Donnerstag, 31. Juli 2014

INDISCHES BLUMENKOHL-OKRA-CURRY

Letztens brachte der Beste total begeistert ein paar Okraschoten vom Gemüsedealer mit. Ich selbst hätte die wahrscheinlich nie gekauft, denn ehrlich gesagt hatte ich absolut keine Ahnung, wie man sie zubereitet und hatte nur in Erinnerung, dass sie einen merkwürdigen Schleim absondern... ;)

Trotz der anfänglichen Zweifel habe ich versucht, ein leckeres Gericht daraus zu kochen. Genauer gesagt ist daraus ein Blumenkohl-Okra-Curry geworden. Und schleimig war es nicht, Glück gehabt! Die hübschen Teller habe ich übrigens auf einem Flohmarkt in Berlin erstanden, echtes bayerisches Porzellan... Dazu passt ja dann auch das in Bayern zubereitete Curry!


Zutaten für 2 - 3 Personen:
5 Okraschoten
1/2 kleiner Blumenkohl
2 - 3 Tomaten
1 Zwiebel
1-2 Zehen Knoblauch
2 cm frischer Ingwer
1/2 TL Kumin/Kreuzkümmel
1/2 TL Koriandersamen
1 getrocknete Chilischote
1 Messerspitze Ajowan
1/2 TL Salz
Ghee (geklärte Butter) oder Sonnenblumenöl

Beilage: Reis

Blumenkohl waschen und in Röschen zerteilen. Okraschoten waschen und die Enden abschneiden. Den Rest in ca. 1 - 2 cm dicke Ringe schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Tomaten vierteln und die Kerne entfernen, dann würfeln. Gewürze in einem Mörser fein mahlen. Reis aufsetzen. In einer beschichteten Pfanne etwas Ghee oder Öl erhitzen. Zwiebeln darin glasig dünsten, dann Okra-Ringe, Ingwer und Knoblauch hinzugeben. Ein bis zwei Minuten anrösten, dann Gewürze und Blumenkohl dazugeben, etwas Wasser und die Tomatenwürfel hinzugeben und bei geschlossenem Deckel garen lassen, bis der Blumenkohl weich und die Okraschoten gar sind. Gegebenenfalls etwas Wasser nachgießen. Mit Reis servieren.


Dienstag, 29. Juli 2014

PIZZA MIT CAPONATA UND AUBERGINEN

Pizza ist definitiv eins der Gerichte, die daheim bei uns am häufigsten gekocht werden - meistens macht der Beste den Teig, weil ihm das besser gelingt als mir ;) Das Rezept ist aus dem Kochbuch "Pizza" von Pete Evans (das ich euch hier schon mal kurz vorgestellt hatte). Das Buch ist einfach großartig, so viele tolle Ideen für jede Gelegenheit. Die Salsa aus frittierten Auberginen und Zwiebeln (Evans nennt sie Caponata) macht die Pizza echt zum Knaller. Probiert es unbedingt aus, ich war ganz begeistert.

Pizza mit Auberginen und Caponata

Zutaten für 1 Blech:
Teig:
10 EL Mehl
1/2 Päckchen Trockenhefe

ca. 100 ml lauwarmes Wasser

Prise Salz

 
1 Packung geriebener Mozzarella + 1 ganzer Mozzarella

Caponata:
300 ml Sonnenblumenöl
1 Aubergine
1 Zwiebel
ca. 8 Cocktailtomaten
2 EL Balsamico-Essig
Salz
Pfeffer
Petersilie

Trockenhefe in lauwarmem Wasser auflösen, bis sie schaumig wird. Mehl und Salz mischen, dann mit dem Hefe-Wasser zu einem geschmeidigen Teig kneten. Abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen. Die halbe Aubergine in Scheiben schneiden und beiseite legen.

Sonnenblumenöl in einem Topf erhitzen. Die andere Hälfte der Aubergine sowie die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Wenn das Fett heiß ist, zuerst die Auberginenwürfel darin frittieren (etwa 5 Minuten lang). Mit einem Schöpflöffel herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Dann die Zwiebelstücke im Öl frittieren und ebenfalls auf Küchenpapier abtropfen lassen. Petersilie waschen, trocknen und hacken. Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden. In einer Schüssel  Tomaten, Salz, Pfeffer, Petersilie Balsamico, Auberginenwürfel und Zwiebelwürfel vermengen. Ofen auf 220° C vorheizen.

Pizzateig ausrollen, mit einer Gabel einstechen und die Tomatensauce gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Geriebenen Mozzarella darüber streuen und Auberginenscheiben auf der Pizza verteilen. Mozzarella mit den Händen in Stücke zupfen und auf die Pizza geben. Im Ofen ca. 10 - 13 Minuten backen, bis der Teig knusprig ist. Herausholen und die Caponata darauf verteilen. 


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Samstag, 26. Juli 2014

DRAMA-QUEEN: TARTE MIT NEKTARINEN & LEMON CURD

Es gibt solche Tage, da könnte man als Foodblogger ausrasten. Das Ganze fing so an: ich bekam letzte Woche eine wunderschöne hellgelbe Miss Etoile Tortenplatte von Home of Cake zugesendet, hatte mir schon freudestrahlend ein Rezeptchen überlegt, das farbtechnisch perfekt dazu passt und in weiser Voraussicht als Vollzeit-arbeitender Mensch die Zutaten schon mal fürs Wochenende gekauft. Besagtes Wochenende war aber viel zu heiß um den Ofen anzuwerfen und Lemon-Curd-rührend am Herz zu stehen. Aus der geplanten Tarte für Samstag früh wurde also Sonntag Abend, nachdem ich die meiste Zeit des Wochenendes am See verbracht hatte (ja, auch Foodblogger nehmen sich mal hitzefrei).

Sonntag Abend also unter irrem Zeitdruck wegen schwindendem Tageslicht den Teig zusammengeknetet, ab in den Kühlschrank (da wegen Hitze sonst so klebrig, dass man ihn nicht hätte ausrollen können) und erstmal die Fruchtfliegen-Plage mit dem Staubsauger beseitigt, die sich dank der vor bereits 3 Tagen gekauften Nektarinen in der Küche ausgebreitet hatte. Dann Lemon Curd gekocht und Teig ausgerollt (der trotz Kühlung und Anti-Haft-Backmatte lieber am Nudelholz kleben wollte). Ab in den Ofen! Das Foto-Set wurde im Schlafzimmer auf dem Bett aufgebaut, da das dank Horror-Dauerbaustelle (ich sag nur Fassadenrenovierung und zugeklebte Fenster, Presslufthammer auch am Samstag schön ab 7 Uhr morgens...) derzeit der einzige Platz mit Tageslicht in unserer Wohnung ist. 

 Tarte mit Nektarinen und Lemon Curd

Kuchen brav abkühlen lassen, auf die Tortenplatte gesetzt und mit Lemon Curd befüllt, die von den Minifliegen verschonten Nektarinen geschnibbelt und auf die Tarte gesetzt. Fotoshooting um 19.30 Uhr (Tageslicht: kaum mehr vorhanden und alle Bilder schön blaustichig...). Nächstes Problem: Tarte vom Cake Stand runterschaffen, weil selbiger natürlich nicht in den (viel zu vollgestopften) Kühlschrank passt.... Dabei zerbricht natürlich die Tarte. Liess sich insofern lösen, dass man das Ding dann eben gleich aufessen muss ;)

Dann noch Fotos bearbeiten und dran denken, dass man sich eigentlich lieber ausruhen würde, weil man morgen früh um 7 Uhr von den Bauarbeitern geweckt wird, die momentan meistens bevorzugt neben unserem Schlafzimmerfenster bohren. Abgesehen davon, dass Mensch auch noch arbeiten muss. Ihr seht, so sehr mein Blog mir in 99 % der Fälle irrsinnig Spaß macht und mein liebstes Hobby ist, manchmal möchte ich meine Foodprops am Liebsten aus dem Fenster werfen, die Kamera in die Tonne hauen und einfach vor dem Fernseher versauern. Darauf ein Stück (hart erarbeitete) Tarte ;)


Zutaten für 1 kleine Tarte (20 cm Durchmesser):
100 g Mehl
50 g Buter
1 EL Puderzucker
Prise Salz
1 Eigelb

1 Glas Lemon Curd
1 - 2 Nektarinen

Mehl, Butter, Puderzucker und eine Prise Salz verkneten, bis es Brösel gibt. Das geschlagene Ei und Eigelb hinzugeben und verkneten. Mit den Händen einen 2 cm dicken Ballen formen, in Plastikfolie wickeln und ca. 15-20 Minuten im Kühlschrank lassen bis es durchgekühlt ist. Den Ofen auf 180 °C vorheizen.

Den Teig dann zwischen zwei Plastikfolien oder Backpapier ausrollen. Eine kleine Springform (20 cm) einfetten, den ausgerollten Teig hineinlegen und die Ränder gleichmässig hoch festdrücken (ca. 2 cm hoch). Den Teig mit einer Gabel einstechen. Dann Backpapier darauf legen und getrocknete Bohnen oder Erbsen darauf geben. Den Teig im Ofen ca. 10-12 Minuten blindbacken. Dann herausnehmen, die Erbsen / Bohnen entfernen und kurz nochmal in den Ofen stellen (ca. 2 Minuten).

Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen. Dann mit Lemon Curd befüllen. Nektarinen in Spalten schneiden und auf der Tarte anrichten. Kühl aufbewahren oder gleich essen.

Donnerstag, 24. Juli 2014

BENTO-BOX REZEPTE

Fast jeden Tag nehme ich mir mein Mittagessen mit in die Arbeit. Bisher immer in Billig-Plastikdosen vom Möbelschweden, aber das hat sich nun geändert. Seit zwei Wochen bin ich nämlich Besitzerin einer Monbento Box, die ohne giftige Weichmacher (wie Bisphenol A) hergestellt wurde. Dank der praktischen Aufteilung kann man verschiedene Gerichte oder Komponenten in der Bento-Box unterbringen. Die gewöhnlichen Plastikdosen haben meistens nur ein Fach, was oft unpraktisch ist. Meine Monbento hat zwei große Fächer, die man platzsparend übereinander stapeln kann, und mit einem verschiebbaren Trennsteg auch innen nochmal unterteilen kann.

 Monbento Bento Box


Die Monbento-Box gibt es in vielen verschiedenen Farben, und sie wird mit einem Stoffband geliefert, das die beiden länglichen Boxen schön fest zusammenhält. Beide Teile haben Platz für 500 ml und die Zwischendeckel sorgen dafür, dass nichts ausläuft (Wasser oder Brühe sollte man darin aber nicht transportieren). Für die Monbento  gibt es jede Menge Zubehör wie Besteck, zusätzliche Deckel, Ersatzbänder oder kleine Dosen.




Nachdem die Bento-Box bei mir ankam, habe ich natürlich erstmal überlegt - was tue ich rein? Welche Rezepte eignen sich für die Box? Grundsätzlich kann man eigentlich fast alles darin transportieren, aber die traditionelle japanische Variante sieht vor, möglichst viele verschiedene Speisen in der Box mitzunehmen - die Trennstege ermöglichen den Transport, ohne dass sich etwas vermischt! In Japan gibt es die Bento-Boxen schon seit dem fünften Jahrhundert. Heutzutage sind Bento-Boxen fast schon kleine Kunstwerke - die möglichst ungewöhnliche Zubereitung der Speisen ist für viele praktisch ein Hobby... Da gibt es Sandwiches in Panda-Form, kleine Reispinguine mit Noriblättern und allerlei andere hübsche Dinge. Aber auch japanische Omelettes, Obst, Nüsse, ... Demnächst gibt es vielleicht öfter mal bei neuen Rezepten den Hinweis, dass sie sich prima für die Bento-Box eignen.

Meine Rezeptvariante von den Fotos ist eher schlicht: ich habe gedämpftes Gemüse mit Reis gekocht und dazu gab es Furikake. Ja, bis vor kurzem wusste ich auch nicht, was das sein soll ;) Aber dank Ylva (Der Klang von Zuckerwatte) weiß ich Bescheid! Bei ihr findet man tolle Rezepte für die Bento-Box bzw. generell japanische Rezeptideen. Furikake ist eine selbstgemachte Gewürzmischung, um den Reis schmackhafter zu machen. Klingt erstmal unnötig, ist aber der Hammer. Probiert es aus und ihr werdet begeistert sein!

Das Gemüse (Karotten und Brokkoli) habe ich im Bambusgarer über kochendem Wasser gedämpft und dann mit Mais vermischt, den Reis nach Packungsanweisung zubereitet. Deshalb gibt es jetzt nur das Furikake-Rezept:


4 EL grob gehackte Pistazien oder Erdnüsse
4 EL Sesam
1 EL Nori-Flocken
1/2 TL schwarze Senfsamen
3 EL Sojasauce
1 TL Zucker

Eine beschichtete Pfanne erhitzen. Sesam und Senfsamen darin anrösten, bis sie duften. Pistazien dazugeben und noch kurz mitrösten. Unbedingt aufpassen, dass der Sesam nicht zu dunkel wird und immer schön brav die Pfanne schwenken. Wenn der Sesam leicht braun wird, Zucker, Noriflocken und Sojasauce dazugeben, Hitze runterschalten und rühren. Zu Anfang klebt es etwas, aber dann einfach weiterrühren. Nach etwa einer halben Minute ist die Sojasauce von den Gewürzen aufgenommen und der Rest verdampft, nun fängt es an leicht zu rascheln wenn ihr weiterrührt. Vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen. In einem luftdichten Behälter bleibt die Mischung schön knusprig.


Zum Nachtisch gab es im zweiten Container selbstgemachte Apfelstrudel-Röllchen aus Yufka-Teig. Das Rezept dazu poste ich demnächst! Aber auch Obst, Kuchen, Nüsse oder Früchteriegel lassen sich super damit transportieren.



Die Monbento-Box habe ich von bentoshop.de zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen. Herzlichen Dank an dieser Stelle! Meine Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

Dienstag, 22. Juli 2014

STACHELBEER-MARMELADE

Stachelbeeren erinnern mich immer an meine Kindheit. Neben dem Haus meiner Eltern gab es ein verlassenes und verwuchertes Grundstück - für Kinder natürlich ein Paradies! Unter anderem gab es wilde Himbeeren, Kirschbäume und Stachelbeer-Büsche.. Ich kann mich noch gut an die supersauren grünen Beeren erinnern. In den letzten Jahren habe ich sie kaum mehr irgendwo gefunden bzw. entsprechend auch nicht mehr gegessen, bis vor ein paar Tagen mein Freund mit ein paar großen Schalen voller dunkler, reifer Stachelbeeren ankam und prompt Marmelade daraus gekocht hat! Meine Marmeladen-Manie färbt also langsam ab ;)


Die hübschen Marmeladen-Aufkleber bekommt ihr übrigens bei Eine der Guten. Von den feinen Aufklebern bin ich sehr begeistert, bisher gab es nämlich meistens entweder langweilige weiße Etiketten oder maximal etwas Masking Tape drumherum. Die Etiketten mit "100 % Liebe, Frucht + Zucker" bzw. "Die beste Marmelade der Welt!" passen in diesem Fall einfach perfekt. Vielleicht gibts ja auch irgendwann mal "Kindheitserinnerung" Etiketten im Shop ;)
 
Zutaten für 3 Gläser (je 250 ml):
1000 g reife Stachelbeeren
500 g Gelierzucker 2:1
1 EL Zitronensaft

Stachelbeeren waschen und in einem großen Topf mit Gelierzucker langsam aufkochen. In der Zwischenzeit Gläser und Schraubdeckel abkochen und bereit stellen. Mit einem Pürierstab die weichgekochten Beeren pürieren und Zitronensaft hinzufügen. 3 Minuten kochen lassen und dann in die sterilen Gläser abfüllen. Schraubverschluss fest zudrehen und mit dem Deckel nach unten stellen, bis die Marmelade abgekühlt ist. Sie hält sich so mindestens ein Jahr.

Sonntag, 20. Juli 2014

HEIDELBEER-TARTE

Bei diesen sommerlichen Temperaturen sind mir Tartes lieber als Torten oder Kuchen. Sie sind nicht so mächtig und schmecken durch die Frischkäse-Creme herrlich frisch. Vor allem in Kombination mit den Beeren! Wahrscheinlich klappt es auch mit Himbeeren oder Johannisbeeren, wer es ausprobiert darf mir gern Bescheid geben ;)

Außerdem darf ich heute drüben bei Kochkarussel "Favourite Foodie" sein - wer ein Interivew mit mir lesen mag hüpft mal hier rüber.
 
Heidelbeer-Tarte

Zutaten (für eine Tarteform*):
200 g Mehl
2 EL Puderzucker
100 g Butter (kalt und in kleine Würfel geschnitten)
1 geschlagenes Ei und 1 Eigelb
Prise Salz


2 Eier
250 g Frischkäse
1 EL Maisstärke oder Puddingpulver
1 Packung Vanillezucker
150 g Tiefkühl-Blaubeeren
100 g Zucker
2 EL Milch


Mehl, Butter, Puderzucker und eine Prise Salz verkneten, bis es Brösel gibt. Das geschlagene Ei und Eigelb hinzugeben und verkneten. Mit den Händen einen 2 cm dicken Ballen formen, in Plastikfolie wickeln und ca. 15-20 Minuten im Kühlschrank lassen bis es durchgekühlt ist. Den Ofen auf 180 °C vorheizen.

Den Teig dann zwischen zwei Plastikfolien oder Backpapier ausrollen. Eine Springform (28 cm) oder Tarteform einfetten, den ausgerollten Teig hineinlegen und die Ränder gleichmässig hoch festdrücken (ca. 2 - 3 cm hoch). Den Teig mit einer Gabel einstechen. Dann Backpapier darauf legen und getrocknete Bohnen oder Erbsen darauf geben. Den Teig im Ofen ca. 10 Minuten blindbacken. Dann herausnehmen, die Erbsen / Bohnen entfernen und kurz nochmal in den Ofen stellen (ca. 1 Minute).

In der Zwischenzeit die Füllung machen:
Milch mit Frischkäse, Zucker, Vanillezucker, den Eiern und der Maisstärke zu einer Creme verrühren. 2/3 der Blaubeeren im Mixer pürieren und unterheben. Die Masse auf den Boden gießen und bei 200 Grad auf der untersten Schiene 25-30 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen, dann mit den restlichen Blaubeeren bestreuen und bis zum Servieren kühl aufbewahren.


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Freitag, 18. Juli 2014

MARINIERTER BUEFFELMOZZARELLA

Letztens waren der Beste und ich mal wieder auf dem Viktualienmarkt in München und haben fleissig feinsten Käse eingekauft.. Unter anderem Büffelmozzarella, der wirklich herrlich cremig und würzig schmeckt (kein Vergleich mit dem Supermarkt-Mozzarella). Wenn man so ein gutes Produkt hat, brauch es nicht viel mehr für eine tolle Vorspeise. Ich hatte bereits schon mal einen Büffelmozzarella in Zitronenöl eingelegt - wer mag kann natürlich beide Varianten servieren! Perfekt für heiße Sommertage :)


Zutaten für 4 Personen als Vorspeise:
250 g Büffelmozzarella
3 - 4 EL gutes Olivenöl
1 Zehe Knoblauch 
1-2 große Tomaten
1/2 TL schwarze Senfsamen
1/2 TL getrocknete Peperoncini (alternativ: milde Chili)
etwas Mandarinensalbei (oder andere frische Kräuter, z.B. Basilikum)
Salz
Pfeffer

Schwarze Senfsamen und Peperoncini im Mörser zerreiben. Mandarinensalbei hacken. Knoblauch schälen und fein hacken. In einem tiefen Teller mit Olivenöl, Gewürze und gehackte Kräuter verrühren. Mozzarella in Scheiben schneiden und im Olivenöl wenden. Tomaten entkernen und ein Streifen schneiden, dazugeben. Mindestens 30 Minuten marinieren lassen.

Mittwoch, 16. Juli 2014

KIRSCH-BLAUBEER-SMOOTHIE

Ich habe ja in letzter Zeit schon ein paar Mal berichtet, dass wir dank unserem neuen Standmixer leicht im Smoothie-Wahn sind... Zu jedem Frühstück gibt es ein Gläschen mit frischem Obst. Passend zur Kirschenzeit habe ich heute einen Kirsch-Blaubeer-Smoothie für euch! Meistens servieren wir sie in unseren Lieblings-Mason-Gläsern, von denen ich vor ein paar Wochen mal bei Blueboxtree ein paar gekauft habe. Wenn der Smoothie so hübsch aussieht, schmeckt er gleich noch besser ;)


Zutaten für 2 kleine Gläser:
ca. 20 Kirschen, entsteint
100 g Blaubeeren
100 ml frisch gepresster Orangensaft (aber Kirschsaft / Cranberrysaft / Johannisbeersaft etc. würde auch gut passen)

Alle Zutaten in einem guten Standmixer etwa 1 - 2 Minuten pürieren, bis ein cremiger Smoothie entsteht. 

Turmix Standmixer

Wer den Smoothie eher kalt genießen möchte, kann entweder gefrorene Blaubeeren nehmen oder 2 - 3 Eiswürfel mitmixen.

Montag, 14. Juli 2014

ORANGEN-CUPCAKES MIT BLAUBEER-FROSTING & WAL-DEKO

Diese Orangen-Cupcakes mit Blaubeer-Frosting habe ich für meine Kolleginnen gemacht, um mit Ihnen unsere 10.000 Facebook-Fans zu feiern! Mein Privatleben habe ich ja bisher immer ein bisschen aus dem Blog herausgehalten, aber da sich bei diesem Blogpost nun ein bisschen Beruf und Privat vermischt, ist es vielleicht eine gute Gelegenheit, mal etwas Persönliches preis zu geben. Ich arbeite für eine Wal- und Delfinschutzorganisation namens Whale and Dolphin Conservation (WDC), und da war es natürlich naheliegend diese Wal-Cupcakes zum feierlichen Anlass zu machen ;)

Natürlich sind sie aber auch toll für Kindergeburtstage mit Meeres-Motto oder ähnliches.. Die Wal-Topper kann man ohne großen Aufwand selbst daheim herstellen (vor allem, wenn man im Basteln begabter ist, als ich es bin.. *ähem*).



Ursprünglich hatte ich sie Pinterest gesehen und so gut es ging nachgezeichnet. Einfach mit einem Bleistift den hellblauen Wal auf Tonpapier malen, ausschneiden und dann auf dunkelblaues Tonpapier legen. Dort die Fontäne oben (eigentlich heißt die "Blas" ;) ) dazumalen und unten am Boden des Wals die Konturen leicht versetzt nochmal nachzeichnen. Dann das blaue Tonpapier ausschneiden. Einen Holzspieß zwischen hellblaues und dunkelblaues Tonpapier legen und die beiden Papiere aneinander kleben. Alternativ kann man auch den Holzspieß hinten auf der Rückseite mit Masking Tape befestigen.

Zutaten für 14 Cupcakes:
220 ml frisch gepresster Orangensaft

150 g weiche Butter
60 g Zucker
2 Eier
Mark von 1/2 Vanilleschote
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
Prise Salz

Frosting:
300 g Frischkäse
50 g Puderzucker
Ofen auf 160° C Umluft vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Die weiche Butter mit dem Zucker mit dem Handrührgerät schaumig rühren, dann ein Ei nach dem anderen einfließen lassen. Prise Salz und das Mark von einer halben Vanilleschote dazugeben und einrühren. Mehl und Backpulver dazusieben und den frisch gepressten Orangensaft nach und nach dazufliessen lassen, dabei weiterrühren bis sich alles gründlich vermischt hat. Teig auf die Papierförmchen verteilen, aber nur 3/4 voll machen, da der Teig sehr aufgeht.

Im Ofen ca. 15 - 20 Minuten backen, evtl Stäbchenprobe machen um zu sehen, ob sie schon fertig sind. Auf einem Metallgitter vollständig auskühlen lassen.
Für das Frosting Frischkäse, Puderzucker und Blaubeermarmelade verrühren und in eine Spritzbeutel füllen (ich habe eine 15 mm Sterntülle verwendet). Das Frosting nun von der Mitte nach außen kreisförmig mit gleichmäßigem Druck auf den Cupcake spritzen, dann wieder kreisförmig zur Mitte hin eine zweite Etage. So sieht es besonders schön aus!

Wenn die Cupcakes nicht am gleichen Tag verzehrt werden, im Kühlschrank aufbewahren. 

Samstag, 12. Juli 2014

PRALINEN AUS WEISSER SCHOKOLADE MIT MANGO

An Geburtstagen oder zu Weihnachten verschenke ich gern selbstgemachtePralinen. Da haben sich in meiner Küche schon einige Formen angesammelt, aber letztens kam wieder eine neue dazu: eine Pyramiden-Pralinenform von Birkmann*. Die Pyramidenform finde ich super und hatte dazu gleich ein schönes Rezept im Kopf. Nämlich Pralinen aus weißer Schokolade, gefüllt mit Mango-Marmelade. 


Um die Pralinen schön zu präsentieren habe ich eine kleine schwarze Miss Etoile Etagere verwendet, die ihr zum Beispiel bei Home of Cake bekommt (meinem absoluten Lieblings-Onlineshop für Tortenplatten und andere schöne Dinge!). Die Etagere ist sehr klein und deshalb perfekt für Pralinen. 


Zutaten für 15 Stück (diese Form*):
100 g weiße Schokolade
1/2 TL Kakaobutter

Die weiße Schokolade mit der Kakaobutter im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen. Wenn die Schokolade zu heiß wird, wird sie bröselig - also immer gut rühren und aufpassen, dass sich die Masse nicht zu sehr erhitzt. Sie sollte cremig aussehen:




Ein Kuchengitter auf ein Stück Backpapier stellen und die Pralinenform bereit legen. Zügig jeweils 1/2 TL in die Pyramiden geben und die Form hin und her schwenken, so dass sich die Schokolade gut am Rand der Mulden verteilt. 

Umgedreht auf das Kuchengitter stellen, so dass die überflüssige Schokolade nach unten abtropfen kann. Nach etwa 20 Minuten die Form für ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen. Schokolade vom Backpapier abkratzen und wieder schmelzen. In der Zwischenzeit die Mango-Marmelade in die Mulden füllen und dann die Pralinen mit der restlichen Schokolade verschließen. 



Schokoladenreste kann man übrigens prima in diese Dekoformen* füllen und hat für den nächsten Kuchen schönes Schokoladen-Dekor! Ich habe die beiden Dekoformen zum Geburtstag geschenkt bekommen und war begeistert, wie schnell und einfach man damit hübsche Verzierungen für Tartes oder Pudding machen kann. Man füllt einfach die Schokolade ein, nimmt eine Plastikkarte um die überschüssige Schokolade gleichmäßig abzustreifen und stellt die Form für 15 Minuten in den Kühlschrank. Schon hat man diese zauberhaften Ornamente :) 


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Freitag, 11. Juli 2014

BAGUETTE NICOISE / NIZZA BAGUETTE

Den Salat Niçoise kennt wahrscheinlich jede/r von euch. Aber diese Neuauflage in Form eines Baguettes ist ebenfalls richtig lecker! Belegte Baguettes mag ich sowieso gerne und dieses hier ist ein perfekter Kandidat für ein Picknick oder als Mittagessen in der Arbeit. Im Salat Niçoise ist eigentlich Thunfisch, da ich aber als Vegetarierin keinen Fisch esse, fällt der bei meinem Rezept sowieso raus. 

Wer von euch gern Thunfisch isst, sollte bitte unbedingt einen Blick in diese Liste von PETA werfen (10 Gründe keinen Thunfisch zu essen). Wegen Überfischung sind einige Thunfisch-Arten inzwischen bedroht. Häufig landen auch Delfine als Beifang in Treibnetzen, die zwar in der EU illegal sind aber Thunfisch kommt ja nicht immer aus der EU...

Mein Baguette Niçoise kommt prima ohne Thunfisch oder sonstige Meeresbewohner aus ;)



Zutaten für 2 Personen:
1 Baguette
6 Blätter Blattsalat
eine Handvoll schwarze Oliven
2 hartgekochte Eier
Meerrettich-Paste 
10 Cocktailtomaten 
frisches Basilikum
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Baguette in der Mitte schräg durchschneiden und dann halbieren. Die eine Seite mit Meerrettich-Paste bestreichen, auf die andere Seite Olivenöl träufeln. Mit Blattsalat belegen, darauf die in Scheiben geschnittenen hartgekochten Eier legen. Cocktailtomaten und schwarze Oliven in Scheiben schneiden und auf das Baguette geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit gehacktem Basilikum bestreuen.

Mittwoch, 9. Juli 2014

MOUSSAKA

Auberginen und ich, wir haben uns schon vor einiger Zeit angefreundet. Seither sind sie praktisch immer in meiner Küche vorhanden und ich probiere immer wieder neue Rezepte damit aus. Diesmal eine Moussaka, eine Art Auberginenauflauf. Das Rezept ist aus einem meiner Dauer-Lieblingskochbücher: Die libanesische Küche von Salma Hage*. Ich hatte schon mal eine Rezension über das Buch geschrieben und nutze es seither ziemlich oft, wenn ich mal unkreativ bin und denke "was soll ich jetzt aus Zutat XYZ machen?". Die Moussaka war absolut köstlich, probiert sie unbedingt mal aus. Bei diesem Dauer-Regenwetter genau das richtige Soulfood...


Zutaten für eine Aulaufform (2 - 4 Personen):
2 Auberginen
3 - 4 große Tomaten 
1 rote Zwiebel
frische Petersilie
Salz
Pfeffer
30 g Butter
30 g Mehl
250 ml Milch
50 g frisch geriebener Parmesan
Muskatnuss
1 Mozzarella

Auberginen waschen und in Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen, 30 Minuten ziehen lassen und dann abwaschen. Ofen auf 200° C vorheizen. Die Auberginen gut abtrocknen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im Ofen ca. 8 - 10 Minuten backen, dann herausnehmen. In der Zwischenzeit die Sauce machen: Butter in einem Topf schmelzen lassen, dann das Mehl dazugeben und mit dem Schneebesen zu einer Mehlschwitze verrühren. Mit Milch aufgießen und zügig zu einer glatten Sauce verrühren. 

Mit Muskatnuss würzen, Parmesan einrühren und eindicken lassen. Gegebenenfalls noch etwas Milch nachgießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Tomaten und Mozzarella in Scheiben schneiden. Etwas Sauce in der Auflaufform verteilen, die Auberginen darauf legen, dann Tomatenscheiben und Zwiebeln. Zuletzt 3 - 4 EL Sauce darauf verteilen.


Abwechselnd in die Form schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Zuletzt die Mozzarellascheiben auf der Moussaka verteilen. Im Ofen ca. 15 - 20 Minuten backen, bis die Tomaten und Auberginen gar sind und der Käse knusprig braun. Petersilie waschen, von den Stielen zupfen und fein hacken. Auf der Moussaka verteilen und heiß servieren.


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Montag, 7. Juli 2014

GRÜNE GAZPACHO

Nach meinem Aufenthalt in Madrid habe ich ja spanisches Essen neu für mich entdeckt... Dort findet man die tollsten Sommerrezepte! Unter anderem die berühmte kalte Suppe, Gazpacho. In meiner Lieblings-Kochzeitschrift (Frisch gekocht!) habe ich ein Rezept für grüne Gazpacho entdeckt und sofort ausprobiert. Das Ergebnis hat mich wirklich überzeugt, ein sehr leichtes Gericht, das als Vorspeise perfekt ist. 


Mit meinem neuen Turmix-Standmixer macht die Zubereitung solcher Suppen auch mehr Spaß, weil sie einfach cremig-fein püriert werden. Die Suppe wird richtig samtig, so ein Ergebnis konnte ich bisher mit Stabmixer & Co nicht erzielen... Ich bin immer wieder aufs Neue begeistert, was dieser Mixer zaubert, ihr bekommt also sicher noch einige Suppen- und Smoothie-Rezepte in nächster Zeit. Den Glaskrug kann man super reinigen, selbst bei Kräutern bleiben keine Reste im Messer hängen, weil man den unteren Teil einfach herauslösen und somit super reinigen kann. 

Die ungewöhnliche Schüssel ist übrigens von Maxwell&Williams, falls ihr besonderes Geschirr sucht, schaut mal auf der Website vorbei. Der Mixer und das Geschirr wurden mir zum Testen zugesendet. Ich weiß nicht wie es meinen Blogger-KollegInnen geht, aber mich inspiriert neues Geschirr auch oft zum Photographieren oder ich überlege mir Rezepte, die farblich dazu passen :) Aber jetzt zum Rezept für die köstliche Suppe:

Zutaten für 4 Personen als Vorspeise:
1 grüne Paprika
2 kleine Gurken
1 Knoblauchzehe
1 Packung frische Kresse
frische Petersilie
Salz
Pfeffer
3 EL Olivenöl

Paprika halbieren, entkernen und gründlisch waschen. In Würfel schneiden. Gurke waschen und ebenfalls würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Kresse abschneiden, Petersilie von den Stielen zupfen und grob hacken. Gemüse, Kräuter, Olivenöl und Gewürze in einem guten Standmixer ein bis zwei Minuten pürieren, bis ihr eine cremige Suppe habt. 


Vor dem Servieren 30 Minuten kalt stellen. In vier Schüsseln füllen und mit Kräutern garnieren.

Samstag, 5. Juli 2014

LEMON CURD

Nach den Rezepten für Lime Curd und Maracuja Curd gibt es jetzt also auch ganz klassisches Lemon Curd hier auf dem Blog. Wenn ich Zitronen übrig habe, verwende ich sie meistens dazu. Man kann das Lemon Curd als Brotaufstrich zum Frühstück essen, oder auf Scones zum Nachmittagstee (very British!), oder als Füllung für kleine Tartelettes... In jedem Fall unglaublich lecker weil die Säure der Zitrone mit der cremig-süßen Basis so gut harmoniert.


Die hübschen Marmeladendeckchen gibt es samt Schnur im DaWanda Shop von Eine der Guten, deren Aufkleber, Postkarten, Notizbücher und gerahmte Bilder ich schon seit einiger Zeit auf meiner Wunschliste habe. Umso mehr habe ich mich gefreut, als mir ein paar Marmeladendeckchen und Aufkleber zugeschickt wurden. Sonst verwende ich ja eher langweilige weiße Papier-Aufkleber, aber wenn man das Lemon Curd (bzw. die Marmelade) verschenken möchte, sind die Aufkleber einfach perfekt.

Zutaten für 2 Gläser à 150 ml:
120 ml Zitronensaft (ca. 4 Zitronen)
85 g Zucker
120 g Butter
2 Eier (M)

Butter in einem Topf auf niedriger Stufe langsam schmelzen lassen. Zitronensaft, Zucker und Eier dazugeben und gut verrühren. Langsam erhitzen lassen, dabei immer wieder gut umrühren. Es darf nicht zu heiß werden, da sonst das Ei gerinnt! Wer eine große Metallschale hat, kann die Creme auch im Wasserbad anrühren. Es muss ungefähr 3 - 5 Minuten erhitzt werden, bis die Creme langsam eindickt. Dann sofort in abgekochte Gläser einfüllen. Im Kühlschrank hält sich das Lemon Curd mindestens 2 Wochen.

Mittwoch, 2. Juli 2014

FROZEN YOGHURT & CANDY BAR

Meine Eismaschine* ist nach wie vor im Dauereinsatz und ich bin immer noch sehr zufrieden damit. Inzwischen habe ich schon alle möglichen Eissorten ausprobiert  aber besonders oft mache ich Frozen Yoghurt. Dafür muss man nicht schon am Vorabend eine Eisbasis herstellen, sondern kippt einfach den gekühlten Joghurt in die Maschine. Am Besten nehmt ihr einen sehr fetthaltigen Joghurt (türkischen oder griechischen), dann wird der Frozen Yoghurt nämlich noch cremiger. Mit fettarmem Joghurt klappt es nicht so gut, habe ich festgestellt. 

Als wir letztens FreundInnen zum Essen da hatten, habe ich eine kleine Candy Bar aufgebaut und jede/r konnte seinen Frozen Yoghurt toppen, womit er/sie gerade Lust hatte! Das ist sehr gut angekommen und dabei doch so einfach :)



Zutaten für 4 - 5 Portionen:
1000 ml Naturjoghurt (oder Fruchtjoghurt)
60 g Puderzucker
(Saft von 1/2 - 1 Orange)

Candy Bar:
Schoko-Erdnüsse
Oreo-Kekse
Cranberries
Gehobelte Mandeln oder karamellisierte Nüsse
Frische Früchte (z.B. Papaya-Würfel, Orangenscheiben, Erdbeeren, Mangostücke, ...)

Naturjoghurt mit Puderzucker und Orangensaft verrühren und 40 Minuten in der Eismaschine gefrieren lassen. Anschließend in eine Plastikdose umfüllen und nochmal für 1 - 2 Stunden ins Gefrierfach geben. Wer keine Eismaschine hat, gibt die Joghurtmasse direkt in den Tiefkühler und muss aber alle 30 Minuten gründlich umrühren, damit sich keine Eiskristalle bilden. Alternativ kann man auch Joghurt in Eiswürfelbehältern einfrieren und dann im Mixer mit etwas gekühltem Joghurt zerkleinern.

In der Zwischenzeit die Toppings in kleine Schüsseln füllen und als Candy Bar anrichten. Frozen Joghurt aus dem Gefrierfach nehmen, kurz antauen lassen und Eisbecher oder Schüsseln verteilen. Sofort servieren.


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