise habe ich letztens folgendes gekocht: Pitabrot mit Za'atar-Gewürz, den gebratenen Minz-Halloumi, grüne Bohnen mit einer scharf-würzigen Tomatensauce, dazu Hummus mit Koriander und Baba Ganoush mit Petersilie. All das passte hervorragend zusammen. Man darf also mutig sein und sich verschiedene Gerichte zusammensuchen.

Copyright: Toby Glanville / Edel Books / Phaidon Press Limited

Das Buch ist unterteilt in folgende Kapitel: Einleitung; Grundrezepte; Mezze; Suppen; Fisch; Fleisch; Gemüse; Brot und herzhaftes Gebäck; Desserts; Getränke; Eingelegtes und Marmeladen; Gastköche; Glossar; Register. Das Buch ist mit seinen 512 Seiten sehr umfangreich, trotzdem kann man sich kaum satt sehen - ich habe es an einem Stück durchgeblättert! Oft gibt es ein Rezept mit Foto und dann folgen 3 - 4 Variationen davon. Einige Beispiele, was es leckeres im Buch zu entdecken gibt (wobei ich die Fleisch- und Fischlastigen Kapitel außer Acht gelassen habe): Mini-Fladenbrote mit Halloumi und Avocado-Petersilien-Salat, Falafel, Hummus mit Roter Beete, Auberginenscheiben mit Za'atar-Panade, Röstkartoffeln mit rot-grüner Chilisauce, Shawarma, Limabohnen-Eintopf, gefüllte Tomaten, Moussaka, Dattelkuchen, Mandel-Baklava, Crepes mit Pistazien-Füllung und Sirup, Rosenwasser-Eiscreme, Erdbeer-Joghurt-Honig-Drink, Eingelegte Zitronen, ... Ich könnte ewig so weitermachen!

Ihr seht, meine Begeisterung für dieses Buch ist groß. Das Register ist toll, man kann einzelne Zutaten nachschlagen und findet die entsprechenden Rezepte dazu. Wer sich also das Buch zur Hand nimmt und denkt, was mache ich mit meinen Auberginen heute, der bekommt gleich eine Vielzahl an tollen Rezepten auf einen Blick präsentiert. 

Fazit: meines Erachtens ein absolutes Must Have - ein Standardwerk mit vielen tollen Rezepten, das ich sicherlich noch oft zur Hand nehmen werde. Es enthält zwar fleisch- und fischlastige Kapitel, aber es gibt dafür auch eine riesige Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten. Definitiv eine Kaufempfehlung!


Die libanesische Küche. Von Salma Hage (512Seiten, Hardcover mit 2 Lesezeichen, ISBN  9783944297040, Erscheinungsjahr 2013, Preis 39,95 €)


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Sonntag, 8. Dezember 2013

APFEL-KARAMELL-TRIFLE & GIVE-AWAY

Passend zum 2. Advent gibt es heute dieses Apfel-Karamell-Trifle, das sich superschnell herstellen lässt und einfach himmlisch-winterlich schmeckt. Wenn man es hübsch in Gläser schichtet, sieht es toll aus und wäre auch ein feines Dessert fürs Weihnachtsmenü. Ihr benötigt nur wenige Zutaten dafür, außerdem könnt ihr es natürlich auch variieren, zum Beispiel mit Nüssen, Rosinen, zerbröseltem Spekulatius oder Honigkuchen zwischen den Schichten, ... Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Wem die Sahne zu mächtig ist, der kann natürlich die Creme auch einfach mit Joghurt zubereiten. Wenn man den mit etwas Eischnee mischt, wird er auch schön fluffig. 



Außerdem gibt es noch ein kleines Give-Away für euch heute am 2. Advent - wer noch in letzter Minute Plätzchen backen will, kann diese feine Backform von Lurch* gewinnen. Bitte hinterlasst mir bis Samstag, den 14.12.2013 spätestens 23.59 Uhr einen Kommentar mit eurem Lieblings-Weihnachtsdessert und ihr seid im Lostopf!



Die drei Braun-Foodblogger-Kochbücher haben gewonnen: Theresi, Sabrina von sweet kitchen paradise und Jennifer von genusszeit. Bitte meldet euch bei mir mit eurer Adresse! =)


Aber jetzt das Rezept für das Apfel-Karamell-Trifle:


Zutaten für 4 Gläser:

Apfelkompott:
4 - 5 rote, säuerliche Äpfel
1 Zimtstange
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker oder Mark von 1/2 Vanilleschote
5 EL Zucker
3 Prisen Zimt

200 ml Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker oder Mark von 1/2 Vanilleschote


Wer mag: zerbröselter Spekulatius oder Honigkuchen/Lebkuchen

Für den Apfelkompott die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. In einem Topf mit der Zimtstange, dem Vanillezucker/Vanillemark, Zucker und Zimtpulver anbraten und langsam bei geschlossenem Deckl garen lassen, bis die Äpfel schön weich sind. Das dauert in etwa 15 Minuten. Abkühlen lassen. 
Sahne zusammen mit dem Sahnesteif schlagen und zum Schluss den Vanillezucker/das Vanillemark unterrühren. Nun eine Schicht Apfelkompott in Gläser füllen und je 1 EL Karamellcreme darauf verteilen, dann eine Schicht Spekulatius- oder Honigkuchenbrösel. Die Vanillesahne auf die 4 Gläser verteilen. Zuletzt den Rest Apfelkompott und wieder 1 EL Karamellcreme auf die Gläser verteilen. Im Kühlschrank mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen und kalt servieren.


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Samstag, 7. Dezember 2013

KÄSE-GRIESSKNÖDEL MIT GEBRATENEN ÄPFELN & PILZEN

Dieses Gericht ist passt perfekt in den Herbst und Winter. Es lässt sich recht einfach zubereiten, auch wenn der Name fancy klingt. Es wäre auch ein feiner Weihnachts-Hauptgang für Vegetarier, finde ich. Das Rezept stammt aus dem Magazin "Frisch gekocht!" und somit aus Österreich. Meine beste Freundin war so lieb, mir vor ein paar Wochen die Zeitschrift per Post zu schicken, da ich sie in Deutschland nirgends bekommen kann... Was ich immer sehr bedaure, da ich das Magazin begeistert lese. Dort finden sich immer wieder schöne, besondere Rezepte. Und vor allem auch viel Vegetarisches, was in so mancher Kochzeitschrift leider nicht der Fall ist. Ich habe das Rezept etwas abgeändert, außerdem ist es auf jeden Fall nur für 2 Personen als Hauptgang gedacht und nicht wie im Original angegeben für 4. Oder mein Freund und ich sind einfach zu hungrig gewesen ;)



Zutaten für 2 Personen:
250 ml Milch
100 g Weichweizengrieß
30 g Butter
1 Ei
50 g Gorgonzola oder anderer Blauschimmelkäse
1 säuerlicher Apfel
1 Schalotte
200 g gemischte Pilze (Champignons, Steinpilze, ...)
frische Kräuter (Rosmarin, Thymian, Petersilie)
1 Messerspitze Muskatnusspulver
Salz
Pfeffer

Pilze putzen und halbieren oder vierteln. Apfel und Schalotte schälen und in Würfeln schneiden. Kräuter waschen und fein hacken. 

Milch und Butter in einem Topf erwärmen und Salz, Pfeffer und Muskatnuss hinzugeben. Wenn die Milch warm ist, den Grieß hinzugeben und mit einem Schneebesen einrühren. Ei unterrühren und dann solange rühren, bis sich der Teig vom Boden löst. Beiseite stellen und in einem großen Topf Wasser mit etwas Salz erhitzen. Für die Knödel je 1 EL voll Teig abstechen, platt drücken und ein Stück Gorgonzola in die Mitte geben. Zusammenklappen und zu einer Kugel rollen. Die fertig geformten Knödel in heißem Salzwasser ziehen lassen, es sollte nicht sprudelnd kochen!

In einer Pfanne etwas Butter oder Öl erhitzen und die Schalotte darin glasig dünsten. Apfelstücke und Pilze hinzugeben und schmoren lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, frische Kräuter dazugeben und mit den Knödeln servieren. 

Donnerstag, 5. Dezember 2013

GESCHENKE AUS DER KÜCHE

Auf meinem Blog haben sich in den letzten drei Jahren über 400 Rezepte angesammelt. Trotz Rezeptübersicht (Süß & Herzhaft) ist es da doch manchmal schwer, den Überblick zu behalten... Deshalb habe ich heute für euch eine kleine Übersicht zusammengestellt an leckeren Dingen, die man prima zu Weihnachten verschenken kann!

Den Anfang in dieser riesigen Liste an leckeren Geschenken machen diese beiden Aufstriche: Lime Curd und Maracuja Curd !





Weiter geht es mit Bratapfelkompott:


Einer meiner Lieblings-Aufstriche, die ich wirklich immer im Haus habe ist Karamellcreme - im Winter gern auch als Spekulatius-Karamellcreme:



Auch diese Schokoladen-Creme mit Mandeln oder Haselnüssen ist absolut köstlich!



Wer gern etwas herzhaftes verschenken möchte, sollte es mal mit Apfel-Mango-Chutney oder mit Tomatenchutney probieren. 






Besonders beliebt sind als Weihnachtsgeschenke bei uns auch selbstgemachte Pralinen. Zum Beispiel Mozartkugeln:







Diese Schoko-Lollies sind auch fein für Kinder:


Zuletzt noch Pistazienpralinen:


Ihr findet hier auch eine große Auswahl an leckeren Plätzchen und Cookies.. Zum Beispiel Spitzbuben mit Apfel-Glühwein-Gelee:



Cashew-Bethmännchen








Ebenfalls sehr beliebt in der Weihnachtsgeschenk-Liste sind selbstgemachte gebrannte Mandeln:


Die lassen sich übrigens toll in selbstgemachten Spitztüten verpacken: 


Auch selbstgemachter Sirup, in hübsche Flaschen oder Gläsern abgefüllt, sind ein tolles Geschenk:





Auch Himbeer-Zucker ist ein leckeres Geschenk:


Diese Gewürzmischung für Spicy Hot Chocolate lässt sich in kleine Gläser, Dosen oder ähnliches füllen:



So, nach jeder Menge Input wünsche ich euch viel Spaß beim Basteln, Kochen und Backen!
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