Dienstag, 30. Dezember 2014

SHAKSHOUKA: EIER IN TOMATENSAUCE

Von diesem Gericht hatte ich schon öfter mal gelesen, es lief mir in diversen Kochbüchern und Blogs über den Weg. Ausprobiert habe ich es aber nie, weil ich eher selten reine Eiergerichte esse. Kurz vor dem Weihnachtsurlaub mussten noch einige Eier verbraucht werden und nach einer langen Nacht klang das Gericht als Katerfrühstück perfekt. Und ich muss sagen, es ist absolut köstlich - für Leute, die morgens gern mal deftig essen sehr zu empfehlen! Vielleicht auch was für Neujahr, nach einer langen Feiernacht? Ich wünsche euch allen auf jeden Fall einen guten Rutsch und einen tollen Start ins Jahr 2015!

Shakshouka / orientalisches Frühstück: Eier inTomatensauce
Shakshouka / Eier inTomatensauce

Zutaten für 4 Personen:
4 Eier
1 große Dose Tomatenwürfel (400 g)
1 rote Paprika
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
1 rote Chili
2 Prisen Paprikapulver
1/2 TL Kreuzkümmel (frisch gemahlen)
1 EL Tomatenmark
frischer Koriander
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Paprika halbieren, entkernen und gründlich waschen. Dann vierteln und in schmale Streifen schneiden. In einer großen, hohen Pfanne Olivenöl erhitzen. Darin zuerst die Zwiebeln bei geschlossenem Deckel glasig dünsten, dann Knoblauch und Paprikastreifen dazugeben und kurz anrösten. Chili waschen, fein hacken und in die Pfanne geben. Tomatenmark dazu, kurz anrösten und dann die Tomatenwürfel dazugeben. Bei mittlerer Hitze und ohne Deckel ca. 5 Minuten einkochen lassen, bis es dickflüssiger wird. 

Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kreuzkümmel einrühren. Mit dem Kochlöffel 4 Mulden in die Tomatensauce machen und in jede ein Ei schlagen. Deckel auf die Pfanne geben und warten, bis die Eier gestockt sind (das dauert mindestens 10 Minuten). In der Zwischenzeit Koriander waschen und hacken. Kurz vor dem Servieren über das Gericht streuen.

Sonntag, 28. Dezember 2014

SILVESTER FOOD: PAPADAMS & KORIANDER-DIP

Wer von euch öfter mal indisch essen geht kennt wahrscheinlich die knusprigen hauchdünnen Papadams, die meistens als Vorspeise mit verschiedenen Dips serviert werden. Einer dieser Dips hatte es mir immer besonders angetan, der grüne... Leider habe ich nie herausgefunden, was für ein Dip es genau ist. Dann habe ich angefangen herumzuprobieren und ein eigenes Rezept zu entwickeln, das dem Dip möglichst nähe kommt. Es ist kein reines Pesto, deshalb reichen Koriander + Knoblauch nicht aus, weder für die Konsistenz noch für den Geschmack. Manchmal ist etwas Joghurt mit dabei, so dass der Dip eher hellgrün ist, aber das war nicht der, den ich meinte. Die besondere Zutat, die ich dann letztendlich entdeckt habe, sind rohe Tomaten, die mitpüriert werden! So erreicht man genau den Geschmack aus indischen Restaurants.
 
Gerade für Silvester ist dieses Fingerfood einfach perfekt. Die Papadams kann man "roh" im Asia-Regal von größeren Supermärkten kaufen (oder direkt im Asia-Supermarkt). Dann muss man sie nur einige Sekunden lang frittieren und sie sind fertig - zusammen mit dem Koriander-Dip echt superlecker!

Indische Papadams mit Koriander-Dip
Indische Papadams mit Koriander-Dip

Zutaten für 4 Personen als Snack:
1 Packung Papadams*
200 ml Sonnenblumenöl
1 großer Bund Koriander (ca. 150 g)
2 - 3 Tomaten
1 Zehe Knoblauch
Salz
Pfeffer
 
Koriander waschen, abtrocknen und von den Stielen zupfen, Grob hacken. Knoblauch schälen und fein hacken. Tomate halbieren, Strunk herausschneiden und die Kerne auslösen, so dass nur der rote Teil übrig bleibt. Grob würfeln. Koriander, Knoblauch und Tomaten im Mixer zu einer feinen Paste verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
Für die Papadams in einem Topf das Öl erhitzen. Man merkt, ob es heiß genug ist, wenn man ein kleines Stück der trockenen Papadams hineinwirft und es sofort sprudelt. Unbedingt warten, bis es heiß genug ist zum frittieren, sonst saugen sie sich nur mit Fett voll. Wenn das Fett heiß genug ist, die Papadams einzeln nacheinander frittieren und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Maximal 2 Stunden vor dem Verzehr zubereiten, frisch sind sie am besten.


*Amazon Affiliate: wenn ihr über diesen Link etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision - für euch bleibt der Preis gleich!

Sonntag, 21. Dezember 2014

LAST MINUTE WEIHNACHTSGESCHENK: SCHOKOLÖFFEL

Einige meiner FreundInnen überlegen immer noch, was sie Eltern und Geschwistern schenken sollen, die sich nichts spezielles gewünscht haben. Selbstgemacht kommt aber meistens gut an, vor allem wenn es Schokolade beinhaltet. Deshalb hab ich eine Last Minute Geschenkidee für euch: Schokolöffel für heiße Schokolade. Man kann sie mit Gewürzen, Kakaonibs oder Zuckerdekor beliebig variieren. Natürlich kann man auch Holzlöffel nehmen und nur den vorderen Teil mit Schokolade füllen oder sie in Minigugl-Formen gießen - eurer Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß! 

Schokolöffel für heiße Schokolade
Schokolöffel für heiße Schokolade

Zutaten für 8 Stück (diese Form*):
50 g Vollmilch- oder Zartbitter-Schokolade
Zuckerstreusel in Weihnachtsoptik (zum Beispiel Tannenbäumchen)
etwas Rum-Aroma
Prise Zimt

Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Eine Silikonform bereit stellen und die Schokolade vorsichtig hineingießen. Mit einer Teigkarte/Spachtel vorsichtig die überschüssige Schokolade gleichmäßig abstreifen, so dass die Löffel gerade sind. Mit Zuckerdekor bestreuen und kalt werden lassen. Vor dem Herauslösen mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben.

Zum Trinken einfach heiße Milch erwärmen und den Löffel hineinlegen, der schmilzt nach und nach. Das Zuckerdekor schwimmt dann lustig oben auf der heißen Milch :)

Schokolöffel für heiße Schokolade
Schokolöffel für heiße Schokolade

*Amazon Affiliate: wenn ihr über diesen Link etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision - für euch bleibt der Preis gleich!

Freitag, 19. Dezember 2014

KAFFEE-MILCHREIS / RISO AL CAFFÈ LATTE

Es gibt Foodblogs, denen folge ich schon eine gefühlte Ewigkeit. Frl. Moonstruck kocht ist einer davon. Ich liebe ihre spannenden Gerichte und die tollen Photos, bei denen man alles sofort nachkochen will. Die Person hinter dem Blog durfte ich auch schon persönlich kennenlernen und ich verrate euch, die liebe Ramona ist äußerst sympathisch! Ich koche öfter mal etwas von ihr nach, aber dieses Gericht hat es mir besonders angetan. 

Kaffee-Milchreis mit Blaubeeren
Kaffee-Milchreis mit Blaubeeren
Es war sowas von lecker, dass ich euch an dieser Stelle drauf hinweisen muss, unbedingt mal bei Frl. Moonstruck vorbei zu schauen und das herrliche Rezept nachzukochen. Der Milchreis lässt sich im Gläschen auch super aufbewahren oder mit in die Arbeit nehmen, so als zweites ultimatives Frühstück, das sicherlich den Neid aller KollegInnen weckt ;)


Zutaten für 2 Portionen:
100 g Milchreis
350 ml Milch (oder Mandelmilch)
150 ml frischer Kaffee
1/4 TL gemahlene Vanilleschoten
5 EL Zucker
ca. 60 g Tiefkühl-Blaubeeren

Milch mit Vanille und Zucker in einem Topf aufkochen lassen. Den Milchreis dazugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren. Den frisch aufgebrühten Kaffee dazugeben und weitere 15 Minuten köcheln lassen, bis der Reis weich ist. Dann die Hälfte der Menge auf zwei Gläschen verteilen, Blaubeeren darauf schichten und dann den Rest Milchreis obendrauf geben. Wer mag, kann noch Milchschaum obendrauf machen und eine Prise Zimt! 

Kaffee-Milchreis mit Blaubeeren
Kaffee-Milchreis mit Blaubeeren

Dienstag, 16. Dezember 2014

CHAI CHOCO CROSSIES

Weihnachten rückt mit großen Schritten näher und somit beginnt in meiner Küche die Geschenke-Produktion. Dieses Jahr sollte es selbst gemachten türkischen Honig geben (was in einer totalen Katastrophe geendet ist, das Zeug klebt höllisch und ist viel zu weich - da wird es kein Rezept geben, weil ich es nicht empfehlen kann), selbstgemachte Mozartkugeln und Chai Choco Crossies. Die sind gelingsicher und einfach, schmecken aber absolut phantastisch. Letztes Jahr hatte ich euch schon eine Variante mit weißer Schokolade und Cranberries vorgestellt, dieses Jahr gibt es sie mit Vollmilchschokolade und Chai-Gewürz. 

Chai Choco Crossies
Chai Choco Crossies

Den hübschen Gaumenfreude-Bambusteller, von dem die Choco Crossies wie von Zauberhand ganz schnell wieder verschwunden sind (sooo lecker!), gibt es gerade bei Amazon total reduziert - ich hab ihn für nur 3,50 Euro statt 12 Euro gekauft. Reicht das als Ausrede, unsere total vollgestopfte Küche noch mit weiteren Foodprops auszustatten? Er passt aber auch so fein zu den Choco Crossies, oder? =)


Zutaten für ca. 30 Stück:
100 g gehobelte Mandeln
150 g Cornflakes
200 g Vollmilch- oder Zartbitterschokolade
1/2 TL Kakaobutter oder Kokosfett
1/4 TL Zimt 


Schokolade im Wasserbad schmelzen. Kakaobutter, Zimt und Chai-Gewürz hinzufügen. Mandeln und Cornflakes in einer Schüssel vermischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Wenn die Schokolade flüssig ist und schön glänzt, in die Schüssel zu den Cornflakes und Mandeln geben und mit einem Esslöffel gut umrühren, bis alle Cornflakes mit Schokolade bedeckt sind. Mit einem Löffel kleine Häufchen von der Mischung auf das Backblech setzen. Zuletzt einen Gingerman pro auf jedes Choco Crossie setzen. Das Blech an einen kalten Ort stellen und warten, bis die Choco Crossies fest sind (das dauert etwa eine Stunde). Dann kann man sie in eine Dose geben und kühl aufbewahren. Sie halten sich so mehrere Wochen.

Chai Choco Crossies
Chai Choco Crossies

*Amazon Affiliate: wenn ihr über diesen Link etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision - für euch bleibt der Preis gleich!

Sonntag, 14. Dezember 2014

REZENSION & VERLOSUNG: RAINFOREST FOODS

Von Kakaonibs hatte ich schon so viel gehört in den letzten Monaten - generell von sogenannten "Superfoods" die reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und vielem mehr sind. Vor allem der rohe Kakao und die Kakaonibs hatten mich interessiert und so bin ich bei meiner Suche nach einem guten Anbieter auf Rainforest Foods gestoßen. Freundlicherweise wurden mir einige Produkte aus ihrem Sortiment zum Testen zur Verfügung gestellt. Ich habe in den letzten zwei Wochen vor allem mit den Kakaonibs experimentiert, herausgekommen sind ein paar Ideen, die ich euch zeigen möchte.

Müsli mit KakaonibsDinkelbrei mit Kakaonibs
 Müsli mit Kakaonibs / Porridge mit Kakaonibs

Natürlich kann man die Kakaonibs auch pur essen, mir persönlich waren sie aber etwas zu herb und bitter. Wer dunkle Schokolade mag, wird aber seine helle Freude daran haben, sie auch pur zu naschen. Ich mochte sie am Liebsten im Müsli mit frischen Früchten, oder im Porridge / Dinkelbrei, mit etwas rohem Kakaopulver und den Nibs schmeckt der nämlich ganz herrlich. Die Nibs könnt ihr aber auch verwenden, um sie in Schokoladenpudding unterzurühren oder auf Plätzchen zu streuen.. Auch in Smoothies könnt ihr sie verarbeiten.

Die Produkte von Rainforest Foods sind Bio, vegan und es handelt sich um ein kleines Startup aus England. Ihr könnt sie aber auch natürlich bei uns kaufen (zum Beispiel über Amazon*). Außer den Nibs und dem Kakaopulver gibt es noch viele weitere Superfoods: Weizengraspulver, Acai Beeren Pulver, Algen wie Chlorella und Spirulina als Pulver, Maca Pulver, Chia Samen und einiges mehr. Einige davon habe ich auch schon ausprobiert, zum Beispiel in Smoothies. Das Algenpulver schmeckt sehr intensiv und färbt jeglichen Smoothie sofort dunkelgrün bzw. fast schwarz. Deshalb bietet es sich an, es als Shot zu trinken. Weizengras, Acai und Maca sind aber tolle Zutaten für Smoothies. Hier zum Beispiel in einem Weizengras-Orangen-Smoothie:

Weizengras-Orangen-Bananen-Smoothie
Weizengras-Orangen-Bananen-Smoothie
Gerade in der dunklen und kalten Winterzeit brauche ich manchmal einen Powersmoothie, um mich morgens fit zu fühlen. Weizengras ist ja bekannt für sein Reichtum an essentiellen Aminosäuren und Vitaminen. In Kombination mit Banane und frisch gepresstem Orangensaft zudem recht lecker!

Insgesamt hat mich das Angebot von Rainforest Foods ziemlich überzeugt und ich kann euch nur empfehlen, mal das ein oder andere Produkt auszuprobieren. Außerdem ist das Team aus England wirklich sehr nett und herzlich, das finde ich bei Firmen auch immer unterstützenswert. Kleine Startups mit schönen Ideen und nachvollziehbaren Werten sind mir auch immer lieber als große unpersönliche Konzerne. Gerade für Veganer wären die schicken Packungen mit Superfoods auch ein feines Weihnachtsgeschenk! 

Damit ihr auch in den Genuss eines feinen grünen Smoothies kommen könnt, verlose ich eine Packung Gerstengraspulver und eine Packung Chlorella und unter allen Kommentaren, die hier bis zum 20.12.2014, 23.59 Uhr gepostet werden - verratet mir einfach euer Lieblings-Superfood! Ihr müsst 18 sein oder eure Eltern um Erlaubnis an der Teilnahme gefragt haben, der Versand ist nur innerhalb Deutschlands möglich und ihr müsst im Kommentar eine Möglichkeit angeben, wie man euch erreichen kann (Emailadresse, FB/Twitter-Name, Blog).

RainforestFoods Chlorella & Barley
RainforestFoods Chlorella & Barley
Viel Glück!

Freitag, 12. Dezember 2014

ZAATAR AUBERGINEN UND LIBANESISCHER REIS

Zwischen dem ganzen Weihnachts-Süsskram muss man ja auch mal "was Gscheits" essen, wie wir hier in Bayern sagen... Bayerisch ist das Gericht aber so gar nicht, sondern libanesisch! Der würzige Reis mit den knackig-sauren Granatapfelkernen passt perfekt zu den mit Zaatar gewürzten, gebratenen Auberginen. So aufwendig wie das Gericht aussieht ist es gar nicht und der Geschmack ist einfach herrlich. Probiert es unbedingt mal aus!

Libanesischer ReisZaatar-Auberginen
 Libanesischer Reis mit Zaatar-Auberginen

Zutaten für 2 Personen:
1 große Aubergine
1 TL Zaatar-Gewürzmischung
50 g Semmelbrösel/Paniermehl
Olivenöl
1 Tasse Reis
1/2 Granatapfel
10 Zweige glatte Petersilie
Kurkuma
Salz
Pfeffer

Backofen auf 200° C vorheizen. Aubergine in Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und 15 Minuten warten. Dann abwaschen, abtrocknen und nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im heißen Ofen ca. 15 Minuten backen. Reis mit etwas Salz gar kochen. Zaatar mit Semmelbrösel und etwas Salz vermengen. Die Auberginenscheiben von beiden Seiten mit Olivenöl bestreichen, dann in der Semmelbrösel-Mischung wälzen. In einer beschichteten Pfanne Olivenöl erhitzen und die Auberginenscheiben darin goldbraun ausbacken. 

In der Zwischenzeit Granatapfelkerne über einer Schüssel auslösen (dafür den Granatapfel mit den Händen in Stücke brechen, dann umstülpen - so fallen die Kerne einfach heraus. Petersilie waschen, von den Stielen zupfen und fein hacken. Reis mit Granatapfelkernen, Petersilie, Salz und Kurkuma würzen. Mit den gebackenen Auberginen servieren.

Zaatar-Auberginen mit libanesischem Reis
Zaatar-Auberginen mit libanesischem Reis

Mittwoch, 10. Dezember 2014

BUTTERPLÄTZCHEN

Dieses Jahr ist bei mir das Jahr der klassischen Weihnachtsplätzchen Reloaded. Aus den Vanillekipferln wurden Marmorkipferl mit Tonkabohne, diese Butterplätzchen bekamen ein bisschen Farbe und Zuckerschmuck statt einfarbigem Zitronenguss und die Florentiner gab es bei mir ohne Orangeat (das mag ich nämlich nicht). Das Dekorieren der Plätzchen macht großen Spaß, vor allem wenn man viel buntes Zuckerdekor hat und eine liebe Freundin, die dabei hilft ;)

Butterplätzchen SchneeflockenButterplätzchen Sterne
 Butterplätzchen Schneeflocken und Sterne


Zum Ausstechen habe ich die obersten Förmchen auf dem Bild verwendet:


 
Zutaten für ca. 30 Kekse (Schneeflocke*, Weihnachtsbaum*, Stern*)
125 g Zucker
125 g Butter
1 Ei
Mark von 1/2 Vanilleschote
250 g Mehl
Glasur: 100 g Puderzucker
1 Zitrone
Grüne / Blaue Lebensmittelfarbe

Zucker mit Ei schaumig rühren. Mehl und Zimt dazugeben, verrühren und dann die kalte Butter in Stückchen hinzugeben. Mit den Händen zu einem weichen Teig verarbeiten. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank geben. Das ist notwendig, da der Teig sonst beim Ausrollen klebt. 

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und Ofen auf 175° C vorheizen. Wenn der Teig kühl ist, auf einer Silikonmatte ca. 1,5 cm dick ausrollen. Mit den Ausstechern vorsichtig die Figuren ausstechen. Die Teigstücke lassen sich am besten mit einem Pfannenwender anheben und auf das Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen. Sie sollten noch sehr hell sein. Beim Abkühlen härten sie nach. Aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und dann vorsichtig auf ein Gitter zum vollständigen Auskühlen legen.
Wenn sie vollständig ausgekühlt sind, eine große Portion Zuckerglasur anrühren. Dafür so viel Zitronensaft zum Puderzucker geben, bis er eine sehr dickflüssige Konsistenz hat. Einen Teil davon abnehmen und mit sehr wenig (!!) blauer und grüner Lebensmittelfarbe einfärben, so dass es einen schönen Pastellton ergibt. Da reichen wirklich zwei bis drei Tropfen! Die Glasur mit Hilfe eines Löffels auf den Plätzchen verteilen und mit einem Holzspieß die Konturen nachzeichnen. Bei den Weihnachtsbäumchen habe ich keine Glasur verwendet, sondern damit nur die Schneeflöckchen und Herzen angeklebt. Vor dem Aufbewahren in einer Dose auf jeden Fall vollständig trocknen lassen.
 
Tannenbaum Plätzchen
Tannenbaum Plätzchen

*Amazon Affiliate: wenn ihr über diesen Link etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision - für euch bleibt der Preis gleich!

Sonntag, 7. Dezember 2014

NIKOLAUS KEKSE

Erstmal einen wunderbaren 2. Advent euch allen! Heute hab ich wieder einen etwas erfreulicheren Beitrag für euch - und zwar passend zum Nikolauswochenende ein paar Kekse. Sie sind gar nicht so schwierig zu machen, wie man auf den ersten Blick denken könnte. Den roten Zuckerguss hab ich ausnahmsweise mit roter Lebensmittelfarbe gemacht, die ich geschenkt bekommen habe, aber Rosa bekommt ihr auch mit Granatapfelsirup hin. Die Ausstechform ist übrigens von der Marke MeriMeri, aber es gibt sicher auch noch andere hübsche Weihnachtsmann-Förmchen!

Weihnachtsmann / Nikolaus Kekse
Weihnachtsmann / Nikolaus Kekse

Zutaten für ca. 15 Weihnachtsmänner/Nikolaus:
120 g Zucker
120 g Butter
1 Ei
Mark von 1/2 Vanilleschote
250 g Mehl
Glasur:
100 g Puderzucker
1 Zitrone
1/2 TL rote Lebensmittelfarbe 
Schokoladenschrift-Tube oder Perlen als Augen

Zucker mit Ei schaumig rühren. Mehl und Zimt dazugeben, verrühren und dann die kalte Butter in Stückchen hinzugeben. Mit den Händen zu einem weichen Teig verarbeiten. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank geben. Das ist notwendig, da der Teig sonst beim Ausrollen klebt. 

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und Ofen auf 175° C vorheizen. Wenn der Teig kühl ist, auf einer Silikonmatte ca. 1,5 cm dick ausrollen. Mit einem Nikolaus/Weihnachtsmann-Ausstecher vorsichtig die Figuren ausstechen. Die Teigstücke lassen sich am besten mit einem Pfannenwender anheben und auf das Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen. Sie sollten noch sehr hell sein. Beim Abkühlen härten sie nach. Aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und dann vorsichtig auf ein Gitter zum vollständigen Auskühlen legen.
Für die Glasur zuerst nur den Puderzucker 2-3 EL Zitronensaft anrühren, bis er einigermaßen flüssig ist (sollte zäh vom Löffel laufen). Damit den weißen Bart des Weihnachtsmannes glasieren. Einige Minuten trocknen lassen. Die restliche Puderzuckerglasur mit zwei - drei Tropfen roter Lebensmittelfarbe verrühren, so dass es leicht hellrosa wird. Dies als die Gesichtsfarbe des Nikolaus nehmen und in die Mitte sowie auf den Zipfel der Mütze auftragen. Antrocknen lassen, dann mehr rote Lebensmittelfarbe zur Glasur hinzufügen, bis sie eine schöne rote Farbe annimmt. Damit die Mütze des Weihnachtsmannes glasieren. Zuletzt Zucker-Schneeflocken auf den Zipfel der Mütze und die Kante zwischen Mütze und Gesicht setzen. Mit dunkler Schokolade aus der Tube die Augen auf den Zuckerguss machen. Vor dem Verstauen vollständig trocknen lassen. 

Weihnachtsmann / Nikolaus Kekse
Weihnachtsmann / Nikolaus Kekse

Freitag, 5. Dezember 2014

DIE SACHE MIT DEN GARNELEN...

Wenn Blogger dazu aufrufen, Gutes zu tun und sich an Projekten zu beteiligen, in denen Spenden für einen guten Zweck gesammelt werden oder wichtige Themen publik gemacht werden, finde ich das immer äußerst löblich. So auch Uwe von Highfoodality mit seinem Event "Blogger für Dogger", bei dem pro eingereichtem Rezept 10 Euro an den WWF für das Meeresschutzprojekt Doggerbank gespendet werden. Die Doggerbank bzw. Nordsee ist Heimat für viele Meeresbewohner, zum Beispiel Deutschlands einzigen heimischen Wal, den Schweinswal. Phantastisch, was für eine tolle Idee! - dachte ich. Bis ich genauer nachgelesen habe - es sollen Garnelenrezepte sein.


Ist das nur für mich ein Widerspruch? Ich als Vegetarierin halte den Konsum von Fisch und Meeresfrüchten tendentiell sowieso für umweltschädlich. Fische werden mit gigantischen Schleppnetzen gefangen, die den Meeresboden zerstören. Generell gibt es eigentlich keine Fischfangmethode, die bedenkenlos zu empfehlen wäre. Mehr Infos findet ihr zum Beispiel in diesen Factsheets von WDC zum Thema Fischkonsum oder Beifang in Fischernetzen. Auch Garnelen sind so ein Thema, bei dem sich mir die Nackenhaare aufstellen. Und Garnelen in großen Aquakulturen werden häufig mit Fischmehl gefüttert.

Utopia berichtete bereits vor einiger Zeit, dass der Konsum von Shrimps eigentlich grundsätzlich nicht vertretbar sei:
Utopia rät vom Verzehr von billigen Shrimps, Prawns und Krabben ab. Ökologische und soziale Standards werden weltweit bislang nur von wenigen Shrimps-Farmen eingehalten. Die Folgen für Mensch und Umwelt sind verheerend. [...]
84 Prozent der Meeresfrüchte, die die Deutschen essen, werden importiert. In den letzten 10 Jahren stieg der Pro-Kopf-Verbrauch um fast das Dreifache an. Tiefseegarnelen, die im Atlantik leben, gehören zu den beliebtesten Meeresfrüchten. Doch das Meer gibt schon lange nicht mehr genug her, um der weltweiten Nachfrage gerecht zu werden. Mehr als die Hälfte der insgesamt nachgefragten Garnelen stammt heute aus Aquakulturen, also aus künstlich angelegten Zuchtbecken. Garnelen sind längst zur Massenware geworden. Sozusagen Massentierhaltung in Aquakulturen. Der Preis dafür ist hoch.

lesen Sie weiter: http://www.utopia.de/magazin/shrimps-grundsaetzlich-nicht-vertretbar-aquakulturen-zertifizierung-prawns-krabben-msc
Die drei größten Negativeffekte der Massen-Shrimpzucht sind laut Utopia die Mangrovenabholzung, die Wasserverschmutzung sowie die Tatsache, dass Fischer ihre Lebensgrundlage verlieren. Greenpeace berichtete von Shrimpfarmen in Thailand, wo riesige Aquakulturen die Umwelt gefährden. Doch auch Wildgarnelen sind nicht bedenkenlos zu empfehlen. Die Fangmethoden in den Tropen sind nicht nachhaltig, zudem stellen die Fangmethoden eine Bedrohung für die Umwelt dar (siehe Slowfish). Auch auf die Gesundheit kann der Garnelenkonsum Auswirkungen haben:
In vielen kommerziellen Zuchtsystemen ist die Garnelendichte in den Becken sehr hoch, daher werden große Mengen an Pestiziden, Antibiotika und anderen Chemikalien eingesetzt, um Krankheiten zu vermeiden und die Gewinne zu maximieren. Die Schadstoffe stellen Probleme dar, denn sie überdauern, sind toxisch, führen zur Resistenz und wirken sich potentiell auch auf die Gesundheit der Züchter und Verbraucher aus.
(Quelle: Slowfish)
Doch nun zurück zum Blogevent. Man soll also Garnelenrezepte einreichen, um damit Spenden zu sammeln. Die reine Verwendung bzw. Konsum von Garnelen sowie die Anregung für LeserInnen, diese Rezepte nachzukochen, ist meines Erachtens schon bedenklich. Doch der Konzern, der pro eingereichtem Rezept 10 Euro an WWF spendet, ist Costa. Costa gehört zu Apetito, einem deutschen Nahrungsmittelhersteller der Fertig-Tiefkühlprodukte vertreibt. Apetito bezieht Rohwaren auch von Charoen Pokphand Foods, dem größten Produzent von Aquakultur-Garnelen.

Dieser Firma wurden nach Recherchen des Guardian im Juni diesen Jahres neben massiver Umweltschädigung auch Menschenhandel und Versklavung von Fischern vorgeworfen. Nachzulesen in einem ausführlichen Artikel der Süddeutschen Zeitung bzw. im Guardian - Achtung, beim Lesen bekommt man sicher den ultimativen Hass auf die Menschheit. Gastarbeiter aus Myanmar oder Kambodscha werden für 300 Euro an Fischkutter verkauft, auf denen sie dann 20-Stunden-Schichten schuften müssen um dann womöglich nach jahrelanger Schwerstarbeit vor den Augen der anderen Sklaven hingerichtet zu werden. Der Fisch, der so gefangen wird, landet dann schlussendlich als Fischmehl-Futter in der Aquakultur-Garnelenzucht.


Wir sollen also Lebewesen konsumieren, deren Zucht und Fang nachhaltig die Umwelt schädigt, womöglich Sklaverei finanziert und das Greenwashing-Image eines Konzerns stärkt, der seine Waren von einem menschenrechtsverachtenden Produzenten in Thailand bezieht, um damit Spenden für ein Meereschutzgebiet in Deutschland zu sammeln?

Nicht mit mir. Ich habe heute kein Garnelen-Rezept für euch.




Wer trotzdem etwas Gutes tun möchte, kann auch einfach direkt Geld überweisen an Organisationen, die sich für den Schutz der Meere einsetzen!



Disclaimer: Dieser Post soll kein Angriff gegen HighFoodality oder den WWF sein. Ich lese Uwe's Blog sehr gern und finde es grundsätzlich wirklich großartig, dass er einer der wenigen Blogger ist, die sich Spendenaktionen und ähnliches ausdenken. Ich halte Uwe für eine Person, die Lebensmittel sehr bewusst und gewissenhaft einkauft. Trotzdem wird vielleicht der/die ein oder andere Leser/in durch die Aktion dazu angeregt, sich Garnelen aus dem Supermarkt zu holen und vergisst dabei in der Vorfreude auf die tolle Spendenaktion, auf die Herkunft der Meerestiere zu achten. Deshalb finde ich es wichtig, an dieser Stelle einen kritischen Kommentar zur Aktion zu posten. HighFoodality werde ich trotzdem weiterhin gern lesen ;)

Der WWF leistet tolle Arbeit im Bereich Umwelt- und Artenschutz. Mir ist auch nicht bekannt, ob das WWF-Team überhaupt direkt an der Aktion beteiligt war oder einfach von einer Firma (Costa/Apetito) Greenwashing betrieben wird (sprich, die Überweisung der Spendengelder genutzt wird, um mit der Aktion vor den Verbrauchern gut dazustehen). Deshalb ist dieser Blogpost nicht als direkte Kritik an der Arbeit des WWF zu verstehen, sondern bezieht sich vor allem auf den Konsum von Garnelen und stellt die Produktqualität der Firma Costa/Apetito in Frage. 

Donnerstag, 4. Dezember 2014

DONAUWELLE

Ich koche ja auch oft mal Rezepte von anderen Blogs nach. Zum Geburtstag meines Papas kürzlich durfte natürlich auch ein Kuchen nicht fehlen. Da ich schon lange die Donauwelle von Moey's Kitchen ausprobieren wollte, war das genau der richtige Zeitpunkt! Und das Ergebnis einfach so traumhaft, dass ich euch nochmal darauf hinweisen muss, unbedingt diesen Kuchen nachzubacken. Schöne Fotos gibt es leider keine, denn die Donauwelle war so lecker, dass sie ruck zuck weggefuttert war!

Donauwelle
Donauwelle

Das Rezept habe ich nur ein bisschen verändert, weil ich kein Fertigpuddingpulver mag und den Pudding deshalb selbst gemacht habe. Die Menge der Kirschen war mir auch zu viel, aber sonst hat das Rezept einwandfrei funktioniert und war geschmacklich der Hammer! Die Kombination aus saftigem Rührteig, fruchtigen Kirschen und cremigem Vanillepudding mit Schokoladenüberzug ist einfach unschlagbar. Natürlich kann man die Donauwelle mit Gewürzen wie Zimt, Piment oder Tonkabohne noch etwas weihnachtlicher machen. Einfach in den Teig oder Pudding mit einrühren!


Zutaten für 1 Springform (24 - 26 cm)*:
350 ml Milch
6 TL Speisestärke
1 Vanilleschote
3 EL Zucker
1 kleines Glas Schattenmorellen (ca. 200 g Abtropfgewicht)
200 g weiche Butter
3 Eier
150 g Mehl
1 TL Weinsteinbackpulver
Prise Salz
2 EL Kakaopulver
1 EL Milch
100 Vollmilch- oder Zartbitterkuvertüre
2 - 3 EL Sahne

Für den Pudding zuerst die Vanilleschote halbieren und auskratzen. Mark und ausgekratzte Vanilleschote zusammen mit dem Zucker und der Milch in einem kleinen Topf aufkochen. Etwas von der Milch nehmen und damit die Speisestärke anrühren, bis sie sich komplett aufgelöst hat. Sobald die Vanillemilch heiß ist, die Vanilleschote entfernen und die Speisestärke dazugeben. Mit dem Rührbesen gut umrühren, bis der Pudding eindickt. Etwa zwei Minuten köcheln lassen, dann in eine Schüssel füllen und sofort mit Frischhaltefolie bedecken, damit sich keine Haut auf dem Pudding bildet. Kalt stellen.

Eine 26 cm Springform* mit Backpapier bespannen und den Boden sowie die Seiten mit Butter einstreichen. Ofen auf 175° C vorheizen. Schattenmorellen abgießen und gründlich abtropfen lassen.

100 g weiche Butter mit Zucker schaumig schlagen, dann die Eier einzeln hinzugeben und kräftig schlagen, bis sich eine weiche Masse gebildet hat. Mehl und Backpulver hinzusieben und kurz unterrühren. 2/3 der Masse in die Springform geben und glatt streichen. Restliche Teigmasse mit Kakaopulver und Milch verrühren, dann den dunklen Teig auf dem hellen verstreichen. Die Schattenmorellen darauf verteilen und leicht andrücken. Im vorgeheizten Ofen etwa 25 Minuten lang backen. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Nicht aus der Form lösen!

Den Pudding mit 100 weicher Butter mit einem Handrührgerät* cremig aufschlagen und auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen und glatt streichen. Dann kalt stellen. Schokolade im Wasserbad schmelzen, Sahne dazugeben und immer wieder gut umrühren. Die Schokolade darf nicht zu heiß werden, sonst klumpt sie. Die flüssige Schokolade auf den Pudding gießen und wiederum kalt stellen (mindestens eine Stunde!). Sobald sie hart geworden ist, den Kuchen vorsichtig mit einem Messer am Rand entlang schneiden und dann aus der Form lösen.


*Amazon Affiliate: wenn ihr über diesen Link etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision - für euch bleibt der Preis gleich!

Dienstag, 2. Dezember 2014

FLORENTINER

Letztens habe ich das erste Mal Florentiner gemacht. Dabei sind sie eine der einfachsten Plätzchensorten, es gibt keinen "Teig" und ausstechen oder formen muss man auch nichts. Die aufgekochte Masse wird einfach auf einem Backblech verteilt und dann in Rauten geschnitten. Die leicht knackigen, süßen Mandelplätzchen sind einfach herrlich und definitiv nicht das letzte Mal in meiner Küche entstanden! 

Florentiner
Florentiner
Zutaten für ca. 30 Florentiner:
150 g Butter
150 g Zucker
100 ml Sahne
80 g Honig
300 g gehobelte Mandeln
100 g dunkle Kuvertüre

Ofen auf 170° C vorheizen. Butter, Zucker, Sahne und Honig aufkochen. Wenn alles kocht, die Mandelblättchen dazugeben und gut umrühren. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Mandelmasse darauf verteilen. Auf mittlerer Schiene im Ofen backen, bis die Mandelmasse leicht braun wird. Wenn sie zu hell bleibt, sind die Florentiner zäh - also unbedingt weiterbacken, bis sie hellbraun sind. Dunklere Stellen am Rand kann man später wegschneiden. Aus dem Ofen holen, abkühlen lassen und dann mit einem Pizzaschneider oder Messer in Rauten schneiden. Schokolade im Wasserbad schmelzen und dann die Unterseiten der Florentiner mit Schokolade bestreichen.

Florentiner
Florentiner
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Printfriendly